Interview Stefan Krell

Zu Besuch bei Stefan Krell

Heute bin ich mit dem Skoutz-Kauz unterwegs zu einem Autor, den ich – obwohl er nicht in meinem Beutegenre schreibt – sehr gerne besuche und noch viel lieber lese.

Stefan Krell ist aber auch in der Skoutz-Redaktion schon längst bekannt und so haben wir uns über seine  Nominierung auf der Midlist Horror des Skoutz Awards 2021 durch unseren Dungeon-Master André Wegmann gefreut, zumal er nun auch auf der Shortlist 2021 steht. Mal sehen, was er mir und dem Skoutz dieses Mal so erzählen mag.

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Kay zu Besuch bei Stefan Krell, der mit Leidenschaft schreibt …

Lieber Stefan, wir freuen uns sehr, dass wir mal wieder so einen schönen Grund gefunden haben, dich zu besuchen.  Ich persönlich hatte ja noch gar nicht das Vergnügen, aber das holen wir jetzt einfach nach und fangen gleich mal mit der ersten Frage an:

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Wann kommt „Urlaub in der Apokalypse 7“?

Das ist vermutlich die wichtigste Frage des Interviews. Umso mehr tut es mir leid, sagen zu müssen, dass ich mit dem siebten Teil noch nicht begonnen habe. Das hat mehrere Gründe:

Erstens finde ich, das Ende von Teil 6 ist ein schöner Abschluss. Man könnte jetzt noch weitermachen, aber dann muss es ein richtiger Kracher werden und kein Nachklapp. Ich liebäugele mit einigen Ideen, bin aber noch unschlüssig. Gerade in diesem Genre ist es wirklich schwer, originell zu sein, weil es vieles schon gibt. Aber vielleicht macht es morgen „Klick“, mir kommt die entscheidende Mordsidee und ich fange übermorgen an.

Zweitens ist es für mich und meine Zukunft als Autor sehr wichtig, auch mit anderen Büchern Fuß zu fassen. Bisher ist mir das noch nicht wirklich gelungen. Es muss aber gelingen. Ich kann ja nicht immer nur „Urlaub in der Apokalypse“ schreiben, auch wenn es Leser gibt, die sich das vielleicht wünschen. So sehr ich die Serie liebe: Ich möchte nicht nur darauf reduziert werden.

Als Trostpflaster kann ich sagen, mein nächstes Buch wird extrem apokalyptisch, auch wenn es nichts mit der Urlaubs-Serie zu tun hat. Das Buch ist in der externen Korrektur, also so gut wie fertig.

Das freut mich stellvertretend für deine Apokalypsen-Touris natürlich sehr. Bitte lass uns unbedingt wissen, wann es soweit ist – oder wenn sich abzeichnet, dass es einen Band 7 geben wird. Ich kann aus Autorensicht deinen Ansatz hervorragend verstehen, fühle aber natürlich mit deinen Lesern, die einfach möchten, dass es weitergeht. Hoffen wir einfach, dass beides klappt – das Neue und das Alte. Als Autor hat man es einfach nicht leicht. 

Bringt mich auch gleich zur nächsten und offiziell ersten Frage …

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Welches ist die größte Herausforderung, der man sich als Autor stellen muss?

Das Wörtchen MUSS suggeriert, dass negative, unumgängliche Herausforderungen gemeint sind, denn den positiven Herausforderungen – z.B. der disziplinierten Fertigstellung eines Buches oder einer aufwändigen Recherche – WILL man sich ja stellen.

Da hast du durchaus Recht, wobei ich aus leidvoller Erfahrung weiß, dass die Grenze zwischen wollen und müssen oft im ersten Handgriff liegt … Viele Pläne verlieren im harten Licht der Realität ja durchaus an Charme. Aber ja, bleiben wir bei so richtig miesen, negativen Herausforderungen …

Die gibt es tatsächlich, diese negativen Herausforderungen. Mit Misserfolg und Enttäuschung umzugehen, ist die übelste, die mir einfällt. Wenn ein Buch, in dem viel Arbeit und Herzblut steckt, nicht gut läuft, dann ist das ziemlich deprimierend.

Ja, dazu gibt es auch viele, viele Autoren-Selbsthilfegruppen. Wobei da – Trost und Fluch zugleich – ja Erfolg und Misserfolg immer noch von Faktoren gesteuert werden, die man nur sehr bedingt beeinflussen kann.

Und sonst?

Mit Negativ-Rezensionen klarzukommen, ist auch nicht ohne. Selbige richten nicht nur massiven Schaden an – selbst wenn es nur wenige sind –, sie frustrieren auch ungeheuer. Besonders die unsachlichen. Da Geschmäcker aber verschieden sind, kann man es niemals allen recht machen. Jeder Autor wird also zwangsläufig die eine oder andere unliebsame Rezi kassieren.

Und was schlägst du an Gegenmaßnahmen vor?

Alles, was man tun kann, ist, das bestmögliche Produkt abzuliefern, denn je höher die handwerkliche Qualität (sehr wenige Rechtschreibfehler und möglichst keine Logiklöcher!), desto geringer die Negativ-Quote.

Wenn wir schon bei Qualität sind, passt ja die nächste Frage perfekt …

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Hast du Lieblingsworte in deinen Skripten, die vom Lektorat regelmäßig angestrichen werden?

Ja: Sch**ße, F**k, verf**kt…

Huch! Ich bin schockiert!

Nein, Spaß beiseite. Es gibt immer mal Worte, die man besonders häufig benutzt, ohne es zu merken, allerdings variieren diese Worte bei mir.

Willkommen bei denen, die immer wieder neuen Fehlern eine Chance geben. Wer sind denn deine Favoriten?

Ich hatte während „Urlaub in der Apokalypse 3“ eine „durchaus“-Phase. Bei „Tödliches Territorium“ war es dann das Wort „rudimentär“, irgendwann später, ich glaube in „Urlaub in der Apokalypse 6“ kam „echote“ vielleicht ein wenig zu häufig vor. Manchmal fällt es den Testlesern auf, manchmal sind es Rezensenten, die mich auf den Trichter gebracht haben. Nun, nobody is perfect.

Nein! Und das ist auch gut so. Gerade in der Literatur wimmelt es ja von Beispielen, wie die Mitmenschen mit Perfektion umgehen. Ich sage nur Siegfried, den Hagen einfach nicht mehr ertragen hat.

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Was ist deine präferierte Erzählform?

Die Ich-Perspektive!

Das kam prompt! So überzeugt?

Nein. Ich bevorzuge sie, aber das heißt nicht, dass ich die anderen Erzählformen ablehne.

Okay, ich bin ja, obwohl ich auch mal in der 1. Person schreibe, lieber trotz strikt personaler Perspektive in der 3. Form unterwegs. Warum bist du so „Ich-bezogen“?

Keine andere Perspektive erlaubt es dem Leser, derart intensiv in die Handlung einzutauchen. Es fasziniert mich immer wieder, wenn Bücher komplett in der Ich-Form geschrieben sind und sowohl auf Perspektivwechsel als auch auf übergeordnete, allwissende Erzähler verzichten. Die Vorteile liegen auf der Hand: Der Leser weiß nur, was der Protagonist weiß und tappt mit ihm gemeinsam im Dunkeln.

Nun, ich wüsste eine Menge Plots, bei denen die Spannung gerade daraus entsteht, dass der Leser mehr als der Prota weiß.

Aber beim „Ich“ hat er im Idealfall sogar das Gefühl, die Handlung selbst zu durchleben. Außerdem wird die Handlung nicht ständig an den spannendsten Stellen durch mehr oder weniger aufgezwungene Perspektivwechsel unterbrochen.

Perspektivwechsel hat ja damit nichts zu tun. Viele Bücher sind in der 3. Form aus nur einer Perspektive geschrieben. So, wie ich gerade im Romance-Bereich auch viele Bücher kennen, die auch in der 1. Person zwischen den Figuren wechseln.

Aber das ist spannend, das könnten wir gern noch einmal vertiefen.

Andere Frage …

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Bist du im Team Adjektiv oder bevorzugst du eher einen „schnörkellosen“ Stil?

In Autorenratgebern steht: Meiden Sie Adjektive, wenn möglich. Show don’t tell. Insofern hoffe ich mal, das ist keine Fangfrage 😉

Nicht wirklich. Es ist eine sehr spannende Frage, an die Autoren sehr unterschiedlich herangehen. Show schließt Adjektive ja nicht aus. Und selbst die schlauen Ratgeber relativeren das mit einem feigen „wenn möglich“.

Ganz im Ernst: Ganz ohne Adjektive geht es nicht. Punkt.

Sehe ich auch so. Sie sind wie das Salz für den Text. Klug eingesetzt, heben sie den Genuß und differenzieren den Geschmack, zu viel davon … bäh!

Aber wie handhabst du es jetzt ganz praktisch?

Ich schreibe in erster Linie intuitiv. Ich lasse es laufen – warm das Bein runter, wie mir der Schnabel gewachsen ist. In dem Moment, in dem man aus jedem Satz eine Wissenschaft macht, geht der Spaß flöten, so einfach ist das. Wenn ich ein Adjektiv als passend erachte, benutze ich es, ohne weiter darüber nachzudenken. Hop, hop, auf zum nächsten Satz. Wenn mir in einer Szene nach schnörkelloser (übrigens schon wieder ein Adjektiv, verdammt!) Schreibweise ist, schreibe ich schnörkellos. Authentizität ist das Zauberwort.

Ja?

Bücher, die im Rausch entstehen, sind oftmals die besten. Bücher, die nach Rezept geschrieben sind, fühlen sich hingegen steif und leblos an. Meine Meinung.

Nicht nur deine. Salih Jemal sieht das ganz genauso und mit ihm viele andere Kollegen auch. Aber du bringst es sehr schön auf den Punkt. Das ist quasi das Krell’sche Postulat für den nächsten Skoutz-Schreibkurs.

Daher auch gleich die nächste Frage …

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Hast du einen speziellen Trick, um aus deinen Figuren echte Persönlichkeiten zu machen?

Ob man von einem speziellen Trick sprechen kann, weiß ich nicht, aber Figuren müssen Macken, Ecken, Kanten und Schwächen haben.

Ja, das höre ich öfter. Wie gesagt, Perfektion kann keiner leiden.

Sie müssen Fehler machen und von Ängsten und Unsicherheiten geplagt sein. Nichts ist ätzender als souveräne Alleskönner und Strahlemänner. Verlierertypen mit herben Problemlagen sind generell viel interessanter.

Der satirisch überhöhte Held, sag ich da immer, der einfach alles und das besser kann. Ja. Maire Brüning hat mal sehr schlau gemeint, man folgt den Geplagten so gern, weil man sich in ihnen wiedererkennt und insgeheim hofft, aus ihrer Erfahrung auch lernen zu können, mindestens aber mit geteiltem Leid getröstet zu werden.

Gut möglich. Beim Plotten/Schreiben frage ich mich auch oft, was ich in dieser Situation tun würde, und übertrage diese von mir als glaubwürdig eingestufte Handlungsweise dann auf Protagonisten.

Und weiter?

Hinzu kommen einzigartige Merkmale wie zum Beispiel abgefahrene Hobbys, Charaktereigenschaften oder auch verschiedene Sprachstile und Ausdrucksweisen in Dialogen.

Liest sich jetzt ein bisschen wie ein Steckbrief. Sehr detailliert und … „fertig“?

Natürlich muss den tragenden Personen auch genug Raum zur Entwicklung gegeben werden. Dazu gehören auch Rückblenden, Ansichten, Meinungen und Lebensumstände der Figuren – selbst, wenn diese nicht zwangsläufig und unmittelbar die Handlung vorantreiben. Der Leser soll die Figuren richtig kennenlernen, denn das ist Grundvoraussetzung, um sie lieben oder hassen zu können.

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Welchen Fehler darf man beim Schreiben keinesfalls machen?

Den Rechtschreib- und den Grammatikfehler. Haha!

Hahahah! Oh ja!

Okay, jetzt noch eine seriöse Antwort: Ich kann jedem Neuling nur raten, nicht vorschnell zu veröffentlichen, sondern alles auf Herz und Nieren zu prüfen und unbedingt externe Korrekturleser einzubeziehen, denn eigene Fehler übersieht man mitunter.

Ja, das habe ich letztens mit Fred Ink diskutiert. Wir vertreten die These, das liegt an der Voreingenommenheit. Wir wissen ja, was wir erzählen wollen. Uns ist das klar. Dem Leser aber nicht unbedingt. Und darum ist das unverbrauchte Auge so immens wichtig.

Wenn wir schon beim Lesen sind …

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Welches Buch liegt gerade auf deinem Nachttisch?

„The Stand – das letzte Gefecht“ von Stephen King. Ich habe mich lange um dieses Buch gedrückt, aufgrund seiner schieren Länge. 1700 Seiten in der ungekürzten Fassung. Ich hatte echt Angst.

Als Fan epischer High Fantasy kann ich da nur lächeln. Woher die Sorge vor der Seitenzahl?

Weil ich bei dem Buch, das ich vorher gelesen habe – „Zone“ von Jan Valetov – schon auf Seite 100 genervt gestöhnt und mich gefragt habe, wie ich die noch folgenden 300 Seiten überleben soll.

Aber zurück zum guten, alten Stephen.

Dieses Genie trägt seinen Nachnahme nicht von ungefähr. Wenn King in Form ist – und das war er bei „The Stand“ –, ist er unschlagbar. Ich bin gerade auf Seite 1200 und immer noch voll dabei.

Ich habe das Buch auch sehr gemocht, wobei es jetzt nach Jahren auch das erste war, dass mich wieder gepackt hat. Das mit der Form erwähnst du durchaus berechtigt.

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Welche 3 Dinge sind dir aktuell am wichtigsten im Leben?

Es mag jetzt langweilig und spießig klingen, aber das wichtigste ist Gesundheit.

Nicht im Mindesten! Also klingt für mich gar nicht spießig! 

Ist man nicht gesund – und ich spreche hier von ernsten Dingen, die einem Angst einjagen können, und nicht von einem Schnupfen –, wird alles andere schnell völlig bedeutungslos.

Meine Oma sagte schon immer: Alle Wünsche werden klein, vor dem einen, gesund zu sein. Ich hab das bei meiner Krebserkrankung auf die harte Tour erfahren und stimme vorbehaltlos zu.

Oh. Ich hoffe, es geht dir wieder besser.

Ja, ich hoffe, das Thema ist abgehandelt. Aber es lehrt in mancherlei Hinsicht Bescheidenheit. Kommen wir zu Punkt 2 auf deiner Liste …

Am zweitwichtigsten ist Leidenschaft. Ein Leben ohne Leidenschaft ist sinnlos.

Wie schön, dass du sie auch fürs Schreiben einsetzt. Einen haben wir noch …

Und drittens: Freiheit. Selbstbestimmung. Das Leben ist zu kurz, um Dinge zu tun, auf die man keine Lust hat, nur weil es irgendwer erwartet.

Ja, das hässliche Wort Sachzwang kann einem echt die Laune verderben.

Bleiben wir gleich mal bei Wahl …

 

Wenn du wählen könntest, wärst du lieber extrem intelligent oder gut im Umgang mit Menschen?

Ich glaube, ich wäre lieber gut im Umgang mit Menschen. Dann hätte ich auch mehr Erfolg bei Frauen 😉

Dazu möchte ich mich jetzt nicht äußern. 🙂

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Wofür würdest du mitten in der Nacht aufstehen?

Oh, da wüsste ich viele Dinge: für ein sexuelles Abenteuer …

Öhm … müsste man dafür nicht eher ins Bett?

… eine UFO-Sichtung, eine gute Idee, die es sofort aufzuschreiben gilt, einen Koffer Geld (ein Briefumschlag tut es auch schon, um ehrlich zu sein) – oder um zu pinkeln (kommt von den genannten Dingen am häufigsten vor).

Ja, die Toilette ist tatsächlich der Grund, der erstaunlicherweise den männlichen Kollegen überproportional häufig einfällt.

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Was ist deine größte Stärke?

Nun, Eigenlob stinkt, daher enthalte ich mich.

Notiere: Ausgeprägter Geruchssinn und extreme Bescheidenheit.

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Wenn dein fünf-jähriges Selbst plötzlich deinen jetzigen Körper bewohnen würde, was wäre das Erste, das dein fünf-jähriges Selbst tun würde?

Es würde sich vor den Spiegel stellen und sagen: Scheiße, bin ich alt geworden!

Da steht schon das Alter Ego von Nika Lubitsch!

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Welcher fiktionale Charakter ist in Buch/Serie/Film unglaublich, wäre aber in banalen alltäglichen Situationen unerträglich?

Sämtliche Psychopathen, schätze ich mal. Von Hannibal Lecter über Jack Torrance bis hin zu Negan.

Na, die haben, wenn ich mich recht an die Bücher erinnere, durchaus auch in ihrem Set schon für Wirbel gesorgt.

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Stell dir vor, du würdest einen Geheimbund gründen, wie würdest du ihn benennen und was wäre eure Mission?

Hmm. Vielleicht würde ich die Anti-DJ-Ötzi-Liga gründen.

Mit welchem Auftrag?

Die Mission wäre, sämtliche Tonträger und Audiofiles auf unerklärliche Weise verschwinden zu lassen. Ich bin ja für künstlerische Freiheit, aber was zu viel ist, ist zu viel!

Herzilein … (Träller)

 

Gibt es etwas, das du kannst, die meisten anderen Menschen aber nicht?

Siehe oben.

Naja, ich dachte, ich versuch es einfach nochmal von der anderen Seite.

Notiere: Aufmerksamkeit

Gut, damit kommen wir auch schon zur Schlussaufgabe:

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Was wolltest du der Welt schon immer einmal sagen? Raus damit!

Wenn ihr etwas unbedingt tun wollt, tut es jetzt. Es kann morgen schon zu spät dafür sein.

Wohl wahr!

Aber in deinen Augen blitzt es noch so …

Außerdem: Hört endlich auf, euch wegen irgendwelchem Mist zu bekriegen – und zwar alle miteinander – und kippt keinen Müll ins Meer! Verdammt nochmal!

 

Dankeschön!

Lieber Stefan, vielen Dank für dieses höchst erbauliche Interview, dass ich wirklich unbedingt noch einmal fortsetzen will. Es hat mir enormen Spaß gemacht, mit dir zu plaudern. Bitte bleib skoutzig, vielleicht können wir dich ja mal zu einer Skoutz-Aktion überreden Viel Erfolg im Wettbewerb, vielleicht treffen wir uns das nächste Mal zum Siegerinterview

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Hier könnt ihr Stefan Krell treffen:

  • Stefan Krells Autorenseite auf Amazon*
  • ganz neu die Homepage* von Stefan Krell
  • Stefan Krell per E-Mail:

Es gibt auch ein früheres Interview mit Stefan Krell, das ihr euch nicht entgehen lassen solltet (hier), da haben wir über das Schreiben, den Autorenalltag im Allgemeinen, hübsche Feen und Stefans nicht vorhandenes Social Media Leben geplaudert.

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Skoutz-Lesetipp

Urlaub in der Apokalypse 2 - Stefan KrellUrlaub in der Apokalypse 2 – Urlaubshorror für alle Daheimgebliebenen von Stefan Krell

Menschen werden zu Teufeln, wenn das Paradies zur Hölle wird…
Gestatten, mein Name ist Karl. Ich habe Grauenvolles hinter mir. Meine Frau wurde gebissen. Ich musste vor ihr fliehen und schaffte es mit Mühe und Not zurück ins Hotel. Ich verbarrikadierte mich, während draußen die Welt unterging. Fast wäre ich verhungert, hätte mich nicht dieser Mann mit dem Boot gerettet. Zusammen konnten wir überleben, bis wie durch ein Wunder ein Kreuzfahrtschiff den Hafen von Palma anlief. Es gelang uns, an Bord zu gehen. Doch auch hier fanden wir nur Angst, Hunger und Verzweiflung. Dennoch glaubte ich, vorerst sicher zu sein. Das war ein Irrtum…

Skoutz meint: Die Zombies laufen weiter. Es hat Gründe, warum so viele Leser sehnsüchtig auf Band 7 warten, denn Stefan Krells Zombie-Horror ist intelligent, abgefahren und erfrischend anders. Die Protagonisten verhalten sich aus gegebenen Gründen vorsichtig im Umgang mit den Untoten, das Set hat seinen ganz eigenen Charme und ganz nebenbei erfahren wir auch noch, warum es nicht immer schlau ist, vorschnell zu tun, was einem der Chef aufträgt! (nk)

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[Werbung] Wenn ihr wie geplant neugierig geworden seid, könnt ihr die Leseprobe über unseren Affiliate-Link* auf Amazon anschauen oder – besser noch – das Buch gleich kaufen.

Den Vorgänger – Urlaub in der Apokalypse 1 haben wir übrigens auch schon gelesen und besprochen. (Weiterlesen)


Mehr Info

Ratten in der Stadt - Horror Shortlist 2021 Skoutz-AwardStefan Krell wurde mit Ratten in der Stadt, einem clever aufgezogenen Nager-Horror  für die Midlist Horror des Skoutz-Awards nominiert. Natürlich haben wir das Buch bereits gelesen und können es empfehlen (weiterlesen).

Wir sind gespannt, wie sich das Buch im Fibnale schlagen wird, hoffen aber, dass es sich mit Rattenbeharrlichkeit durchnagen kann.

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Hinweis:
Wenn ihr die das Buch schon kennt, würdet ihr uns, dem Autor und allen lektüresuchenden Lesern einen großen Gefallen, wenn ihr das Buch in der Skoutz-Buchdatenbank mit einer  Skoutz-Buchfieberkurve bewerten würdet. 5 Klicks statt 5 Sterne. Einfacher lässt sich eine Rezension nicht schreiben, bequemer kann man sein nächstes Buch-Date nicht finden. Und so helft ihr, dass unsere Buchfindemaschine weiter wächst.

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