Interview Aaliyah Abendroth

zu Besuch bei Aaliyah Abendroth

Heute besuchen der Skoutz-Kauz und ich eine Autorin, die schon länger durch die Long- und Midlists des Skoutz-Awards rockt. Aber irgendwie hat es erst jetzt mit einem Interview geklappt.

Umso schöner, dass ich heute in Berlin bei der bezaubernden Aaliyah Abendroth bin, deren Rockstar-Romance „Love Lyrics“ von Juror Elvira Zeißler auf die Midlist Romance des Skoutz-Awards 2021 gepackt wurde und sich von dort ins Finale vorgekämpft hat. Darauf freue ich mich schon sehr.

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Kay zu Besuch bei Aaliyah Abendroth, die für Kreativität knallharte Regeln hat

Portrait Aaliyah AbendrothLiebe Aaliyah,

ich freue mich wirklich sehr, dass wir es endlich geschafft haben, uns zu treffen. Du warst ja nun schon öfter mit deinen Büchern auf der Midlist. Das heißt, dass sowohl unsere skoutzigen Leser als auch die Jury deine Bücher lieben. Höchste Zeit also, dass wir endlich mal den Menschen hinter diesen Geschichten kennenlernen. 

Fangen wir also am besten gleich mal mit meinen Fragen an. 

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Welches ist die größte Herausforderung, der man sich als Autor stellen muss?

Immer diese Superlative. xD

Tja, für ein bisschen Aufmerksamkeit ist uns kein Trick zu billig. 🙂

Ich glaube, die EINE größte Herausforderung gibt es nicht. Das Gesamtpaket ist die Herausforderung – gerade als Selfpublisher: dass man nicht nur gut schreiben können muss, sondern sich mit Buchmarketing, Steuerrecht, Social Media, Grafikdesign usw. auseinandersetzen, es verstehen und anwenden muss.

Das macht es aber auch so spannend, finde ich. Man ist halt auch überall dabei. Ein einziges großes Abenteuer. 

Allein Buchmarketing ist eine unendliche Geschichte aus Tools, Conversion Rates, Return on invest usw.

Hihi, ich habe auch Dinge gelernt, seit ich mein erstes Buch veröffentlicht habe, von denen ich vorher gar nicht wusste, dass es sie gibt. Aber mal so persönlich betrachtet … was fordert dich als Person?

Persönlich kommen dann so unabdingbare Eigenschaften wie Flexibilität, ein dickes Fell (zum Beispiel, um negative Rezensionen zu verdauen), Zeitmanagement, eine strukturierte Arbeitsweise (was gerade bei Kreativmenschen oft nicht der Fall ist) …

Und damit ist die größte Herausforderung …

Die größte Herausforderung ist also Multitasking – im weitesten Sinne.

Wohl wahr. Widmen mir uns mal ein bisschen dem eigentlichen Schreiben, das ist zwar nur ein Teil des Autorenlebens, aber irgendwie auch ein wichtiger. 

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Hast du Lieblingsworte in deinen Skripten, die vom Lektorat regelmäßig angestrichen werden?

In meinem neuesten Roman „Just the Way You Are“ haben die Augen des männlichen Protagonisten ständig grün geleuchtet, und sie haben beide viel zu häufig gehaucht. xD

Also mehr so szenisches Gemecker aus dem Lektorat? Keine Lieblingsvokabeln?

Eins meiner Lieblingswörter ist „behäbig“, aber es wurde mir noch nie angestrichen. ;o)

Glück gehabt. Du scheinst deine Vokabelliebe diskret auszuleben. 

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Was ist deine präferierte Erzählform?

Ich habe keine bevorzugte Erzählform.

Heißt?

Tatsächlich experimentiere ich gern. In meinem letzten Roman „Love Lyrics – Du bist mein Song“ habe ich beispielsweise für die Flashbacks des Protagonisten die Du-Form gewählt. Er hat quasi dem Mädchen aus seinen Flashbacks erzählt, was er gerade sieht und erlebt – aber durch die Du-Form fühlt man sich, als sei man selbst dieses Mädchen und spürt all die Emotionen viel intensiver, weil der Protagonist direkt anspricht.

Die 2. Person ist – allein, weil sie so selten ist – immer noch ein Hingucker. Ich war beim Lesen auch überrascht. Da hat es auch supergut gepasst. Das ist aber ein Kniff, den ich persönlich immer nur szenisch und nie für ein ganzes Buch einsetzen. 

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Bist du im Team Adjektiv oder bevorzugst du eher einen „schnörkellosen“ Stil?

Wenn ihr mich so fragt, bin ich wohl eher Team Adjektiv.

Warum so zögerlich?

Wobei es meiner Meinung nach auf das Adjektiv an sich ankommt und auch auf die Art, wie es verwendet wird. Wörter wie „hässlich“ und „blöd“ gelten gemeinhin als „schwache“ Adjektive, aber in einem Satz wie „Bin ich ein lästiges Hilfsprojekt, damit du dich besser fühlst, ein hässlicher Fleck auf dem Teppich, der einfach nicht mehr rausgeht und an den man sich irgendwann gewöhnt, oder eine blöde Liedzeile, auf die sich partout nichts Sinnvolles reimen will? “ finde ich sie überhaupt nicht schwach – da helfen sie, Emotionen zu schüren, verstärken die Negativität noch.

Da sind wir ja gar nicht mehr beim „ob“ des Adjektivs. Wir haben da Autoren wie Andreas Gruber oder J. Bühler, die sich tatsächlich jedes einzelne auf seine Existenzberechtigung hin anschauen. Aber die Überlegung, welche Adjektive gut und weniger gut sind, die hatten wir noch nicht. Das ist spannend, hat aber viel mit der Sprache im Buch an sich, mit der Figur, die spricht, und der Szene selbst zu tun. So wie du sagst. 

Genau. Man sollte Adjektive nicht generell verteufeln – die besten Bücher, die ich je gelesen habe, enthalten jede Menge Adjektive.

Ganz gewiss. Ich finde, sie sind für ein Buch wie Salz für die Suppe. Damit kann man ebenso gut aufwerten wie verhunzen. 

Du hast jetzt zweimal schon indirekt auf deine Figuren verwiesen, die dir ganz offensichtlich sehr am Herzen liegen. 

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Hast du einen speziellen Trick, um aus deinen Figuren echte Persönlichkeiten zu machen?

Ich benutze Charakterbögen für meine Figuren. Wer sich das mal anschauen möchte, kann sich den Vordruck gern auf meiner Homepage herunterladen.

Das ist ja ein liebes Angebot! Da setzen wir den Link gerne ans Ende unseres Artikels. Aber erklär doch erstmal hier. 

Persönlichkeit bekommen Figuren nicht nur, indem wir uns Hobbys und Eigenheiten für sie ausdenken.

Sondern?

Sie müssen auch Wünsche und ein Ziel haben, auf das sie im Verlauf der Geschichte hinarbeiten. Wir wollen schließlich mit ihnen mitfiebern. Essenziell ist die Entwicklung der Figuren, und speziell in meinem Genre Romance, dass die Protagonisten etwas haben, das sie vereint. Nur dann entsteht das Gefühl, dass sie zusammengehören und wir sind beim Lesen bereit, ihr Leid auf dem Weg zum Happy End zu teilen.

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Welchen Fehler darf man beim Schreiben keinesfalls machen?

Einfach drauf los scheiben.

Hm … ich würde, angesichts der vielen Selbstzweifel, die viele haben, sagen, egal wie: Schreibt! Aber welche Vorgehensweise würdest du empfehlen? Also nicht einfach starten?

Das habe ich bei meinen ersten Büchern gemacht – und es ist eine schöne Schreibübung. Aber ein wirklich guter Roman wird es erst, wenn er von Anfang an gut durchdacht und geplottet ist.

Nun, dass eine Geschichte ihren eigenen Rhythmus hat, dem man beim Schreiben folgen sollte, ist unbestritten und ich hab auch schon viel im Skoutz-Wiki über Schreibtechniken geschrieben, aber sehr viel kann man auch mit Gefühl hinbekommen, finde ich. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, dass man sich festschreibt und dann in einer Blockade endet, mit Vorplanung deutlich geringer. 

Es ist auf jeden Fall sinnvoll, sich mit Schreibtheorie zu beschäftigen, bevor man ernsthaft loslegt. Liebesromane haben wie Liebesfilme eine ganz klare Struktur. Das Publikum hat eine gewisse Erwartungshaltung und – klar, man kann auch mit diesen Erwartungen spielen, sich bewusst gegen einen bestimmten Standard entscheiden. Dennoch sind Dinge wie Figurenentwicklung, Szenenaufbau usw. essenziell.

Da stimme ich dir zu. Man sollte die Regeln kennen, bevor man sie bricht. Insbesondere, weil – mal jenseits von experimenteller Kunst – man einer Geschichte beim Lesen auch nur eine bestimmte Zahl an strukturellen Überraschungen verzeiht. Du scheinst dich ja sehr intensiv damit zu befassen. 

Allerdings. Ich gebe das auch gerne weiter. Auf meiner Homepage gibt es Druckvorlagen zum Einstieg, mit denen Schreibtheorie ganz unkompliziert in die Praxis umgesetzt werden kann.

Ich sehe schon, wir engagieren dich mal für einen Workshop! Das wird sicher lustig. 

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Welches Buch liegt gerade auf deinem Nachttisch?

Da liegt mein E-Reader. Ich lese fast nur digital. Es ist einfach praktischer.

Ich bin da eigentlich medienunabhängig flexibel. Auch ein Elektronisches Buch ist ja ein Buch. Zwischen Hardcover und Taschenbuch unterscheiden wir ja auch nicht. Aber wenn du so anfängst, was war das letzte „richtige“ Buch?

Das letzte Buch, das ich gelesen habe – und das mir richtig gut gefallen hat –, war „Amber Eyes – Mit dir für immer“ von Sina Müller. Eine sehr berührende Geschichte, die es übrigens auch als Hörbuch gibt.

Das notiere ich mir mal! Für den Reader, mit Hörbüchern bin ich nicht  so ganz auf Du und Du. 

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Welche 3 Dinge sind dir aktuell am wichtigsten im Leben?

Da muss ich nicht lange nachdenken: Das Schreiben bzw. Texten (ich schreibe auch Songtexte)

Das wusste ich nicht, aber es überrascht mich nach Lektüre deiner Rockstar-Storys eigentlich nicht. Man merkt schon, dass du an der Musikszene näher dran bist, als nur als Konsument. 

Und sonst?

Meine Familie und das Reisen sind die 3 Dinge, zu denen ich immer JA sagen würde, und jedem, der mich davon abhalten will, ein klares NEIN erteile.

Dann dürftest du im Moment so corona-müde sein wie ich. Seufz. 

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Wenn du wählen könntest, wärst du lieber extrem intelligent oder gut im Umgang mit Menschen?

Schwierige Frage.

Das ist beabsichtigt. 

Was ist schon „gut“? Ich bin mehr der Denker, aber dennoch sehr sensibel. Daher würde ich wohl Intelligenz vorziehen, denn es gibt ja auch emotionale Intelligenz.

Elegant die Hintertür gefunden … 

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Was ist deine größte Stärke?

Ich habe erst dieses Jahr bei meinem Arbeitgeber den Clifton-Strenghts-Test des Gallup Instituts gemacht, und dabei kam heraus, dass meine größte Stärke „Vorstellungskraft“ ist. In meinem persönlichen Profil stand, ich sei einfallsreich, innovativ, habe originelle Ideen und ein umfangreiches Vokabular, durch das ich andere fesseln könne. Außerdem sei ich ein starker, kreativer Brainstorming-Partner, weil ich die Welt gern aus verschiedenen Perspektiven betrachte und immer auf der Suche nach Verbindungen sei.

Und du verstehst Geheimnisse zu wahren, denn jetzt weiß ich das Gallup-Institute über dich sagt, aber nicht, wie du dich siehst. 🙂 

Aber ich versuch es einfach mal anders …

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Wenn dein fünfjähriges Selbst plötzlich deinen jetzigen Körper bewohnen würde, was wäre das Erste, das dein fünfjähriges Selbst tun würde?

Ich vermute, es würde sich Stifte, Schere und Papier schnappen und irgendetwas basteln. Man hat mich als Kind fast nie ohne diese 3 Dinge gesehen. xD

Kreativ auf allen Ebenen. 

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Stell dir vor, du würdest einen Geheimbund gründen, wie würdest du ihn benennen und was wäre eure Mission?

Ich bin sehr an gesunder Ernährung interessiert. Wahrscheinlich würde ich also einen Geheimbund gründen, der dafür sorgt, dass alles, was ungesund ist, aus den Supermarktregalen verschwindet – angefangen bei Weizen- über Billigfleischprodukte bis zu all den überzuckerten Joghurts, Limonaden usw.

Klingt gut! Da würde mein Mann sofort beitreten, der ist da auch sehr interessiert. Und wo muss er sich melden? 

Bei  „Eat fresh, not trash“ oder so.

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Gibt es etwas, das du kannst, die meisten anderen Menschen aber nicht?

Ja, es gibt da eine verrückte Verrenkung mit den Armen, die ich machen kann.

Echt? Erzähl! Oder besser noch: Zeig! 

Ich halte beide Arme parallel von meinem Körper weg, verschränke dann die Hände über Kreuz, drehe sie nach unten, hebe den rechten Arm über den linken und stülpe dann beide Arme in dieser Position über den Kopf, ohne die Hände loszulassen. Ist schwer zu beschreiben, aber die meisten Leute scheitern an dem Part, wo man sich die verdrehten Arme über den Kopf stülpt.

Wenn du mir jetzt bitte beim Entknoten helfen könntest … (Lach)

Eine Frage habe ich zum Schluss noch: 

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Was wolltest du der Welt schon immer einmal sagen? Raus damit!

Allen, die Liebesromane und die Menschen, die sie lieben, belächeln, möchte ich sagen: Reflektiert eure Haltung, denn Liebesromane sind weit mehr als „Schnulzen“ oder „Schmonzetten“: Sie geben uns Frauen Kraft. Sie berühren uns. Sie wecken unseren Kampfgeist. Unsere Seufzer beim Lesen einer emotionsgeladenen Liebesgeschichte sind kein Zeichen von Schwäche. Ganz im Gegenteil: Sie sind die Quelle unserer Stärke. Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass Liebesromane der Schlüssel zur weiblichen Emanzipation sind, denn Emanzipation ist vor allem ein Kampf …

Da würde ich jetzt einschränken wollen … 

Ich meine romantische, also solche ohne toxische Beziehungen und diesen Unterwerfungsscheiß, der seit einiger Zeit die Best­sel­ler­lis­ten vergiftet, denn sie schaffen es, unsere Sehn­sucht zu wecken. Wir Frauen kämpfen, wenn wir emotional sind. Dann kann uns niemand mehr aufhalten. Niemand kämpft wie eine Frau für ihre Familie, eine Mutter für ihr Kind – denn wir tun es aus Liebe. Die Liebe lässt uns Eroberungsfeldzüge starten. Die Liebe zwingt uns, alles zu geben. Die Liebe hindert uns am Aufgeben. Deshalb sind Liebesromane der Schlüssel zum Feminismus und nicht seine Negation, wie es oft dargestellt wird. Im Grunde setzt jeder, der Liebesromane verunglimpft (und sei es nur durch abwertende Bezeichnungen wie die genannten) oder uns belächelt, ein Statement gegen Frauen, gegen Emanzipation. Denkt mal darüber nach! ;o)

Liebe Aaliyah, das ist ein superspannendes Thema, das ich gerne bei Skoutz mal in einer Autorenrunde diskutieren wollen würde, Es würde mich sehr freuen, wenn du dabei wärst, das wird sicher spannend. 

Aber auch sonst hat mir das Gespräch sehr viel Freude gemacht und ich würde es wirklich gern fortsetzen. Liebe Aaliyah, daher bleib uns gewogen, allzeit skoutzig, denn wir hören sehr gern von deinen neuen Projekten, deinen Überlegungen zur Branche und auch von dir als Person! 

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Hier erfahrt ihr mehr über Aaliyah Abendroth

  • Homepage* von Aaliyah Abendroth mit vielen wertvollen Tipps auch für aktive Autoren.
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Skoutz-Lesetipp:

Just the way you are – Rockstar-Romance mit Tiefgang von Aaliyah Abendroth

Just the way you are - Aaliyah Abendroth„Ich dachte, ich könnte ihn vergessen. Doch wie soll das gehen, wenn ich seine Stimme jeden Tag im Radio höre?“

Fiona ist 19, hat das Abi in der Tasche, aber keinen Plan, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Das Letzte, was sie jetzt braucht, ist, dass sich Josh Beck zurück in ihr Leben schleicht: Josh, in den sie seit der 7. Klasse verliebt war. Josh, der ihr das Herz gebrochen hat. Josh, der jetzt ein berühmter Singer-Songwriter ist, und den sie seit drei Jahren nicht mehr gesehen hat – außer auf Dutzenden Zeitschriftencovern.
Sie sollte Nein sagen, sollte seine spontane Konzerteinladung ablehnen. Aber Josh hat schon immer Wege gefunden, in ihr Herz vorzudringen. Schritt für Schritt kämpft er sich dorthin zurück. Doch schon bald merkt Fiona, dass er etwas vor ihr verbirgt – und auch sie hat ihm längst nicht alles über sich erzählt …

Eine mitreißende Second-Chance-Liebesgeschichte mit Herzklopf-Garantie.

Skoutz meint: Wenn Aaliyah Abendroth schreibt, ist Musik zwischen den Zeilen. Mal piano, mal forte – aber immer mit dem richtigen Gefühl für den Takt, in dem unsere Herzen schlagen. Hier geht es um mehr, als um zwei Menschen, die sich aus den Augen verloren und wieder gefunden haben. Diese 2.Chance Geschichte zeigt eben auch sehr deutlich, dass man sich weiterentwickelt, verändert und darum eine 2. Chance eigentlich eine neue, mit anderen Menschen eben, ist. Ein kluges Buch über die Zeit, die Menschen und die Liebe. 

Mehr über das Buch erfahrt ihr über unseren Affiliate-Link auf Amazon*

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Love Lyrics - Romance Shortlist 2021 Skoutz-AwardMehr Info

Love Lyrics“ Mit dieser flotten Rockstar-Romance reimt sich Aaliyah Abendroth auf  einen der begehrten Plätze auf der  Midlist Romance des Skoutz-Awards 2021.

Dass sie nun auf der Shortlist 2021 und damit im Finale steht, ist Grund genug, selbst mal Backstage zu gehen und in das Buch hineinzulesen. Wie uns das Liebesabenteuer gefallen hat, erfahrt ihr hier …  (weiterlesen).

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Hinweis:

Wenn ihr die Bücher schon kennt, würdet ihr uns, dem Autor und allen lektüresuchenden Lesern einen großen Gefallen, wenn ihr das Buch in der Skoutz-Buchdatenbank mit einer  Skoutz-Buchfieberkurve bewerten würdet. 5 Klicks statt 5 Sterne. Einfacher lässt sich eine Rezension nicht schreiben, bequemer kann man sein nächstes Buch-Date nicht finden. Und so helft ihr, dass unsere Buchfindemaschine weiter wächst.

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