Da fällt mir noch was ein – Alltagssatiren von Dora Heldt.

„Da fällt mir noch was ein“ , der Titel ist Programm bei Dora Heldts neuestem Buch, in dem sie wieder großartige Geschichten zusammenträgt, die jedem von uns so oder so ähnlich widerfahren könnte. Messerscharf beobachtet und mit viel Ironie und Lebensfreude erzählt, bewegt sie nicht die Welt, aber sicher unsere Gemüter. Im positiven Sinne.

Und so ist es keine Überraschung, dass sich Dora Heldt direkt ins Herz unserer Skoutz-Jurorin und Vorjahressiegerin Caroline Brinkmann geplaudert hat, weshalb das im Dezember 2018 bei dtv erschienene Buch aus Humor-Longlist direkt einen Midlist-Platz erhalten hat. Und nun Kurs auf Humor-Skoutz 2019 nehmen kann.

 

“Da fällt mir noch was ein” – Familie und anderer Wahnsinn von Dora Heldt

Von pummeligen Hummeln, Männern am Telefon und anderen weltbewegenden Fragen

Endlich nimmt uns Dora Heldt wieder mit in ihren oft undurchsichtigen Alltagsdschungel – den sie mit Witz und Charme auf unverwechselbare Weise kommentiert.

Es stellen sich essenzielle Fragen: nach dem kulinarischen Stellenwert von Käsebroten, dem überraschenden Verschwinden von Sehhilfen und dem richtigen Umgang mit Männern am Telefon. Doch das ist nur der Anfang: Denn auch die guten Neujahrsvorsätze, das Singledasein (im Speziellen und im Allgemeinen), die Bedeutung der Farbe »Puderrosé« und andere wichtige Dinge müssen natürlich unbedingt besprochen werden.

 

Wie fanden wir “Da fällt mir noch was ein”?

Was Erma Bombeck den Amerikanern war, ist Dora Heldt für uns. In ihren Geschichten, die sie mit untrüglichem Gespür für den Irrsinn im Alltäglichen erzählt, findet sich jeder wieder. Händeringend, haareraufend, zähneknirschend, tränenlachend. Es tut so gut, dass man nicht allein auf dieser Insel des Wahnsinns ist und dass die Fragen, die wir uns alle immer wieder stellen, offenbar auch andere Menschen beschäftigen. Extrem unterhaltsame Alltagssatire.

Skoutz-Jurorin Caroline Brinkmann meint: Dora Heldt versteht es einfach, zu unterhalten. Witzig, charmant und direkt aus dem Alltag gegriffen.

 

Wem verdanken wir “Da fällt mir noch was ein”?

Familiengeschichten als Bestseller? Dora Heldts Romane verbuchen solche Erfolge, regelmäßig schaffen sie den Sprung in die Top Ten. Die gelernte Buchhändlerin wurde 1961 auf Sylt geboren, wohnt inzwischen in Hamburg und bezeichnet sich selbst als großen Inselfan und Familienmenschen.

So kommen ihre Geschichten nicht von ungefähr: Die Nordsee-Eilande Sylt und Norderney etwa spielen in ihren Romanen „zentrale Rollen. Im Zentrum der Plots stehen dabei oft Frauen in den besten Jahren, mit all ihren Träumen und Sehnsüchten. Seit 1992 arbeitet Dora Heldt, wenn sie nicht gerade an ihren eigenen Geschichten schreibt, als Verlagsvertreterin.

 

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