Skoutz-Autoreninterview Diana Dettmann

Zu Besuch bei Diana Dettmann

Der Skoutz und ich sind heute unterwegs um Diana Dettmann zu besuchen. Sie steht mit ihrem Titel „I AM ALEX“ auf der Midlist Crime von Marcel Riepegerste. Bisher durften wir sie noch nicht kennenlernen und freuen uns heute sehr auf sie und auf ihre Antworten. Vielleicht deshalb habe ich ein ordentliches Tempo vorgelegt und sogar den Skoutz-Kauz überholt.

Hier sind wir richtig und angekommen.

Zu Besuch bei Diana Dettmann die sich gerne auf sich selbst konzentriert

Hallo liebe Diana, schön dass wir dich heute besuchen dürfen und du für uns Zeit hast. Wir haben uns sehr darauf gefreut, dich heute persönlich zu treffen und sind schon unglaublich gespannt, was du uns zu erzählen hast. Aber schau nur, unser notorisch neugieriger Skoutz schaut sich gerade erst mal in aller Ruhe bei dir um ….

Wo sitzen wir denn, also wo willst du uns empfangen?

Hallo ihr Lieben! Ich freu mich so, dass ihr hier seid!

Wir freuen uns auch sehr heute hier zu sein.

Nehmt doch gern auf der Couch Platz. Mein liebster Ort zum Schreiben mit einem herrlichen Blick über die Dächer von Schwerin.

Das ist ein wirklich toller Ausblick, ein Ort zum Wohlfühlen. Wir wussten gar nicht, dass Schwerin so schön ist.

Darf ich euch vielleicht was zu Trinken oder ein Stück Kuchen anbieten? Heute Früh ganz frisch gebacken!

Sehr gerne einen Kaffee und zu Kuchen sagen wir nie nein, nicht wahr Skoutzi? Aber während wir dir jetzt das Sofa vollkrümeln, lass uns doch mit dem Interview beginnen … *räusper*

Nach welchem Motto lebst du? Und wirkt sich das auch auf dein Schreiben aus?

Ich dachte schon häufiger, ein bestimmtes Motto gefunden zu haben, nach dem es sich gut leben lässt. Meistens kam dann aber alles irgendwie immer anders als gedacht. Insofern passt im Moment für mich wahrscheinlich das Motto „Leben und leben lassen“ am besten.

Das ist jedenfalls äußerst vielseitig einsetzbar. Geradezu buddhistisch. Das gefällt mir auch. Und wie setzt du das dann im Alltag um? 

Ich versuche, mich auf das zu konzentrieren, was ich mitgestalten und vielleicht verbessern kann und mich weniger von anderen Meinungen abhängig zu machen. Weniger mit den Gedanken überall gleichzeitig zu sein und mehr bei mir selbst.

Das ist im Moment symptomatisch für unsere Zeit nicht wahr? „FOMO“, also Fear of missing out, diese unstillbare, uns durchs Leben hetzende Angst, was zu verpassen. Da finde ich es toll, wenn du dich bewusst für das Gegenteil entscheidest. 

Was ist dein erster Gedanke, wenn ich dich frage, was du GAR NICHT magst?

Oh, da gibt es eigentlich gar keinen konkreten ersten Gedanken. Eher viele kleine 😊

Passt irgendwie auch zum Lebenlassen-Motto, nicht wahr. Was sind so die Alltagsärgernisse, an denen du dich stößt?

Ich komme schlecht mit Chaos klar.

Wirklich? Ich glaube, wir beide ticken da ganz anders … 🙂 Chaos und ich sind bestens bekannt. Und sont ..

Oder zu vielen Geräuschen durcheinander. Oder nicht funktionierender Technik. Furchtbar! 😀

Zu viele und zu laute Geräusche kann ich auch überhaupt nicht leiden. Und wenn die Technik nicht funktioniert, solltest du mich mal fluchen hören. Laut und hingebungsvoll. Vielleicht, weil ich hoffe, dass die Technik auch was gegen Lärm hat. Aber weil der lärmempfindsame Künstler ist ja schon fast ein Archetyp ist, bringt mich das gaaaanz zufällig zur nächsten Frage:

Als Klischee wird man nicht geboren, sondern muss sich den Titel erarbeiten. Klischees sind so praktisch wie lästig. Wie gehst du persönlich mit ihnen um? Beim Schreiben wie im Leben?

Ich oute mich hiermit als große Klischee-Liebhaberin.

Ach, du auch? Wunderbar! Wie äußert sich das bei dir?

Ich mag sie sowohl beim Schreiben als auch beim Lesen und erwische mich häufig dabei, dass ich bei denselben Geschichten lande, die ich in anderer Form schon zig Mal gelesen habe. Es hat einfach etwas vertrautes, denke ich.

Ja, das denke ich auch. Bei bestimmten Formaten wird das ja vom Publikum regelrecht erwartet. Groschenhefte, Soap Operas im Fernsehen folgen bewusst festen Schemata, damit man sich beim Lesen oder Zuschauen heimisch und als Herr der Lage fühlt. Welche Klischees sind jetzt die, die dir als Erstes einfallen?

Das Klischee des Bad Boy beispielsweise, der aber eigentlich doch gar nicht so bad ist, begeistert ja seit Ewigkeiten die Leserschaft. Ebenso wie zig andere Klischees, die ja aber in jeder Geschichte auch irgendwie „neu“ erfunden werden können und entweder funktionieren oder eben platt wirken – je nachdem, wie der Autor das Thema umsetzt.

Das stimmt, es kommt auch darauf an, wie das Thema umgesetzt wird. Wir backen alle mit Mehl und Zucker, aber die Unterschiede auf dem Teller sind trotzdem gigantisch. Darf ich noch ein Stück Kuchen haben? 

Und wie ist das dann bei dir beim Schreiben? Steuerst du da auch auf die typischen Klischees zu? Der Butler als Mörder und so? 

Schreiberisch versuche ich die großen, gängigen Klischees auszulassen. Die Betonung liegt allerdings auf „versuche“. Es ist alles schonmal da gewesen. In irgendeiner Form. Da nicht doch mal das eine oder Klischee zu bedienen, besonders in bestimmten Genres, halte ich für ganz große Kunst und ziehe den Hut vor jedem, der das schafft.

Wenn es dann nicht auf der anderen Seite als „Hauptsache anders“ auch wieder anstrengend ist. 🙂

In welchen Genres schreibst du? Hast du dich bewusst dafür entschieden oder hast du nachher überlegt, wie du deine Geschichte einordnest?

Ich habe bislang den größten Teil meiner Bücher im Fantasy-Genre geschrieben. Einfach, weil ich mich hier eigentlich am wohlsten fühle und für mich die besten Entfaltungs- und Gestaltungsmöglichkeiten sehe.

Lustig, dass so viele Bücher von Weltruhm eindeutig Fantasy sind – Goethes Faust, der mit dem Teufel wettet und mit Hexen fliegt, ebenso wie Dantes Göttliche Komödie … und doch wird das Genre von ernsthaften Literaten immer noch beharrlich belächelt. Aber du bist doch auf alle Fälle vielseitiger, nominiert wurdest du ja jetzt für einen Thriller, nicht wahr?

Einen Liebesroman gab es mal dazwischen und jetzt eben der erste Thriller / Krimi mit „I AM ALEX“. Neuland für mich, da ich bisher in dem Genre auch kaum Bücher gelesen habe. Und nein, es war keine bewusste Entscheidung, sondern hat sich im Verlauf der Geschichte mehr oder weniger einfach so ergeben.

Das klingt so, als ob die Geschichte einfach die Führung übernehnmen, damit sie erzählt werden. Für mich ist das auch eine Art von Buch-Magie. Wenn du die Geschichten nicht planst, mit wem besprichst du sie dann? Oder genauer …

Von wem kommt deine strengste Kritik? Und wie gehst du mit ihr um?

Meine Lektorin, die mich seit vielen Büchern begleitet, nimmt meist nie ein Blatt vor den Mund und würde mir auch knallhart ins Gesicht sagen, wenn ihr eine Geschichte so gar nicht gefällt.

Nun, das ist ja ein Stück weit ihr Job, nicht wahr. Hast du sonst noch wen? Betaleser oder dergleichen?

Eine ganz liebe Freundin und eigentlich immer eine der ersten, die ein neues Buch lesen dürfen, tickt da ähnlich. Ich kann mich sehr, sehr glücklich schätzen, dass ich mich auf so ehrliche Kritik verlassen darf und das wissen die beiden auch.

Wenn dir beide knallhart ihre Meinung sagen, ist das nicht bisweilen auch schwer verdaulich? 

Natürlich ist man als Autor sehr mit dem eigenen Buch verbunden und hängt emotional an jeder Passage und jedem Wort. Dann tut es schon weh, zu hören, dass man es besser kann und nochmal kritisch drüberschauen sollte. Aber im Endeffekt hat dieser „Stupser“ meine Bücher bislang immer besser gemacht und selbst, wenn ich mich mal entscheide, die Kritik nicht anzunehmen, ist es ja okay. Ganz wie im echten Leben, könnte man sagen.

Kritik ist ja auch meist subjektiv. Aber es freut mich, wenn ihr dann zum Schluss alle zufrieden seid. Und deine Fans natürlich auch! 

Lass uns übers Lesen reden …

Ein Sprichwort sagt „Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt.“ – Wie findest Du diesen Satz?

Da liegt tatsächlich viel Wahrheit drin.

Ja, oder? 

Eine schöne Bildsprache, die sich den unterschiedlichen Lesetypen anpasst. Der eine liest, um zu entspannen (wie manche, die einen Garten besitzen), der andere liest, um etwas zu tun oder um Zeit zu überbrücken oder vom Stress des Tages abzuschalten (wie manche, die einen Garten besitzen) und wieder andere lesen, weil sie etwas lernen möchten oder müssen (wie manche, na ihr wisst schon …).

Genau! 

Ein Buch kann vieles sein und ein und dasselbe Buch kann zu unterschiedlichen Zeiten im Leben völlig unterschiedliche Dinge vermitteln – eben so, wie auch ein Garten zu unterschiedlichen Zeiten anders aussieht oder einen anderen Stellenwert einnimmt. Meine Güte, dass dieses Interview noch so philosophisch wird, hätte ich auch nicht gedacht! 😊

Wir können auch philosophisch 🙂 

Mit welchem Buch wurde deine Liebe zu Büchern geweckt?

Oh je, da gab es viele. Viel zu viele!

Outlander - Feuer und Stein: Roman (Knaur TB)Ich kann das so gut nachvollziehen, ich habe auch schon so früh angefangen zu Lesen. Aber bestimmt fällt dir eins ein, dass sich im „Erinnerungsregal“ vordrängelt … 

Das erste Buch, das mich so richtig gefesselt hat, war „Outlander“ von Diana Gabaldon.

Oh ja, das war wirklich eine tolle Geschichte. Ich fand speziell den ersten Band, als dieses Zeitreise-Thema noch wirklich neu (auch für die Protas) wahr, einfach großartig. Und wie ging es dann weiter? 

Gefolgt von diversen mehr oder weniger guten Highland-Romanen, Wolfgang Hohlbein- Romanen, Nalini Singh Romanen, sehr bekannten Vampirromanen (hust), Büchern von Kerstin Gier und Cornelia Funke (ich liebe Tintenherz!!!) und etlichen anderen. Eine sehr bunte Mischung.

Na, da sind auch ein paar von meinen Lieblingen dabei. Aber eindeutig viel Fantasy. Wie wohnst du mit so einem Mix? Beziehungsweise …

Wie sortierst du deine Buch-Regale?

Im Moment ist meine Büchersammlung leider eher klein und mein Regal dementsprechend recht traurig und wirklich nicht besonders hübsch.

Oh Wirklich? Wie konnte das denn passieren?

Ich hoffe, das ändert sich irgendwann mal wieder und ich kann allen Büchern, die gerade wild in meiner Wohnung verteilt sind, dann ein schönes, hübsch sortiertes Zuhause bieten. Bis dahin sehe ich sie als praktische Dekoelemente, die jeden Raum auf ihre Art verschönern.

Sie verschönern einen Raum auf jeden Fall. Immer! Selbst, wenn sie neben einem Stuhl auf dem Boden gestapelt sind. Aber auch wenn Wohnungs- oder Bibliotheksplatznot sicherlich auch ein zeitgemäßes Thema wären, haben wir ein anderes, über das wir gern mit dir plaudern würden. 

Die gesellschaftliche Diskussion über das, was man in der Kunst tun und lassen darf, ist zur Zeit sehr hitzig. Wie stehst du dem gegenüber und wie beeinflusst das deine eigene Arbeit?

Ein schwieriges Thema.

Auf jeden Fall. Darum finden wir es auch so spannend. 

Kunst war ja per se schon immer etwas, das wenigen Regeln folgte, und etwas in starre Strukturen oder Vorschriften pressen zu wollen, finde ich immer schwierig.

Ja, ich auch. Kunst soll ja auch etwas anstoßen. Das heißt, sie lebt von Kontroverse und darf gar nicht nur gefällig sein. Wie setzt du das als Künstlerin um?

Bezogen auf meine eigene Arbeit versuche ich, möglichst neutral zu bleiben. Was schon häufig schwierig ist, aber mir hoffentlich mehr oder weniger gelingt. Leben und leben lassen eben 😉

Genau, da passt dein Motto hervorragend. Man muss nicht provozieren, sollte aber eben auch zu seinen Aussagen stehen. 

Chat GPT und andere KI-Apps sind gerade in aller Munde. Was hältst du davon, dass KI Geschichten, ja ganze Bücher alleine verfassen kann? Sind das für dich überhaupt richtige Werke?

Ich muss zugeben, dass ich mich mit diesen KI-Geschichten persönlich noch nicht befasst habe und auch kein Beispiel im Detail kenne. Von daher fällt es mir schwer, mir aktuell eine richtige Meinung darüber bilden. Aus Gesprächen mit Leuten, die da mehr Erfahrung haben, scheinen die KIs derzeit recht gute Sachtexte verfassen zu können. Von daher könnte ich mir vorstellen, dass wir in diesem Bereich vielleicht tatsächlich irgendwann einen Stand erreichen, der durchaus mit echten Menschen mithalten kann.

Ja, dass habe ich auch schon von einigen Leuten gehört. Viele Autoren benutzen die KIs auch zu Recherchezwecken, haben sie mir gesagt. Aber wenn du Sachtexte so betonst, wie siehst du es dann bei Belletristik?

Aber bei Romanen geht es um mehr als Fakten oder das Ausloten von Trends und Stilen. Als Autor will man ja Gefühle vermitteln, den Leser mitnehmen, an die Geschichte und Charaktere binden. Also Emotionen erzeugen und das ist etwas, das eine KI nicht selbst kennt (glaube ich zumindest …).

Heißt also?

Bezogen auf Romane glaube ich also nicht, dass eine KI einem menschlichen Autor irgendwann Konkurrenz machen wird. Aber wer weiß? Letztlich entscheiden die Leser, was gelesen wird.

Das ist jedenfalls ein spannendes Thema. Ich bin gespannt. Liebe Diana, wir sind schon fast mit den Fragen durch, die Zeit verfliegt hier wirklich wie im Flug. Aber eines wollen wir noch wissen …

Welche Frage sollen wir dir nächstes Jahr im Interview stellen?

Ich weiß nicht. Vielleicht, ob ich euch wieder meinen superleckeren Kuchen gebacken habe oder ob mein Bücherregal inzwischen hübscher ist? 😉

Das klingt doch nach einem Plan. Wir besuchen dich einfach nochmal und besichtigen dann dein Bücherregal. Vielleicht baut sich der Skoutz-Kauz dann dort auch ein Nest? Wenn es hier auch superleckeren Kuchen gibt … 

Schön, dass ihr da wart und danke für das tolle Gespräch!

Liebe Diana, wir haben zu Danken. Für das tolle Gespräch und dafür, dass du dir für uns Zeit genommen hast. Wir haben es hier bei dir sehr genossen und uns sehr wohl gefühlt. Dein Kuchen war Weltklasse! Wir wünschen dir für den weiteren Wettbewerb viel Erfolg. 

Hier gibt es mehr über Diana Dettmann:

 

Skoutz Lesetipp:

Celesta: Asche und Staub (Band 1): Fantasy-Liebesroman in dystopischen Setting von Diana Dettmann 

FantasyDie ganz neue Reihe von der »Elementar«-Autorin Diana Dettmann!
**Die Dunkelheit ist in dir…**

Emma war noch ein kleines Mädchen, als ihre Mutter verschwand und ein Leben voller Risse zurückließ, die niemand jemals zu flicken vermochte. Mit kaum mehr als einem kläglichen Schulabschluss in der Tasche, fristet sie Jahrzehnte später ihre Abende hinter der Theke einer ranzigen Bar, teilt sich die Wohnung mit einem Mann, den sie nicht liebt, und träumt davon, eines Tages all das hinter sich zu lassen. Bis ihr eines Morgens auf dem Weg nach Hause eine furchteinflößende Kreatur begegnet, die ihrem Leben fast ein Ende setzt. War es der unvermittelt im Nebel auftauchende Fremde, der sie gerettet hat, oder das Feuer, das plötzlich aus ihren Handflächen schoss? Die bittere Wahrheit gibt Emmas Dasein eine jähe Kehrtwendung. Denn von einem Tag auf den anderen wird sie zur Gejagten, mit dem Schicksal ihrer Mutter im Nacken. Doch sie ist nicht allein…

Skoutz meint: Ein mitreißender Auftakt einer wunderbaren Urban-Fantasy-Reihe, die viel Magie zwischen den Zeilen bietet, beim Lesen fesselt und uns mit Emma und den Figuren, die ihr begegnen, mitfiebern, miträtseln und mitfühlen lässt. Diana Dettmann spannt einen großen Bogen zwischen Schicksal und Selbstbestimmung, an dem ihre Heldin wachsen muss, und erzählt das mit so viel Freude an der Geschichte, dass es schwer fällt, das Buch aus der Hand zu legen. (kn)

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Hinweis: 
Diana Dettmann  steht mit seinem Titel „I AM ALEX“ auf der Midlist Crime von Marcel Riepegerste.
Ein actiongeladener Thriller, spannend bis zu letzten Seite, mit diesem hat sie natürlich die Chance auf den Crime Award in diesem Jahr.
Wir haben das Buch auch gelesen und es hier vorgestellt.
Und wenn ihr uns, die Autorin und vielen anderen Lesern einen Gefallen tun wollt, rezensiert die Bücher doch anschließend bei unserer Skoutz-Buchsuche.
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