zu Besuch bei Wolfgang Brunner

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Heute bin ich zu Besuch bei einem Autor, auf den ich im Vorfeld schon sehr neugierig war, weil ich seinen Midlist-Titel “Kinderspiele” so verstörend fand. Schon das Thema, dann aber auch die Sprache und die völlig unvorhergesehene Entwicklung und dahinter stehende Botschaft. Wobei ich bei Horror-Autoren erstaunlich oft feststelle, dass die fiesesten Bücher von den nettesten Menschen geschrieben wurden. Mal sehen wie das bei Wolfgang Brunner ist.

 

Zu Besuch bei Wolfgang Brunner, der manchmal auch auf Emotionen fliegt …

 

Beschreibe dich in einem Wort!

Vielseitig.

Das ist ja ein guter Anfang. Schauen wir mal, ob ich dir am Ende des Interviews zustimme. 🙂

 

Was ist dein Schreib-Erfolgs-Konzept?

Ich habe eine Vielzahl von Notizbüchern, in die ich sämtliche Ideen und Gedankensplitter eintrage, um sie dann irgendwann bei irgendeinem Roman zu verwenden.

Und wie gehst du dann mit den Gedankensplittern um?

Ich plotte nicht bis ins Detail, sondern lasse mich von der Geschichte führen. Ich kenne den Anfang und das Ende (zumindest meistens) und natürlich das Haupthandlungsgerüst. Ansonsten lasse ich mich von meinen Figuren überraschen, die ab einem bestimmten Zeitpunkt immer ein gewisses Eigenleben führen und dann auch schon mal die eine oder andere Entscheidung treffen, die so nicht geplant war.

Ja, das kenne ich. Meine Protagonisten sind auch konsequent antiautoritär erzogen. Aber oft haben sie auch wirklich das bessere Gefühl für ihre Geschichte. Aber woher kommen deine Ideen?

Ich denke fast permanent über irgendwelche Geschichten nach, lasse mich von meiner Umgebung, Zeitungsberichten, anderen Romanen, Filmen und vor allem Musik inspirieren, und trage daher eine Unmenge an unausgereiften, aber schreibenswerten, Ideen in meinem Kopf herum.

Das hat mir kürzlich erst Tad Williams, einer der ganz Großen unserer Zunft, auch erzählt. Dass sein Archiv in seinem Kopf ist und er sehr viel gedanklich ausarbeitet, bevor das erste Wort geschrieben ist. Wie machst du mit so einer Grobidee weiter?

Ich habe das Glück, dass mich meine Frau in sämtlichen Belangen, was die Schriftstellerei angeht, unterstützt. Wir reden viele Abende lang über meine Geschichten, entwickeln Plots und redigieren gemeinsam. Glücklicher kann ein Autor mit seinem Partner nicht sein.

Oh, das ist toll! Das glaube ich!

 

Welche Taste ist die am meisten abgenutzte auf deinem PC?

Ähm, wenn ich mir die Tastatur so anschaue, eigentlich gar keine. Am ehesten scheint mir die „Hochstelltaste“ leichte Abnutzungserscheinungen zu zeigen.

Mit federleichtem Anschlag muss der Autor sich nur dann mühen, wenn seine Worte größer werden sollen. 🙂
Nein, im Ernst – die Hochstelltaste war auf unserem Vintage-Keyboard noch frei.

 

Wenn eine Fee dir einen perfekten Autorentag anböte, wie sähe der aus?

Kein Zeitdruck und Musik über Kopfhörer auf den Ohren. Das wäre perfekt. Und oftmals habe ich so einen perfekten Autorentag. 🙂

Ich sehe schon, du hast die Fee im Griff. Jetzt kommt eine meiner Lieblingsfragen, wenn ich bei einem Horrorautor sitze:

 

Wie viel Autobiografie steckt in deinen Geschichten?

In jedem Roman steckt ein wenig „Wolfgang Brunner“ im ein oder anderen Protagonisten. Das ist unvermeidbar, denke ich, denn ich erschaffe diese Figuren schließlich durch meine Persönlichkeit.

Von der Kollegin Mirjam Müntefering habe ich den sehr schönen Begriff “emotional autobiografisch” erhalten. Ist das gemeint?

Da bleibt es nicht aus, wenn die ein oder andere Charaktereigenschaft der meinen entspricht oder zumindest nahe kommt. Es passiert mal mehr und mal weniger. In meinem biografischen, historischen Roman „Smith -Mein Leben bis zur Tragödie der Titanic“ über das Leben des legendären Kapitäns Edward John Smith habe ich diesem Mann sehr vieles von mir mitgegeben. Das liegt aber auch daran, dass ich mir die Persönlichkeit dieses Mannes immer so ähnlich vorgestellt habe wie meine eigene.

Oha, das klingt jetzt spannend. Aber ich fürchte, dafür reicht die Zeit nicht. Darüber würde ich mich aber sehr gerne mit dir nochmals länger unterhalten.

 

Was ist dein Geheimrezept, um die Muse anzulocken und Schreibblockaden zu überwinden?

Es passiert relativ selten, dass mich eine echte Schreibblockade heimsucht. In diesem Falle wende ich mich einfach einem anderen Projekt zu (meistens Kurzgeschichten), um diesen „Aussetzer“ zu überwinden. Meine Frau ist Muse genug für mich.

Ein Hoch auf Frau Brunner!

Und die Musik … Ohne Musik (von Klassik über Filmmusik bis hin zu Heavy Metal und Progressive Rock) gäbe es keine Bücher von mir.

Stimmt, das hattest du oben schon erwähnt.

 

Welchen Anteil hat das reine Schreiben im Autorenjob und was gehört noch dazu?

Ich würde sagen, dass sich der reine Schreibanteil mittlerweile auf fünfzig Prozent beschränkt und die restliche Hälfte „Backoffice“-Arbeiten wie Leserkontakt, Homepagepflege, Redigieren, Lesungen organisieren etc. einnimmt.

Ja, das ist ein Wert, den andere Autoren auch angeben. Wo setzt du da deine Schwerpunkte?

Vor allem Lesungen halte ich für sehr wichtig, um einen direkten Kontakt zu meinen Lesern herzustellen und deren Reaktionen unmittelbar mitzuerleben. Deshalb versuche ich auch immer, jedes Jahr ein paar Lesungen zu organisieren.
Zudem mache ich auch einiges mit Musikern, die meine Geschichten vertonen und die wir dann gemeinsam live auf der Bühne aufführen. Momentan kümmere ich mich gemeinsam mit dem Musiker Torsten M. Abel (TMA) um eine besondere Hörspielfassung meiner Cryptanus-Trilogie.

Das ist ja mal ein cooles Projekt. Davon berichten wir gerne, wenn es soweit ist. Wie genau soll ich mir das vorstellen?

Es wird eine Symbiose aus Lesung und elektronischer Musik werden, die es in dieser Art und Weise noch nicht gibt. Auch dieses Projekt wollen wir live aufführen. Und eben solche Projekte bedürfen auch einigen Arbeitsaufwand, der zwischendurch noch erledigt werden muss.

Und was sonst noch? Cover zum Beispiel? Mischt du da mit?

Die meisten Buchcover wurden von den Verlagen und meinem Coverdesigner Mathias v. Beckmann kreiiert, nur einige wenige habe ich selbst gemacht. Wenn man das Schreiben professionell machen will, muss man sich unweigerlich um viele andere Dinge kümmern, um permanent „im Gespräch“ und präsent zu bleiben.

Irgendwo finde ich diese Vielseitigkeit aber auch ganz toll und auf ihre Weise auch kreativ. Ach, wenn wir schon bei Kreativität sind …

 

Was macht für dich ein gutes Buch aus?

Mittlerweile habe ich wieder gelernt, das Buch eines „fremden“ Autors einfach zu genießen, ohne großartig auf „Fehler“ zu achten. Das war am Anfang meiner Schriftstellerei anders.

Seufz. Der innere Lektor ist in uns allen stark. Aber zurück zur Frage. Wie bekommt von Wolfgang Brunner 5 Sterne?

Ein gutes Buch besteht für mich aus einem spannenden Plot, einem flüssigen (und auch auf gewisse Art und Weise hochwertigen) Schreibstil und einer Atmosphäre. Ich lese so ziemlich alles, was mir in die Finger kommt und bin da auch genremäßig vollkommen offen.

Und umgekehrt, was geht gar nicht?

Was ich nicht mag, sind niveaulose, zum reinen Selbstzweck provokative und reißerische Romane, die keine Tiefe besitzen.

Da gibt es ja leider einige, die nur auf den Spontankäufer zielen.

 

Welche Gefahren lauern im Alltag auf deine Manuskripte, was kann dich von deiner Geschichte trennen?

Die einzigen Dinge, die mich vom Schreiben abhalten, sind Zeitdruck und die Fülle an Aufgaben, die zu erledigen sind.

Echt? Ich habe den Eindruck, bei den meisten Autoren funktioniert die 90/10-Regel tadellos: 90 Prozent der Arbeit in den letzten 10 Prozent der Zeit. Was ist bei dir anders?

Je mehr Projekte ich am Laufen habe, desto weniger kann ich mich aufs Schreiben konzentrieren, weil ich unentwegt an die unerledigten Dinge denke(n muss). Irgendwann lernt man zwar, Prioritäten zu setzen, aber weniger chaotischer werden diese Situationen dennoch nicht.

Okay, dann widmen wir uns den Gegenmaßnahmen …

 

Und wenn du mal den Kopf freibekommen willst, womit beschäftigst du dich dann am Liebsten?

Lesen, Musik hören und/oder einen guten Film ansehen; nur auf DVD / BluRay – ich sehe seit über zwanzig Jahren kein TV.

Na, das ist wohl kein Schade. Und dank der vielen Streaming-Dienste ist man ja auch noch weniger auf das  Fernsehen angewiesen. 

 

Bei welchem deiner Protagonisten würdest du den Beziehungsstatus mit dir als »schwierig« bezeichnen?

Ich kann eigentlich mit allen meinen Protagonisten gut. 😉

Jajaja, das sagen sie alle. Aber auch wenn man alle irgendwo liebt, ist man ja doch nicht mit allen gleich einverstanden, ist der autobiografische Anteil nur an der Schokoladenseite entlehnt. Gerade ein Horrorautor muss da doch auch mal Probleme haben?

Einzig die Eltern in meinem neuesten Roman „Kinderspiele“, die ihre Kinder misshandeln, bereiteten mir nicht nur während des Schreibens Magenschmerzen, sondern auch noch im Nachhinein. Zu ihnen habe ich keine echte „Beziehung“, zu meinen anderen Protagonisten schon.

Na also. 🙂 Zurück zu deinen Notizbüchern …

 

Wie groß ist dein SUM (Stapel ungeschriebener Manuskripte) und wie gehst du mit ihm um?

Ich schreibe in der Regel etwa 6 Monate an einem Manuskript, danach verbringe ich in etwa die gleiche Zeit mit dem Redigieren. Dies verhält sich aber erst so, seit wir noch einmal Nachwuchs bekommen haben, Unser Sohn ist momentan vier Jahre alt und wirft meine „alten“ Schreibgewohnheiten und -rituale permanent über den Haufen. 😉

Kinder sind Zeitfresserchen. Aber das ist ja auch schön. Wie sah es vorher bei dir aus?

Vorher hatte ich in drei Monaten die Rohfassung eines Romans niedergeschrieben.

Und was sind so deine Schreib-Vorsätze?

Ich plane eine bis zwei Veröffentlichungen pro Jahr. Dieses Ziel halte ich in der Regel ein, mal mehr, mal weniger. Zwischen den Projekten lege ich eigentlich selten eine Pause ein, sondern beschäftige mich andauernd mit irgendeinem Manuskript. Ideen hätte ich genug. Plots für rund ein Dutzend weiterer Romane wären vorhanden.

Das wird deine Fans freuen.

Und wieder eine Frage, die bei einem Horror-Autor eine andere Klangfarbe erhält …

 

Was war dein emotionalstes Erlebnis beim Schreiben?

Mein emotionalstes Erlebnis war das Verfassen des Romans „Der Schmetterlingsmann“, den ich für meine damalige Lebensgefährtin und heutige Ehefrau Marion verfasst habe.

Okay, das nimmt jetzt eine andere als die erwartete Wendung.

In der Geschichte geht es um sämtliche Arten der Liebe und vor allem um jene Liebe, die meine Frau und mich ausmachen. Da kam ich so manches Mal an meine Grenzen und saß weinend vor dem PC, weil mich meine eigenen Worten so tief emotional berührt haben.

Oh, wow. Wie darf ich mir das vorstellen, wenn die Frage jetzt nicht zu persönlich wird?

Das Schreiben von „Der Schmetterlingsmann“ war eines der außergewöhnlichsten Erlebnisse, die ich jemals hatte. Das war für mich Schreiben auf die intensivste Art und Weise, die ich mir nur vorstellen konnte. Dementsprechend ist dann wohl (oder hoffentlich) das Ergebnis ausgefallen. Für mich immer noch eines meiner wichtigsten und ehrlichsten Bücher, auf das ich nach wie vor enorm stolz bin.

Und ich bin jetzt maximal neugierig …

 

Wie definierst du Erfolg?

Bestseller-Listen sind für mich zum größten Teil manipuliert, um die Maßen schlichtweg zu beeinflussen. Ich persönlich halte da nicht sehr viel davon, weil ich schon Unmengen an sogenannten „Bestsellern“ gelesen habe, die unter aller Kanone und teilweise stümperhaft verfasst waren.

Das Problem hast du ja immer, wenn Kunst zum Massenartikel wird. Best-Seller ist natürlich kein Qualitätskriterium, denn es besagt ja nur, dass es viele Leute gekauft haben. Ob sie das jetzt aus tiefstinnerer Überzeugung heraus tun, oder nur, weil das Buch so omnipräsent ist, dass man fast gar nicht umhin kommt, es doch mal zu kaufen, steht auf einem anderen Blatt. Also Besteller sind schon mal kein Erfolgskriterium für dich. Was dann? Lesen nach Geschmack?

Geschmäcker sind nun einmal verschieden. Was andere gut finden, finde ich persönlich furchtbar. Genauso verhält es sich aber auch umgekehrt.

Tja, darum sind wir auch von den 5 Sternen zur Lese-Fieberkurve gekommen. Weil das, was einer toll findet, den anderen im Buch massiv stört. Da ist es hilfreicher, statt von gut/schlecht von mehr oder weniger brutal oder so zu sprechen. Das ist eine Information ohne Gesamtwertung.

Wie stehst du dann zu Literaturpreisen?

Literaturpreise, wenn sie denn korrekt ablaufen, finde ich da schon wichtiger, weil sie einen Autor und seine Arbeit ehren und wertschätzen. Dies ist auch etwas, mit dem man mir die meiste Freude bereiten kann: Meine Arbeit wertzuschätzen.

Da sind wir ja gerade auf einem guten Weg. Auf die Midlist schafft es schon einmal nicht jeder.

Ich lege allerdings auch großen Wert darauf, dass man mir seine ehrliche Meinung zukommen lässt. Konstruktive Kritik ist bei mir immer willkommen.

Dann möchte ich jetzt anmerken, dass ich eigentlich nach Erfolg gefragt hatte … 😀

Um aber auf die ursprüngliche Frage zurückzukommen: Erfolg ist für mich immer eine persönliche Sache, die nicht mit finanziellem Ruhm einhergeht. Es gibt für mich einen finanziellen Erfolg, den sich sicherlich jeder Autor wünscht, aber es gibt auch noch einen „seelischen“ Erfolg, der den Autor schlichtweg glücklich macht, wenn er spürt, dass seine Geschichten bei den Lesern ankommen und er verstanden wurde. Ersterer ist zwar wünschenswert, letzterer jedoch für das Ego des Künstlers weitaus wichtiger. Eine Kombination aus beiden wäre dann der Himmel für einen Autor. 🙂

Okay,  mit der Definition finden wir eine Mehrheit! Da bin ich sicher.

 

Und zum Schluss: auf welche Frage in einem Autoreninterview möchtest du einfach nur mit »Ja« antworten?

Bist Du glücklich und zufrieden damit, dass Du den Weg eines Schriftstellers eingeschlagen hast?

Das freut uns zu hören. Vielen Dank für das spannende und offene Gespräch. Vielseitig beschreibt dich wirklich treffend. Wir wünschen dir ganz viel Erfolg und Lesergunst im weiteren Verlauf des Wettbewerbs und freuen uns in jedem Fall dich – gerne auch mit deiner Frau – in Frankfurt auf der Award-Night und der anschließenden Leserparty zu begrüßen. Und dann habe ich da noch mal eine Frage zu Kapitän Smith … 

 

 

Mehr über Wolfgang Brunner und seine Bücher findet ihr auf:

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oder ihr schreibt ihm einfach eine Email an: wolfgangbrunner@gmx.com

 

Skoutz-Lesetipp:

Höllengeschichten (Volume 1) – schaurige Horror-Kurzgeschichten von Wolfgang Brunner

HÖLLENGESCHICHTEN Diese Woche exklusiv im Selbstmordcafé! Samuel S. erschießt sich auf unserer Bühne. Sandra B. hat vor, sich mit Ätzmittel zu vergiften. Alfred F. wird sich selbst ersticken. Um rechtzeitige Reservierung wird gebeten! Klingt das makaber? Ja! Ist das ernst gemeint? Auf jeden Fall! Es ist moderner Horror, der uns auf psychologischer Ebene fesselt und nicht mehr loslässt. Wolfgang Brunner öffnet die Pforte zur Hölle! Zunächst nur einen kleinen Spalt. Wir erkennen Schemen und Konturen, erleben die Geburt des Bösen. Doch während wir noch versuchen, jenes Grauen zu verstehen, stößt er endgültig das Tor auf und lässt uns erstarren. Nicht etwa, weil wir das Böse in Form von Monstern und Fabelwesen erblicken. Nein, weil wir uns selbst wiedererkennen, in den Tiefen des Höllenschlunds. Wir stehen vor einem Spiegel und das Bild, welches sich uns offenbart, ist dreckig und düster. Meistens verstörend, selten versöhnlich. Und nun laden wir Sie herzlich ein zu einem exklusiven Besuch – sowohl im Selbstmordcafé als auch in den anderen Kreisen der Hölle!

Skoutz meint: Der Titel trifft ins Schwarze. Mit seinen Horrorgeschichten spielt Wolfgang Brunner gekonnt mit den Gefühlen seiner Leser und jagt ihnen dabei einen Schauer nach dem anderen über den Rücken. Wut, Unverständnis, Ekel, das blanke Grauen – und dennoch kann man das Buch vor lauter Faszination nicht aus der Hand legen. Seid ihr mutig genug, einen Blick in die Hölle zu wagen? Dann solltet ihr euch unbedingt dieses unglaublich vielseitige Horror-Werk anschauen.

 

Wenn ihr mehr über die gruselige Anthologie erfahren wollt, schaut bei einem der Buchshops vorbei oder direkt über diesen Affiliate-Link bei Amazon.

Wer das Buch schon kennt, kann (und soll!) es auf Skoutz.net bewerten, damit  unsere Buchsuche besser werden kann (weiter).
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Hinweis:

“Kinderspiele” von Wolfgang Brunner ist ein aus ungewöhnlicher Perspektive erzählter Roman, der Kindsmissbrauch thematisiert und das Grauen schildert, ohne je reißerisch zu werden. Das 380 Seiten starke Buch ist im Dezember 2017 bei Redrum Books erschienen.

Aus den knapp 200 Titeln der Longlist Horror hat Vorjahres-Sieger Michael Merhi seine persönliche Auswahl für die Midlist Horror 2018 des Skoutz-Awards getroffen. Wenn wir sagen, dass wir sie haarsträubend finden, ist das in diesem Fall ein Kompliment.:)

Die ausführliche Buchvorstellung könnt ihr hier nachlesen.

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