Tödliches Territorium – Horror-Abenteuer von Stefan Krell

Kein Wunder, dass der 350 Seiten starke, im August 2017 vom Autor selbst verlegte Roman Skoutz-Juror Michael Merhi unter den knapp 200 Titeln der Longlist Horror ins Auge stach. Jetzt jedenfalls steht “Tödliches Territorium” auf der Midlist Horror 2018 des Skoutz-Awards und hat gute Chancen auf den Horror-Skoutz!

 

Tödliches Territorium – Wendungsreiches Horror-Abenteuer von Stefan Krell

Um was geht es in Tödliches Territorium?

Falls ich diesen Wahnsinn überlebe, träume ich nie wieder von einer einsamen Insel…

Die Freude war groß, als mich Falk auf die Yacht seines Vaters einlud. Der Trip sollte ein Wiedersehen unserer alten Clique werden, also ließ ich alles stehen und liegen und machte mich auf den Weg.

Auf der Yacht genoss ich das Leben in vollen Zügen, bis sich auf hoher See ein fremdes Boot an unsere Fersen heftete. Der Überfall folgte auf dem Fuße.
Wir erwachten an einem unbekannten Strand – hinter uns nichts als dichter Dschungel. Wir dachten, es könnte nicht schlimmer kommen. Doch es kam schlimmer. Viel schlimmer…Willkommen auf tödlichem Territorium, wo der Mensch am unteren Ende der Nahrungskette steht!

Wie fanden wir Tödliches Territorium?

Im Film ist es ja nicht ungewöhnlich, dass man Protagonisten in die Wildnis schickt und dort nur mit einem Höllentrip zurücklässt. Als Buch findet man das deutlich seltener, da solche Geschichten vom Visuellen leben. Stefan Krell straft das Vorurteil Lügen, denn aus der Sicht des Protagonisten schildert er anschaulich und sehr intensiv, wie es sich anfühlt, wenn man definitiv zur falschen Zeit am falschen Ort unterwegs ist. Ein rasantes Leseerlebnis, das ein oscarverdächtiges Kopfkino anwirft.

Skoutz-Juror Michael Merhi meint: Das Buch ist mir positiv aufgefallen, weil ich die Idee frisch fand und das, was er daraus gemacht hat, auch..

 

Wem verdanken wir Tödliches Territorium?

Mein Herz schlägt für viele Dinge: für Musik, für Flipperautomaten, für Filme, Computerspiele und natürlich für gute Bücher, in denen entweder die Apokalypse hereinbricht oder Serienmörder ihr Unwesen treiben. Mit anderen Worten: Ich bin ein Nerd und stehe dazu. Das Schreiben begeistert mich schon länger. Als ich noch ein junger Hüpfer war, wurde eine meiner Kurzgeschichten in einem John Sinclair-Heft gedruckt und ich war stolz wie Bolle. Später war ich Redaktionsmitglied einer Musikzeitschrift und habe für Agenturen und Veranstaltungsmagazine geschrieben.

Zurzeit arbeite ich in einer großen JVA. Nachts träume ich den Traum, als Autor eine steile Karriere hinzulegen, um ein Leben wie Hank Moody führen zu können. Meine Freundin sagt, ich solle mir das aus dem Kopf schlagen. Natürlich höre ich nicht auf sie und arbeite fleißig an weiteren Romanen.

Das ist doch ein Statement, das zum Nachfassen verleitet. Wir jedenfalls sind neugierig geworden und hoffen, dass wir Stefan Krell zu einem Interview verleiten können. Wir werden berichten.

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