Die Oleanderfrauen – gefühlvolle Familiensaga von Teresa Simon

Mit ihrem gefühlvollen Familienepos “Die Oleanderfrauen”, das im Januar 2018 im Heyne Verlag erschienen ist, entführt uns Teresa Simon nach Hamburg.  Auf 544 Seiten erzählt sie uns, wie zwei ungleiche Frauen gemeinsam mit Hilfe eines alten Tagebuchs in die grausame Zeit des dritten Reichs eintauchen und dabei ein lang gehütetes Familiengeheimnis lüften.

Mit ihrer historischen Familiensaga konnte Teresa Simon unsere Skoutz Jurorin Heike Wanner überzeugen, „Die Oleanderfrauen“ aus über 300 Titeln der Romance-Longlist zu erwählen. Sie ergatterte einen der begehrten Midlist-Plätze und damit vielleicht die Chance auf den Skoutz Award 2019.

 

“Die Oleanderfrauen” – gefühlvoller Familienroman von Teresa Simon

Was, wenn die Liebe alle Schranken durchbricht?

Hamburg 1936. Die junge Sophie Terhoven, Tochter eines einflussreichen Kaffeebarons, genießt ihr komfortables Leben. Hannes Kröger, der Sohn der Köchin, ist ihr von Kindheit an Freund und Vertrauter. Irgendwann verändern sich ihre Gefühle füreinander, und plötzlich wird ihnen klar, dass sie sich ineinander verliebt haben. Doch Reich und Arm gehören nicht zusammen, und ein dunkles Geheimnis ihrer Eltern, von dem sie bisher nichts wussten, scheint ihre Liebe unmöglich zu machen.

 

Wie fanden wir “Die Oleanderfrauen”?

Teresa Simon zieht einen ihn ihren Bann. Authentische und sympathische Protagonisten, ein wundervoll ausgearbeitetes Setting und dazu noch eine spannende Handlung – in diesem Roman wird Geschichte lebendig. Dabei verschließt sie nicht die Augen vor den Gräueln des Dritten Reiches, dem Leid, das die Menschen ertragen mussten. Mit viel Fingerspitzengefühl verknüpft sie Romantik mit Historie, Fiktion mit Realität und erschafft daraus einen unglaublich tiefgründigen und herzergreifenden Roman, den man nicht aus der Hand legen möchte.

Skoutz-Jurorin Heike Wanner meint: Theresa Simon versteht es in diesem historischen Roman, die Vergangenheit vor unseren Augen lebendig werden zu lassen. Die Oleanderfrauen ist spannendes und zu Herzen gehendes Drama/Familienepos über eine Hamburger Kaffeedynastie.

 

Wem verdanken wir “Die Oleanderfrauen”?

Teresa Simon ist das Pseudonym einer bekannten deutschen Autorin. Sie reist gerne (auch in die Vergangenheit), ist neugierig auf ungewöhnliche Schicksale, hat ein Faible für Katzen, bewundert alles, was grünt und blüht, und lässt sich immer wieder von stimmungsvollen historischen Schauplätzen inspirieren.

 

Mehr spannende Details über Teresa Simon erfahrt ihr in dem Interview, das wir mit ihr geführt haben. Ein schönes Gespräch über Milchkaffee, Gedankenströme und die Notwendigkeit, sich was zu trauen (Weiterlesen)

 

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