Titelbild Buchbesprechung Kay Noa

Potion Polly (Truly‘s Crimes 2) von Kay Noa

Und hexenmäßig geht es bei Kay Noa mit Potion Polly weiter.

Wie nicht anders zu erwarten, hat sie mit Band zwei ihrer Paranormal Cosy Crime-Reihe um die Junghexe Truly, gut und vor allem sehr, sehr lustig nachgelegt. 

 

Doch schauen wir erst einmal worum es in Band zwei geht:

FantasyGerade meint Truly, das entlegene Westedge wäre wieder in seinem üblichen Zustand entnervender Langeweile versunken, da passiert ein weiterer Mord. Die wegen ihrer Geschäftstüchtigkeit umstrittene Hexe Potion Polly wird nach einem Ritual für Touristen tot aufgefunden. Da Gift im Spiel zu sein scheint, zieht Chefarzt Simon den Spezialisten Christopher Prim aus London hinzu. Gemeinsam mit ihm begibt sich Truly auf Mörderjagd und gerät unversehens mitten im Elfenwald in einen höchst weltlich anmutenden Drogensumpf, in dem sie unversehens selbst mal wieder für den sonst so sympathischen Inspector Sinner die Hauptverdächtige ist.

Wie hat uns nun Band zwei gefallen?

Michaela von Sonnenblümchens Dreams meint dazu: „Nach dem ich Band eins schon verschlungen hatte, war ich ganz aufgeregt auf den nächsten Band und wurde von der Autorin nicht enttäuscht. Auch dieses Buch schrieb sie mit viel Spannung und Witz. Ich konnte es, fast, in einem Rutsch lesen, hätte ich nicht zwischendurch ins Bett gemusst 🤣, weil ich doch echt müde war…“ (ausführliche Rezension*)

Wem verdanken wir Potion Polly?

Kay Noa lebt mit ihrer Familie, zwei exzentrischen Katzen und Reservewerwolf Bruno in einem alten und noch viel exzentrischerem Haus am Stadtrand Münchens. Da sie untertags als Anwältin in einer großen Wirtschaftskanzlei tätig ist, schreibt sie überwiegend nachts mit zu viel Kaffee und zu wenig Schlaf, aber jeder Menge Begeisterung.

Bücher sind für Kay seit jeher Orte, wo man hinkann, wenn man nicht wegkann, und schreibenderweise eröffnen sich ihr Welten, in denen sie das tun darf, was sie hierzulande unter Garantie entweder ins Gefängnis oder ins Irrenhaus bringen würde – oder ins Fernsehen, was aber irgendwie dasselbe wäre. Sie schreibt actionreich, augenzwinkernd, selbstironisch und immer über Figuren, die Freunde suchen, auch unter ihren Lesern.

Wir haben mit ihr als Jurorin des Skoutz-Awards ein Interview geführt und so manches über Kay erfahren, die sonst gar nicht gerne über sich spricht (weiterlesen)

Hinweis:

Wer das Buch schon kennt, kann (und soll!) es auf Skoutz.net bewerten, damit unsere Buchsuche besser werden kann (weiter).
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3 Comments

  • Jenny

    Ich fand Teil 2 auch richtig gut 💜

    Müsste die Überschrift nicht heißen „wem verdanken wir Potion Polly“ oder „wem verdanken wir Trulys Crime“, statt „wem verdanken wir Bloody Mary“?
    Und euer Link zur Buchfieberkurve führt zur Brombeerprinzessin.

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