Wenn du wieder gehst – große Gefühle von A.D. Wilk

Mit ihrer unaufgeregt, aber mit viel Tiefgang erzählten Dreiecksbeziehung “Wenn du wieder gehst”, das die Autorin im Februar 2018  im Verlag Andrea Kuhn veröffentlicht hat, gelang A.D. Wilk ein beeindruckendes Debüt. Kann man die Zeit zurückdrehen, um seiner ersten Liebe eine zweite Chance zu geben? Will man es?

Große Fragen, die auch die Neugier unserer Herzens-Jurorin Heike Wanner weckte. “Wenn du wieder gehst” blieb daher aus über 300 Titeln der Romance-Longlist für die Midlist übrig, wurde von Lesern und Jury auf die Shortlist gewählt, und bleibt damit weiterhin im Rennen um den heiß begehrten Romance-Skoutz 2019.

 

“Wenn du wieder gehst” – A.D. Wilks Frage nach der richtigen Zeit für die große Liebe 

Der Debütroman der Bestseller-Autorin A.D. Wilk führt den Leser zurück in die Vergangenheit der Protagonistin Lucy. Sie trifft auf ihre große Liebe Niklas, die sie bisher verloren glaubte, und stellt nach und nach ihr aktuelles Leben und auch ihre aktuelle Beziehung mit Ben in Frage. Aber die Vergangenheit lässt sich nicht einfach vergessen und neben der Liebe, tauchen auch jene Gefühle wieder auf, die einst zur Trennung geführt haben.

Wie fanden wir “Wenn du wieder gehst”?

Braucht tatsächlich die große Liebe auch richtiges Timing? Diese Frage beschäftigte mich beim Lesen dieser sehr spannenden Dreiecksgeschichte. Lucys Gewissens- und Gefühlsnöte werden von A.D. Wilk so absolut nachvollziehbar und wunderschön, warmherzig, bittersüß, nostalgisch und lebendig beschrieben, dass man sie wirklich in den Arm nehmen und beraten möchte. Und das, obwohl Lucy eigentlich fest im Leben steht. Wer auf große, aber nicht notwendig überdramatische Gefühle steht, sollte unbedingt dieses Buch lesen.

Skoutz-Jurorin Heike Wanner meint:  Wenn du wieder gehst ist eine fesselnde Liebesgeschichte die zum Träumen anregt. A.D. Wilk versteht es, große Emotionen in wunderschöne Worte zu packen.

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Wem verdanken wir “Wenn du wieder gehst”?

Das A steht für Andrea. Das D für Dorothea. A.D. Wilk erklärt, dass die Dorothea Familientradition ist, den sich Oma, Mutter und Andrea selbst gerne teilen. Sie erzählt in ihrer Bio, dass King schuld ist, das sie zu schreiben begonnen hat, was lustig ist, weil auch eines seiner Werke auf der Midlist steht.

Wir waren mit dem Skoutz-Kauz bei A.D. Wilk zu Besuch und habe sehr spannende Dinge von ihr erfahren, als wir über den (Un)Sinn von Schreibregeln, die Gefahren von Kaufhäusern und das, was wir uns für die Welt wünschen, sprachen. Und über Bücher. Natürlich. (Weiterlesen)

 

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