Interview Jessica Bernett

Zu Besuch bei Jessica Bernett

Heute darf ich mit dem Skoutz-Kauz Kollegen wieder einmal eine Autorin besuchen, mit der ich bislang noch nichts zu tun hatte. Das hat immer was von Blind Dates, ein kalkuliertes Abenteuer, denn der Grund für den Besuch ist ja meist ein Buch, also hat man einen ersten Eindruck. In diesem Fall ein Buch, das mir sehr gut gefallen hat. Und nicht nur mir, denn „Gawain“ von Jessica Bernett hat  Fantasy-Jurorin J.K. Bloom gleich einmal für die Midlist Fantasy des diesjährigen Skoutz-Awards nominiert.

Und jetzt freue ich mich auf den Menschen hinter dieser großartigen Artus-Adaption….

Fantasy

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Kay zu Besuch bei Jessica Bernett, bei der die Frisuren ihrer Figuren sitzen

Hallo Jessica, ich kann dir gar nicht sagen, wie sehr ich mich gefreut habe, als J.K. Bloom eine Artus-Adaption nominiert hat. Ich bin ja ganz versessen auf die alten Sagen- und Märchenstoffe. Und Artus mag ich ganz besonders. Da hast du exakt mein Beuteschema getroffen.

Aber jetzt bin ich erst einmal auf die Autorin hinter diesem Buch gespannt …

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Welches ist die größte Herausforderung, der man sich als Autor stellen muss?

Die größte Herausforderung für einen Autor ist ganz definitiv der innere Schweinehund (*lach*).

Ja, das wird dir Kollege Günther Kienle sofort bestätigen. Der ist auch bekennender Schweinehundbändiger. Aber warum macht das Vieh so viele Probleme?

Tatsächlich sehe ich uns hauptsächlich als Träumer, die ihre Geschichten gedanklich bis ins Detail ausarbeiten können. Solange man sich im Rausch der neuen Idee befindet, lassen sich die Worte auch relativ einfach zu Papier bringen.

Ja? Das ist der Grund, warum viele meinen, Autor sei ein Traumjob …

Doch dann kommt irgendwann der Punkt, an dem sich das Träumen in Arbeit verwandelt. An dieser Stelle geben viele auf. Aber das macht den Autor aus: Er schreibt trotzdem weiter, füllt das Papier mit Worten, auch wenn er längst schon wieder etwas Neues geträumt hat, oder die bequeme Couch mit der neues Streaming-Serie lockt.

Das sieht Lisa Skydla auch so. Für die ist Schreiben zu 95% Durchhalten und (immer) weitermachen.

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Hast du Lieblingsworte in deinen Skripten, die vom Lektorat regelmäßig angestrichen werden?

Da gibt es einige. Meine Charaktere seufzen in den Rohfassungen der Manuskripte gerne und nicken auch ständig. Und ich mag das Wörtchen ‚und’. 😉

Und da bist du nicht allein. Ich bin da auch ganz furchtbar. Speziell am Satzanfang. (Seufzt und nickt)

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Was ist deine präferierte Erzählform?

Da bin ich gar nicht festgelegt.

Umso besser, woran machst du das dann fest?

Für mich muss die Erzählform zu meiner Geschichte passen.

Leah Hasjak hat sehr schlau gesagt, dass sie die Perspektive so wählt, dass sie Geheimnisse möglichst lange für den Leser bewahren kann. Wovon machst du das abhängig?

Bei „Gawain“ habe ich die 3. Person im Präteritum gewählt, da ich Historie und Fantasy vermischt habe und ich finde, dass diese Erzählform elegant und zeitlos wirkt. Die 1. Person wähle ich meistens dann, wenn meine Geschichte in unserer Zeit handelt und moderner ist. Dann fühlt es sich an, wie Tagebuchschreiben und das macht mir ebenfalls großen Spaß.

Ja, das Tagebuch-Feeling kenne ich auch. Darum halten es viele Autoren auch für leichter. Ich bin da skeptisch, denn man ist natürlich in der 1. Person immer sehr stark auf den Horizont und die Interessenlage der Figur beschränkt.

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Bist du im Team Adjektiv oder bevorzugst du eher einen „schnörkellosen“ Stil?

Tatsächlich benutze ich grundsätzlich viele Adjektive, wenn sie zu meinem Schreibfluss und einer bildhaften Stimmung passen. In meinem Debüt „Alantua“ habe ich aber versucht, mehr Spannung zu erzeugen und daher die Nutzung von Adjektiven reduziert. Ich spiele gerne mit Stilen, um dann herauszufinden, wie sie auf die jeweilige Szene oder auch auf die Geschichte an sich wirken.

Meiner Erfahrung nach ist es auch gut, innerhalb einer Story ein bisschen zu variieren. Wenn meine Figuren gerade die Landschaft anschauen oder gemütlich im Café sitzen, also die Erzählzeit trödelt, dann ist Raum für Schnörkel und Adjektive. Wenn sie hingegen durch die Gegend gehetzt werden und kämpfen müssen, stört das. Da sollte ja auch der Leser mitfühlend nur so über die Zeilen fliegen und solche Sachen eher als störend empfinden.

Ah, der mitfühlende Leser … der will ja gewonnen werden. Indem man ihm gute Figuren präsentiert.

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Hast du einen speziellen Trick, um aus deinen Figuren echte Persönlichkeiten zu machen?

Der Trick ist wohl kein Geheimnis.

Umso besser! Dann raus damit!

Meine Figuren haben Fehler, sie haben eine Hintergrundgeschichte und tragen „ihr Päckchen“ mit sich herum. Dies blitzt immer mal wieder in der Erzählung auf, sodass der Leser merkt, dass da noch mehr hinter der Person steckt. Außerdem verpasse ich ihnen gerne äußerliche Merkmale, die sie von den anderen Personen im Buch unterscheiden und auch zum Teil ihrer Persönlichkeit werden.

Wie darf ich mir das vorstellen?

Gawains Nichte, Elayne von Corbenic, z. B. hat eher glattes, dünneres Haar und deswegen rutschen immer wieder Haarsträhnen aus ihrer jeweiligen Frisur. Das passt auch zu ihrem Charakter, denn sie fügt sich nicht immer in die Form, die ihr zugedacht ist.

Bei Gawain habe ich mir einfallen lassen, dass seine Haare immer leicht struppig sind und manch anderer schon scherzte, er besäße wohl keinen Kamm. Aber das wirre Haar, das sich nicht so leicht bändigen lässt, passt auch zu ihm, denn er ist ein bisschen chaotisch und hat immer einen lustigen Spruch auf Lager.

Da spielst du aber sehr böse mit Klischees! Was sagt dann mein sprödes Haar über mich aus? Scherz! Diese Übertragung innerer Attribute auf äußere gefällt mir. Ich finde solche Zusammenhänge sehr schön, da wird der Leser unbewusst gesteuert oder bewusst zum Trüffelschweinchen, weil er die Zusammenhänge sucht. Ein schöner Trick, und gar nicht so bekannt.

Bleiben wir mal noch beim Handwerk:

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Welchen Fehler darf man beim Schreiben keinesfalls machen?

Der einzige Fehler, den man nicht machen darf, ist aufzuhören. Lieber sollte man Seiten voller Chaos fabrizieren, als gar nichts. Denn Chaos lässt sich unter Umständen bändigen, Leere aber nicht füllen.

Das ist geradewegs poetisch ausgedrückt. Das mit der bildhaften Sprache hast du echt drauf.

 

Welches Buch liegt gerade auf deinem Nachttisch?

Derzeit lese ich „Eisige Wellen“ von Leigh Bardugo (auf dem Kindle). Eigentlich wollte ich die Reihe nicht unbedingt lesen, da ich dachte, sie sei eher für jüngere Leser.

Und? Ich habe sie, ehrlich gesagt, noch nicht mal angeschaut.

Mich hat die Serie auf Netflix fasziniert und ich wollte unbedingt wissen, wie die Bücher sind. Es hat sich herausgestellt, dass ich den Schreibstil ganz angenehm und die Figurenzeichnung richtig herzerwärmend finde. Von daher werde ich die Reihe auch weiterlesen.

 

Welche 3 Dinge sind dir aktuell am wichtigsten im Leben?

Meine Familie steht immer an erster Stelle. Wir erleben viele Abenteuer miteinander und sind ein richtig tolles Team.

Und dann?

An zweiter Stelle steht das Schreiben, das könnte ich niemals aufgeben. Daher versuche ich, das Schreiben immer in meinen Alltag zu integrieren.

Das passt dazu, dass ein Autor nie aufhören darf. 🙂
Und weiter?

An dritter Stelle steht Musik. Ich selbst kann leider kein Musikinstrument spielen, aber meine Kinder spielen Klavier und Cello. Ich liebe es, ihnen beim Üben zuzuhören. Außerdem läuft bei uns meistens immer Musik im Hintergrund.

Ja, bei uns auch. Auch, weil ich selbst völlig unbegabt bin und mich wirklich auf das Konsumieren beschränken sollte. Schreibst du auch zu Musik?

Für meine Bücher erstelle ich meine Schreibplaylist mit Liedern und Stücken, die zur jeweiligen Stimmung im Buch passen.

Oftmals findet die Musik sogar selbst Einzug in meine Bücher. Lancelot ist ein herovrragender Sänger in meiner Version der Camelot-Welt. So hervorragend, dass seine Stimme fast eine magische Wirkung auf die Lebewesen um ihn herum ausübt …

Das ist er aber in vielen alten Fassungen auch. Liegt wohl daran, dass Musik und Magie in der alten Vorstellung eng miteinander verwoben waren und Musik weltenübergreifend und verbindend sein konnte. Ob das jetzt Tristan oder Taliesin waren – Musik ist doch gerade in der Artus-Welt immer auch magisch.

Deine 3 Dinge sind also …

Familie, Schreiben und Musik.

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Wenn du wählen könntest, wärst du lieber extrem intelligent oder gut im Umgang mit Menschen?

Ähm, das ist eine ulkige Frage.

Danke, wir bemühen uns immer um Überraschungseffekte.

Schließt das eine das andere aus?

Nein. Aber wenn du jetzt einen Nachschlag wolltest und nur einen Schöpfer haben kannst …

Ich hoffe, ich konnte bisher beides ganz gut vereinen *hihi*

Mein erster Eindruck bestätigt das. (Grins)

Wenn ich mich aber entscheiden müsste, würde ich die Intelligenz wählen. Aaaaah, ich sehe mich schon vor mir: Allein an meinem Computer sitzend und eintauchend in die Mysterien des Universums. Hmm.

Klingt etwas einsam?

Ich nehme wohl doch lieber die Menschen. Oder nein, die Intelligenz.

Ich kann mich nicht entscheiden, die Frage ist zu gemein.

Danke!

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Wofür würdest du mitten in der Nacht aufstehen?

Wie schon gesagt … 🙂 Für meine Familie.

Und sonst?

Ansonsten würde ich auf gar keinen Fall für irgendetwas mitten in der Nacht aufstehen. Mein Schlaf ist mir heilig. Zum Glück sind meine Kinder schon ein bisschen größer und Mama muss nicht unbedingt aufstehen. Aber wir haben auch zwei Fellnasen. Unsere Hündin hat sich unserem schläfrigen Rhythmus sehr gut angepasst. Nur unsere Katze meint, sie müsste um 5 Uhr früh auf den Balkon und Vögel beobachten.

Das klingt jetzt nicht wirklich schlafbedrohend?

Denkst du! Sie kommt ganz leise auf mein Bett und schnurrt mir ins Ohr. Wenn ich davon nicht wach werde, tatzt sie leicht ins Gesicht. Da sie das so charmant macht, schafft sie es doch tatsächlich, dass ich selbst zu solchen Unzeiten mein Bett kurz verlasse, um sie auf den Balkon zu lassen … Oder ich warte darauf, dass sie ihre Aufmerksamkeit meinem Mann schenkt 😉

Von der Fähigkeit feline Belagerungen auszusitzen abgesehen, …

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Was ist deine größte Stärke?

Hmm, da ich ein sehr selbstkritischer Mensch bin, fallen mir meine eigenen Stärken nicht so sehr auf.

Ja, das ist die Crux, wenn man nur nach vorn und oben sieht, dass einem der Weg und das Erreichte nicht auffallen. Aber dreh dich doch mal um …

Dann würde ich behaupten, dass ich ein Mensch bin, der niemals aufgibt. Eine andere meiner Stärken ist mein Humor. Ich nehme mich selbst nicht so ernst und kann viel über mich lachen.

Das ist heute, wo Narzissmus keine Psychose mehr ist, sondern ein Life-Style, viel wert. Es schafft auch Freiheit, denn wer sich nicht ernst nimmt, darf sich das auch bei anderen erlauben. Außerdem ist Lachen ja auch gesund.

Genau! Manchmal schaffe ich es sogar, andere ebenfalls zum Lachen zu bringen. Außerdem kann ich mich gut in andere Menschen hineinversetzen und das bringt mir beim Schreiben sehr viel. Ich kann mir gut vorstellen, wie sich meine Figuren in den jeweiligen Situationen fühlen.

Darum ist es dann auch wie Tagebuch-Schreiben, gell?

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Wenn dein fünf-jähriges Selbst plötzlich deinen jetzigen Körper bewohnen würde, was wäre das Erste, das es tun würde?

Es würde als erstes im Schrank nach Schokolade suchen und dann im Garten Schnecken einsammeln und sie bewundern. Danach würde es den ganzen Tag Netflix-Serien suchten.

Bis auf das mit den Schnecken würde die deutlich ältere Kay da sofort mitmachen.

Ja, mir fällt auch gerade auf, dass sich mein fünfjähriges Selbst gar nicht so sehr von meinem heutigen unterscheidet *lach*

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Welcher fiktionale Charakter ist in Buch/Serie/Film unglaublich, wäre aber in banalen alltäglichen Situationen unerträglich?

Geralt von Riva. Wirklich eine tolle Figur. Aber könnt ihr euch vorstellen, mit ihm zusammen beim Abendessen zu sitzen?

Oh ja! Und ich würde ihn hemmungslos anschmachten.

Oder ihm einen Scherz zu erzählen, über den er nicht lacht?

Okay, da würde das mit schmachten deutlich nachlassen …

Oder ihm zu erklären, dass man nett zu anderen Menschen sein soll?

Vielleicht sollte man einen Knüppel mitnehmen? Dass man allgemein nett sein sollte, hat nämlich Autoren-Kollege Christoph Grimm schon sehr treffend bemerkt. Stellt dir mal vor, wie hübsch dann unsere Welt auf einmal wäre? Aber zurück zum Witcher …

Also ich stelle mir das furchtbar anstrengend vor, obwohl ich ihn als Figur in Serie + Buch + Computerspiel über alles liebe <3

Ja, das ist von allen Figuren, die mir bislang genannt wurden, die … bei der tatsächlich die Wertung „In der Story“ und „Außerhalb“ auch bei mir am Weitesten auseinandergeht.

 

Stell dir vor, du würdest einen Geheimbund gründen, wie würdest du ihn benennen und was wäre eure Mission?

Meine Schwester, unser Cousin und ich gründeten eine Art Geheimbund, als wir noch Kinder waren.

Ja? Wir hatten als Kinder einen eigenen Indianerstamm. Wie war das bei euch?

Wir nannten uns die „Gummibärenbande“. Ja, eventuell war der Name inspiriert von einer gewissen Zeichtrickserie, die wir damals geschaut haben. Jedenfalls verbrachten wir viel Zeit im Wald und bauten uns ein „Lager“.

Das haben die Noa-Indianer auch gemacht. Und was war euer Auftrag? Da hatten wir  nämlich keinen.

Hauptmission war das Retten von Tieren (und natürlich, andere Kinder von unserem „Geheimlager“ fernzuhalten).

Hach … Genau!

So etwas ähnliches könnte ich mir heute auch noch vorstellen 😉

Und schon sitzen wir gemeinsam nostalgisch grinsend beisammen und rühren gedanken- und zeitenverloren in unseren Kaffeetassen …

 

Gibt es etwas, das du kannst, die meisten anderen Menschen aber nicht?

Nein, absolut nicht. Ich würde ja gerne behaupten, ich könnte irgendeinen tollen Trick oder fabelhaft singen oder ähnliches. Leider ist es nicht so.

Ah geh, so wohl wie der Skoutz-Kauz und ich uns gerade bei dir fühlen, können wir das gar nicht glauben.

Doch! Meine einzige Superpower ist das Erfinden und Erzählen von Geschichten.

Das aber ist doch eine der mächtigsten Kräfte überhaupt. Schon in der Bibel steht, und das ist so epochal, so mit Fanfarenstoß, so überwältigend, dass es fast niemand in seiner Tragweite erfasst: Am Anfang war das Wort. Nur mit dem Wort kann eine Idee wirken, kann man andere erreichen, sich verbinden, verstehen und erkennen, ändern und verändern … Autoren an die Macht!

Das können zum Glück mehrere Menschen ganz gut, sodass wir heutzutage eine wunderbare Vielfalt an Geschichten zur Verfügung haben.

Jetzt mach dich nicht klein, denn innerhalb der Autorenriege kannst du das schon ziemlich gut. Also bitte erzähle immer weiter!

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Was wolltest du der Welt schon immer einmal sagen? Raus damit!

Ich wünsche mir, dass die Menschen ein bisschen netter zueinander sind.

Ja, ich mir auch. Haben wir ja gerade schon besprochen.

Mir kommt es so vor, als habe sich eine Kultur der Rechthaberei entwickelt, die uns voneinander trennt, statt uns zu vereinen. Es ist nicht mehr wichtig, miteinander zu reden, sondern viel mehr, über einander zu urteilen.

Und immer kleinteiliger zu unterteilen. Unterschiede immer mehr zu betonen und jede Besonderheit gesondert auflisten wollen … Aus keinem anderen praktischen Grund, als dem, zu beweisen, dass man noch bewusster, rechthabender ist. Und es kommt viel mehr auf Form als Inhalt an. Das müsste doch gerade Autoren, die sich dem Inhalt widmen, ein Dorn im Auge sein, ist es aber erstaunlicherweise für viele gar nicht.

Das finde ich extrem schade, denn durch fehlende Kommunikation entstehen oft Missverständnisse, die vermieden werden können, wenn die Menschen einfach mal miteinander reden würden.

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Da sind wir ja mit gutem Beispiel vorangegangen. Jessica, ich muss sagen, es war ein wunderbarer Nachmittag voll wirklich toller Gedanken. Bitte lass uns das bald mal wiederholen und bleib uns als „netter“ Mensch auch in den Skoutz-Kanälen in den Diskussionen erhalten. Die Welt braucht dich. Ich hoffe sehr, dass der Gawain noch weit im Wettbewerb kommt.

Dankeschön!

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Hier könnt ihr Jessica Bernett treffen

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Skoutz-Lesetipp

Elayne Rabenkind - Jessica Bernett Elayne 1: Rabenkind – Sagenhafte Fantasy von Jessica Bernett

Eine Prophezeiung, der sie nicht entkommt.
Eine Bürde, die sie kaum tragen kann.
Eine Liebe, zart, zerbrechlich und bedroht von Lügen, Intrigen sowie dem Spiel der Macht.

Die junge Elayne von Corbenic wächst im Norden Britanniens in einer düsteren Festung auf. Ihr Vater, König Pelles, ist besessen von einer Vision, die Elaynes Mutter kurz vor ihrem Tod gehabt haben soll. Demnach wird Elayne die Mutter des größten Helden aller Zeiten.
Dafür opfert der König alles: das Wohlergehen seines Volkes und die Liebe seiner Tochter.

Skoutz meint: Natürlich war ich gespannt, was sich Jessica Bernett für Elayne ausgedacht hat, die ich von Gawain her ja schon kannte. Ich mag den ruhigen, poetischen Erzählstil, der ein Abtauchen erlaubt, ein mit- und weiterträumen der Geschichte selbst und ihrer Szenen. Es ist wohltuend, wie sich die Geschichte entwickelt, wie sie langsam, stark, quasi von hinten kommt und den Leser dann einfach wie auf einer großen Welle mitnimmt. Die märchenhafte Stimmung passt wunderbar zu dem Sagenstoff, der – sorry, wenn ich das sagen muss – gerade kein Historienroman ist, wie man in den Bewertungen so oft liest.  (kn)

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Gawain - Jessica Bernett - MLFAN2021Mehr Info.

Gawain – Lichtfalke ist für die Midlist Fantasy des Skoutz-Awards nominiert und in diesem Zusammenhang wurde die Legenden-Adaption aus dem Artus-Zyklus bereits von uns besprochen (weiterlesen).

Wir hoffen natürlich, dass auch dieses Interview von Jessica Bernett dazu bei trägt, dass die Gawain im Wettbewerb weiterkommen und drücken fest die Daumen.

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Hinweis:
Wenn ihr die Bücher schon kennt, würdet ihr uns, dem Autor und allen lektüresuchenden Lesern einen großen Gefallen, wenn ihr das Buch in der Skoutz-Buchdatenbank mit einer  Skoutz-Buchfieberkurve bewerten würdet. 5 Klicks statt 5 Sterne. Einfacher lässt sich eine Rezension nicht schreiben, bequemer kann man sein nächstes Buch-Date nicht finden. Und so helft ihr, dass unsere Buchfindemaschine weiter wächst.

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