Plötzlich Zauberer (Magic 2.0/1) – Humorvolle Science Fiction von Scott Meyer

Plötzlich Zauberer” vom amerikanischen Bestseller-Autor John Scalzi ist der 430 Seiten starke, im Juni 2017 bei Luzifer in Deutschland erstveröffentlichte Auftakt zu seiner neuen Buchreihe: Magic 2.0. Ein frecher und sehr humorvoller Mix aus Fantasy und Science-Fiction, der nicht nur jugendlichen Lesern viel Freude machen wird. 

Überzeugen konnte er vor jedenfalls in der Longlist Science Fiction, wo sich Kollaps gegen über 200 Mitbewerber durchsetzen konnte. Von Skoutz-Juror Stefan Cernohuby auf die Midlist Science Fiction gepackt, würden wir jetzt gerne auf den Strömen bis zum Skoutz-Award 2018 reisen, weil wir glauben, dass Kollaps dort sicher nicht kollabieren wird 🙂

 

Um was geht es in Plötzlich Zauberer?

Martin Banks ist ein ganz gewöhnlicher Typ, der eine sehr ungewöhnliche Entdeckung gemacht hat:
Er kann die Realität manipulieren, denn die Realität ist nichts anderes als ein weiteres Computerprogramm. Doch seine kleinen Veränderungen der Realität hier und da bleiben nicht unbemerkt.
Um seinen Verfolgern ein Schnippchen zu schlagen, entschließt er sich, in der Zeit zurückzureisen und im Mittelalter sein Glück als Zauberer zu versuchen.
Denn was sollte da schon schiefgehen?
Als hackender Yankee an König Artus Hof muss Martin sich nun alle Mühe geben, um ein vollwertiger Meister seiner Fähigkeiten zu werden, das Geheimnis um den uralten Zauberer Merlin zu lüften und … ja, ihr wisst schon, möglichst nicht dabei umzukommen und so.

 

 

Wie fanden wir Plötzlich Zauberer?

Kennt ihr Mark Twains „Ein Yankee aus Conneticut an König Artus Hof“? Nein? Scott Meyer vermutlich schon. Was aber nicht heißen soll, seine Magic 2.0-Reihe sei ein Abklatsch dieses Zeitreise-Klassikers. Im Gegenteil, die freche Mischung aus Kultur-Schock und Harry Potter ist sehr amüsant, durchweg komisch, höchst ironisch in Bezug auf Mittelalter-Romantik, moderne Technikhörigkeit und die Schrullen unserer Zeit. Es ist wirklich mal ganz was anderes und allein deshalb zu empfehlen.

Skoutz-Juror Stefan Cernohuby meint:. Wenn man sich auf eine abgedrehte Geschichte einlassen kann, wird „Plötzlich Zauberer“ ein Buch, das unterhält und Humor beweist. Scott Meyer hat es hier geschafft, Fantasy, Zeitreise und Comedy so miteinander zu verbinden, dass das ganze einen Roman ergibt, der nicht nur technologieaffine Menschen begeistert.

 

Wem verdanken wir Plötzlich Zauberer?

Scott Meyer bezeichnet Wikipedia als Romanautor, Cartoonist, Comedian und Radio-Moderator. Bekannt wurde der sympathische Amerikaner mit seinen Comics Basic Instructions, die ihm eine große Fanbase bescherten. Heute lebt er mit seiner Frau in Arizona, um – so sagt er selbst – in der Nähe ihrer Katzen sein zu können.

Wir sind auf alle Fälle neugierig geworden und haben ihn auf verschiedenen Wegen angeschrieben, um ihn zu einem Interview zu bewegen. Mal sehen, ob es klappt.

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