Interview Joshua Tree

zu Besuch bei Joshua Tree


Es gibt so ein paar Autoren, deren Bücher fallen mir immer in der Longlist auf und ich finde sie spannend. Einen dieser Autoren darf ich heute besuchen, weil er endlich und höchst überfällig auch auf der Midlist steht. Das freut mich, weil er wie ich gerne durch die Welt bummelt und das auch noch gern auf dem Motorrad. Mit anderen Worten:

Der Skoutz-Kauz und ich sind unterwegs zu Joshua Tree, der zusammen mit Ralph Edenhofer mit Drift – Erebos und Terror, einem sehr spannenden Wettstreit zweier konkurrierender Schiffe, die unversehens mit- statt gegeneinander antreten müssen,  von Juror Dominik A. Meier auf die Midlist Science Fiction des Skoutz-Awards 2021 gepackt wurde. Darauf freue ich mich schon sehr. Zumal das Buch inzwischen im Finale steht.
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Kay zu Besuch bei Joshua Tree

Portrait Joshua TreeLieber Joshua, ich freue mich seit deiner Pilgrim-Reihe darauf, dich mal persönlich zu treffen. Umso schöner, dass es jetzt sogar aufgrund einer Nominierung für den Skoutz-Award endlich mal geklappt hat.

Lass uns am besten gleich anfangen …

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Welches ist die größte Herausforderung, der man sich als Autor stellen muss?

Gelassenheit in Bezug auf Rezensionen ist wohl die größte und wichtigste Herausforderung, der wir uns stellen müssen – und es lohnt sich: Selbst die schlimmsten Verrisse haben abseits des teilweise bösen Tons einen wahren Kern der Kritik, an dem wir wachsen können und sollten.

Wahre Worte und der Umgang mit Rezensionen wurde hier auch schon öfter genannt, von David Reimer zum Beispiel. Da ist die Suche nach dem Positiven auch immer hilfreich. Aber immer klappt das nicht. So bestand die mich am meisten geärgert habende Rezension (sagt man das so?) aus einem Stern mit dem Hinweis, dass bei der Lektüre der Kindle kaputt gegangen ist. Da kann ich noch von einer Übung in Gelassenheit sprechen oder von Schicksal, aber meine Lernkurve blieb eher flach. 🙂 

Aber lass uns mal zum Schreiben kommen.

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Hast du Lieblingsworte in deinen Skripten, die vom Lektorat regelmäßig angestrichen werden?

Ich glaube, ich schreibe einfach zu häufig »einfach« 🙂

Das zu lassen ist aber auch einfach nicht einfach. Füllwörter sind fies, das kenne ich auch. Wobei ich noch besser darin bin, einfach Worte wegzulassen. Keine Ahnung, warum. Mir fällt das oft auch beim Korrekturlesen nicht auf!

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Was ist deine präferierte Erzählform?

Ganz klar die des personalen Erzählers (dritte Person), weil ich sie selbst am liebsten lese.

Willkommen im Club, geht mir genauso. Aber ich gebe zu, dass sich ein paar Geschichten tatsächlich in der ersten Person ansprechender erzählen lassen.

Ich-Perspektive geht auch noch, Bücher, die im Präsens geschrieben sind, kann ich aber nicht lesen.

Das ist echt witzig, Präsens ist so ein bisschen die Olive der Literatur. Entweder mag man’s oder man verabscheut es. Der einzige, den ich bisher getroffen habe, der da ähnlich wie bei der Perspektive auch bei der Zeit flexibel ist, ist Mike Stone. Ich finde das wirklich faszinierend. 

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Bist du im Team Adjektiv oder bevorzugst du eher einen „schnörkellosen“ Stil?

Eher im Team adjektiv.

Das ist jetzt ungewöhnlich in deinem Genre. Da holen die meisten beim A-Wort gleich Laserschwert und Schocker hervor. 

Ich finde viele moderne Erzählungen zu technisch-trocken geschrieben und mag kräftige Adjektive (aber auch nur die).

Du bist also ein Adjektiv-Selektierer. 🙂

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Hast du einen speziellen Trick, um aus deinen Figuren echte Persönlichkeiten zu machen?

Mein psychologischer Hintergrund hilft da natürlich.

Klarer Heimvorteil. Aber das ist mir bei der Lektüre deiner Bücher auch positiv aufgefallen. 

Außerdem habe ich auf meinen Reisen und in meinem sehr großen und diversen Freundeskreis eine            Menge Persönlichkeiten kennengelernt, die immer wieder in meine Bücher einfließen.

Das machen vermutlich mehr oder minder bewusst alle Autoren überall auf der Welt. Man missbraucht den Freundeskreis für Feldstudien. Wie Lee Murray so schön sagte: Reißt euch zusammen, alles was ihr tut, wird irgendwo in eine Geschichte eingebaut. 

Fragen wir mal anders herum? 

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Welchen Fehler darf man beim Schreiben keinesfalls machen?

Sagen, dass man eine »Schreibblockade« hätte.

Ist das ein Aberglaube? So wie man den Namen von Dämonen nicht aussprechen darf.

So etwas findet nur im Kopf statt. Meist handelt es sich eher um das Problem, den Faden verloren zu haben durch Ablenkungen und Langeweile.

Oder wenn man sich im Plot verfahren hat. Das ist ein bisschen, wie wenn man beim Einparken verkanntet. Da hilft dann nur rausfahren und neu ansetzen. 

Auch Langeweile ist immer nur ein Hinweis darauf, dass man gerade nicht in Richtung seiner Ziele arbeitet und sich neu ausrichten sollte. Also dranbleiben und einfach schreiben, zur Not löschen, wenn es blödes Zeug war, aber dranbleiben und schreiben, schreiben, schreiben.

Das ist meiner Meinung nach auch die größte Herausforderung beim Schreiben: Dranbleiben – egal wie. 

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Welches Buch liegt gerade auf deinem Nachttisch?

Bei mir liegt immer »Eine neue Erde« von Eckhart Tolle auf dem Nachttisch. Momentan dazu auch noch »Besser Fühlen« von Dr. Leon Windscheid.

Hätte ich jetzt nicht erwartet. Speziell die Betonung auf „immer“. Wobei ich dir sofort darin zustimme, dass man die Tolle-Bücher auch mehrfach lesen kann und soll. 

Wenn wir schon bei Werten sind… 

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Welche 3 Dinge sind dir aktuell am wichtigsten im Leben?

Meine Partnerin, Ausgeglichenheit und Nestbau.

Nestbau? Das ist bei einem Menschen, der gedanklich durch die Galaxien streift, irgendwie besonders sympathisch, finde ich. 

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Wenn du wählen könntest, wärst du lieber extrem intelligent oder gut im Umgang mit Menschen?

Gut im Umgang mit Menschen.

Das kam schnell. Erklär mal! 

Intelligenz ist per se gar nicht erstrebenswert.

Nicht? 

Intelligentere Menschen neigen z.B. eher zu Depressionen.

Hm… Kann ich jetzt nicht widerlegen, aber da Depression eine Volkskrankheit ist, wäre ich angesichts meiner Einschätzung des Großteils meiner Mitmenschen tendenziell skeptisch. 

Verständlich, allerdings ist das tatsächlich wissenschaftlich belegbar. Das liegt wohl zunächst an genetischen Co-Faktoren. Bestimmte Genexpressionen finden sich signifikant häufig gleichzeitig bei Intelligenten und Depressiven. Und dann wahrscheinlich an der höheren Grübelneigung von (IQ-)Intelligenten und daran, dass Intelligentere häufiger eher analytisch-kritisch mit sich umgehen als selbstmitfühlend.

Wer zu streng mit sich selbst ist, neigt zu Depressionen. Das kann ich mir jetzt eher vorstellen. Generell, Menschen, die zu Perfektionismus neigen. Ich habe jahrelang mit Obdachlosen gearbeitet, da fand ich sehr faszinierend, dass gerade die, die am meisten Grund dazu hätten, deutlich unterdurchschnittlich häufig Depressionen ausprägen. Wobei ich nicht bestätigen kann, dass Obdachlose dümmer als der Durchschnitt wären. Aber sie leben eher und radikaler nach »Go with the Flow«. 

Aber was spricht sonst gegen Intelligenz?

Und auch wenn lexikalisches Wissen nicht gleich Intelligenz bedeutet, mag ich doch den Satz eines Freundes: »Wer weniger weiß, kann besser schlafen.«

Da kontere ich praxisorientiert mit »Es ist besser ein Lexikon zu benutzen, als eines zu sein!« Und was ist dann so gut am Umgang mit Menschen?

Gut mit anderen Menschen umzugehen macht glücklich – und was kann man je mehr vom Leben erhoffen?

Touché. Ich gebe mich geschlagen. 

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Wofür würdest du mitten in der Nacht aufstehen?

Um jemandem zu helfen, der dringend Hilfe benötigt.

Das ist sehr liebenswert. Krieg ich deine Nummer?  

Und dann passt auch gleich meine nächste Frage: 

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Was ist deine größte Stärke?

Meine Bereitschaft, mich neuen Herausforderungen zu stellen und den Weg bis zum Ende zu gehen.

Das sind alles Eigenschaften, die speziell ein Autor gut brauchen kann. 

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Wenn dein fünf-jähriges Selbst plötzlich deinen jetzigen Körper bewohnen würde, was wäre das Erste, das dein fünf-jähriges Selbst tun würde?

Zum Kiosk gehen und sämtliches Weingummi aufkaufen (und aufessen), fürchte ich. So banal wäre es vermutlich ;-).

Das kannst du ja heute auch! Ich schwör, das geht sehr gut. Weiß ich aus allererste Quelle!

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Welcher fiktionale Charakter ist in Buch/Serie/Film unglaublich, wäre aber in banalen alltäglichen Situationen unerträglich?

Wir alle lieben Iron Man (und ich bin da keine Ausnahme), aber einen so selbstverliebt-arroganten reichen Sack würde wohl jeder von uns unerträglich finden im Alltag, weil er alles besser zu wissen glaubt.

Iron Man wurde tatsächlich schon öfter genannt und ich oute mich hier als erklärter Fan von Gwyneth Paltrow aka Pepper Potts. Wie sie den „selbstverliebt-arroganten Sack“ in den Griff kriegt, finde ich großartig. Aber von allen Tony Stark-Skeptikern hat das keiner so schön auf den Punkt gebracht wie du. 

Aber drehen wir den Spieß mit dem Weltretten mal um …

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Stell dir vor, du würdest einen Geheimbund gründen, wie würdest du ihn benennen und was wäre eure Mission?

Ich würde ihn Eclipse nennen und unsere Mission wäre die Rettung der Welt durch eine benigne KI, die das Ruder übernimmt.

Klingt wie die bösen Schergen eines Bond-Films, oder?

Ich hab nur so betreten geschaut, weil ich noch überlegen musste, was „benigne“ heißt. Und jetzt, wo ich es weiß, finde ich auch nicht dass es nach bösen Schergen klingt, ist ja schließlich gutartig. Aber – und hier wird es philosophisch – es zeigt zugleich, wie relativ letztlich gut und böse sind. Kommt halt immer darauf an, wo man steht und was man daraus macht, oder? Aber eurer Eclipse würde ich nach deinen bisherigen Antworten vertrauen. 

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Gibt es etwas, das du kannst, die meisten anderen Menschen aber nicht?

Ich bin ziemlich gut darin, aus Flugzeugen zu springen.

Cool. Ich hab nur einmal einen Tandemsprung gemacht und war gottfroh als wir gelandet sind. Sonst noch was? 

Ich kann mich sehr gut in der Schwerelosigkeit bewegen.

Was? 

Im Ernst! Da bislang erst 5700 Menschen jemals in der Schwerelosigkeit waren (und die meisten davon Schwierigkeiten damit haben, sich in 0 G vernünftig zu bewegen) ist das vermutlich das beste Beispiel.

Ich gebe zu, dass ich echt beeindruckt bin. Roxane Bicker kann Hiroglyphen lesen und Myriam Halberstam kann ihre Nase von innen wasserdicht schließen, aber du bist schon auch heißer Anwärter auf den Spitztenplatz bei den exklusiven Talenten! 

Nase von innen verschließen? (lacht) Das ist auch eine meiner „Superkräfte“, wie ich vor kurzem feststellen durfte.

Erzähl! 

Während meiner Tauchausbildung hatten andere Teilnehmer Schwierigkeiten damit, in 12m Wassertiefe ihre Brille abzulegen, im Kreis zu tauchen und sie wieder aufzusetzen. Entweder sie bekamen Panik, oder sie haben danach geklagt, dass ihnen Wasser in die Nase gekommen sei, weil sie die Hände nicht zum Verschließen benutzen konnten. Ich habe die Anekdote vor zwei Wochen in Bordeaux erzählt (unter anderem war übrigens Brandon Q. Morris) und gesagt, dass das witzig sei, weil man die Nase doch von innen einfach verschließen könne, wie jeder normale Mensch. Da schauten mich am Tisch alle an wie Autos, denen das Abblendlicht abhanden gekommen ist. „Von innen verschließen? Wie soll das denn gehen“.

An diesem Tag habe ich wohl bemerkt, dass ich was ganz Besonderes bin (das habe ich jetzt in Forrest-Gump-Stimme gesagt. Schön, dass ich nicht alleine bin, Myriam Halberstam 😉

Was ich nicht alles in dieser Interviewrunde dieses Jahr lerne. Das war jedenfalls eine sehr schlaue Frage. Ich gehöre auch zu den Normalos, die da versagen.

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Was wolltest du der Welt schon immer einmal sagen? Raus damit!

Nehmt euch und euer Leben nicht zu ernst.

Unterschreib ich sofort! 

Wir alle sind Gäste auf Zeit auf  diesem schönen Planeten und so sollten wir uns auch verhalten. Freundlich, genügsam, in einem guten Umgang mit uns und den Dingen um uns herum. So verhält man sich doch als Gast ;-)!

Das ist ein sehr kluger Hinweis. Der hilft auch als Kompass in vielen Zweifelsfragen.

Und niemand hat je gesagt, dass das Leben eine furchtbar ernste Sache wäre. Lebt wild und gefährlich, immer an der Angst entlang und nutzt die überschaubare Zeit, die uns gegeben ist zu eurem vollen Potenzial.

Und denkt beim Umgang mit anderen Menschen  immer daran, dass wir mehr gemeinsam haben, als uns trennt: Wir alle sterben irgendwann und wir alle haben Angst davor. Alles andere sind Geschichten in unserem Kopf, die selten wahr sind. Wenn wir sie nicht ernst nehmen, sind die Welt und andere Menschen gleich viel freundlicher 😉

Lieber Joshua, es kommt manchmal vor, dass ich mich nach einem Interview rückwirkend noch mehr über das Interview freue als davor. Heute ist so ein Tag. Vielen Dank für das tolle Gespräch, die klugen Antworten und die Denkanstöße, die ich mir gerne mit nach Hause nehme. 

Ich wünsche dir viel Erfolg im weiteren Wettbewerb und hoffe sehr, dass wir auf jeden Fall bald mal weiterplaudern können. Sei es im Rahmen von einer skoutzigen Podiumsdiskussion oder auch wieder in einem Interview oder anlässlich einer Buchvorstellung – Themen gibt es genug.

Dankeschön!

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Hier erfahrt ihr mehr über Joshua Tree

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Skoutz-Lesetipp

Singularity – Tech-Thriller über KI von Joshua Tree

Singularity - Joshua TreeEnde des 21. Jahrhunderts ist die Menschheit tief gespalten: Während die eine Hälfte medizinisch bestens versorgt ein langes Leben führt, ist die andere schlicht überflüssig. Bestenfalls als billige Arbeitskräfte haben die meisten Menschen ein karges Auskommen.

Einer dieser Überflüssigen ist James, der als Hausdiener der neuen Elite anheuert. Von seinem neuen Herrn erhält er einen rätselhaften Auftrag: Er soll dessen vor zwanzig Jahren verschollene Tochter wiederfinden – in einer virtuellen Simulation.
Schon bald muss er erkennen, dass nicht bloß die Grenzen von Virtueller Realität und Wirklichkeit verschwimmen, sondern auch die von Mensch und Maschine. Und ihm offenbart sich ein schreckliches Geheimnis, das die Zukunft und Vergangenheit der Menschheit in Frage stellt.

Skoutz meint:  Anlässlich eines Interviews habe ich Singularity gelesen. Daher wusste ich bereits, welche Themen Autor Joshua Tree besonders interessieren, die auch gut zum Klappentext passten. Bekommen habe ich ein ungemein spannendes Lehrstück zu grundlegenden Fragen dessen, was uns zum Menschen macht. Ein kluges Buch, eine spannende Geschichte mit vielen unerwarteten Wendungen, und eine, über die ich zumindest noch tagelang nachgedacht habe.  (kn)

Mehr über das Buch erfahrt ihr über unseren Affiliate-Link auf Amazon* oder auch auf den Seiten von Fischer-Tor (Verlagspräsentation*)

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Mehr Info

Drift - SF Shortlist 2021 - Skoutz-AwardDrift“. Der ehrgeizige Wettkampf zwischen Erebos und Terror bzw. Ralph Edenhofer und Joshua Tree liest sich so spannend, dass der Battle zu Recht auf der Midlist Science Fiction des Skoutz-Awards 2021 weiter ausgetragen wird und zwar so spannend, dass er nun auf der Shortlist 2021 und damit im Finale steht.

Wir haben uns den galaktischen Wettstreit und alles, was sich daraus noch so entwickelt natürlich genauer angesehen und auch besprochen  (weiterlesen).

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Hinweis:

Wenn ihr die Bücher schon kennt, würdet ihr uns, dem Autor und allen lektüresuchenden Lesern einen großen Gefallen, wenn ihr das Buch in der Skoutz-Buchdatenbank mit einer  Skoutz-Buchfieberkurve bewerten würdet. 5 Klicks statt 5 Sterne. Einfacher lässt sich eine Rezension nicht schreiben, bequemer kann man sein nächstes Buch-Date nicht finden. Und so helft ihr, dass unsere Buchfindemaschine weiter wächst.

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