zu Besuch bei Jo Berger

Heute bin ich im Rhein-Neckar-Kreis unterwegs, um Autorin Jo Berger zu treffen. Obwohl ich die liebe Jo schon öfter auf Messen getroffen habe, bin ich doch gespannt, was mich heute erwartet. Natürlich hab ich mich im Vorfeld auch über sie informiert und herausgefunden, dass sie die Sonne liebt, gerne in Baumärkten stöbert, alles farblich am liebsten in zitronenblau hat und mit gelegentlichen Lachzwang engagiert, aber unpolitisch ist 🙂 Puh, ich hab wahrscheinlich sehr viel vergessen … egal, ich werde jetzt mal bei ihr klingeln und schauen, was ich noch so Interessantes für euch in Erfahrung bringe …

 

zu Besuch bei Jo Berger, die nicht nur Herz und Humor in ihre Bücher packt, sondern auch die großen Hachs gekonnt in Szene setzt …

 

Beschreibe dich in einem Wort!

Verhaltensoriginell

Ein sehr interessantes Kompositum und ich muss gestehen, ich bin neugierig, in wie weit sich diese Seite noch bei unserem zeigt. 🙂 

 

Strukturierter Planschreiber, Bandenmitglied oder kreativer Chaot – was ist dein Schreib-Erfolgs-Konzept?

Also plan schreibe ich nie, das geht hoch und runter. Ganz ehrlich?

Klar, wir sind doch unter uns 🙂

Viele Herzen schlagen in meiner Brust – oder auch: Viele Synapsen funken quer. Im Prinzip bin ich eher der kreative Chaot mit der Neigung, Zettel vollzukritzeln und sie an die Wand zu pinnen oder – in gelegentlicher Anwandlung von Ordnungswahn – Ringbücher nach Thema anzulegen, die ich später dann verzweifelt suche.

Die hast du auch? Mein Regal ist voll davon …

Zum Glück gibt es Papyrus und Excel. Einmal was reingetippt, und es bleibt. Herrlich. Aber das mach mal auf dem Feld mit einem bewegungsfreudigen Hund.

Wie löst du das?

Langsam lerne ich, Dinge aufzusprechen und zu speichern. Aber das Kuddelmuddel muss auch erst mal übersetzt werden, da ich mich oft während des Redens korrigiere. Gut, ich muss jetzt mal Luft holen. Kaffee?

Gerne eine große Tasse mit viel Milch und süß 🙂 Ich hab auch Kuchen dabei … *Wartet, bis sie zurückkommt und die Tassen auf den Tisch stellt*

Hast du dann einen Trick, dich zu motivieren? Gibst du dir Deadlines? Oder wie machst du das?

Ich setze mir ein zeitliches Ziel mit Puffer. Kartoffelpuffer mit Apfelmus oder Zimt und Zucker.

Ohhhhh, Nachtigall ick hör dir trapsen 🙂 Musige Musenbestechung durch Mus … Clever, dabei hätte man das dem Wort doch bereits entnehmen können *Hand vor den Kopf schlägt* Und das klappt????

Das funktioniert meistens ganz gut. Satt hält man länger durch 😉 Außerdem setze ich mich selbst gerne unter Druck. Soll ich verraten, dass ich mir eine Exceltabelle gebastelt habe, in die ich die geschriebenen Wörter einmal am Tag eingebe und sich dann automatisch der Zeitpunkt der Fertigstellung aktualisiert? Nee, verrate ich nicht, sonst hält man mich noch für bekloppt.

Niemals … Aber du hast ja auch nichts gesagt 😉

Nebenbei … Wenn Excel ein Mann wäre, würde ich ihn heiraten.

*Huch* … Spannendes Thema, da geht gleich das Kopfkino los … Dein Mann kann froh sein, dass es nicht so ist 😉

 

 

Welche Taste ist die am meisten abgenutzte auf deinem PC?

Die NC-Taste. (Need Coffee!)

Bitte???? Wo hast du die denn her? *neidisch guckt* Ich will auch …

Coffee makes the world round. Erst Kaffeepadsaugenmaske, dann ab damit in die Maschine und getrunken. Doppelverwertung, nein, Dreifachverwertung, der Inhalt vom Pad kommt in die Pflanzen und ist ein genialer Dünger.

Den Tipp muss ich mir merken!

 

 

Wenn eine Fee dir einen perfekten Autorentag anböte, wie sähe der aus?

Keine Störquellen, Sonne, einen Platz, um draußen zu schreiben, eine volle Kaffeedose.

Sonst funktioniert die NC-Taste nicht 😉

Und der geschmeidige Wortfluss von meinen Fingern in die Tastatur. Me, my story & I. Und hin und wieder ein Nutellabrot. Oder ein Laugenbrötchen mit Frischkäse und Nutella. Schmeckt göttlich! Giotto auch gerne jederzeit, denn wenn ich mir mal die Kugel geben will, dann nur diese!

Klingt wirklich perfekt und kam wie aus der Pistole geschossen … Entweder du träumst oft davon oder du hast es schon erlebt 🙂

Nutellabrot? Habe ich schon zu oft erlebt. Ansonsten stehen in meinem Sommerbüro – also im badelakengroßen Garten – drei Palmen und seit kurzem auch ein größerer Olivenbaum.

Eine Mini-Oase mit Charme und Wohlfühlcharakter … Da sieht man mal wieder, es kommt doch nicht auf die Größe an *hüstel*

Ich arbeite dran, das Haus gegenüber zu kaufen, abzureißen und ein Meer hinzupflanzen. Das fehlt nämlich noch für den inspirativen Blick. Hatte ich den Infinitypool erwähnt?

Ähhh, nein … *denkt immer noch über die Meeresverpflanzung nach*

Der fehlt auch noch.

Stimmt, wenn du das alles von der Fee genehmigt bekommst, komm ich mal vorbei 🙂 Du schreibst und ich entspann im Pool  *seufz*

 

 

Wie viel Autobiografie steckt in deinen Geschichten?

Ach, in jeder Geschichte eines jeden Autors steckt doch immer ein bisschen von ihm selbst. So auch in meinen Romanen.

Würde ich auch so unterschreiben, aber es gibt da wirklich sehr verschiedene Aussagen zu … Aber jetzt bin ich natürlich neugierig …

Autobiografisches – also tatsächlich Geschehenes – findet man in meinen Büchern eher nicht. Nicht in tausend kalten Wintern würde ich zugeben, dass ich als Jugendliche der Elternschreck überhaupt war und lieber in den Technikstunden gelernt habe, wie ein Ottomotor funktioniert, als in den Kochunterreicht zu gehen.

 

 

Was ist dein Geheimrezept, um die Muse anzulocken und Schreibblockaden (große und kleine) zu überwinden?

Gibt es ein Geheimrezept?

Ähhh …

Hast du etwa bei anderen Interviews eines verraten bekommen? Her damit! Geheimrezepte kann man nie genug haben. Wenn es sie denn gibt.

Ich habe schon sehr viele verschiedene Ansätze gehört, aber eine Patentlösung war nicht dabei … Wie machst du das?

Für mich hat sich herausgestellt: Meines ist wahrscheinlich Disziplin. Und wie stark die bei mir ausgeprägt ist, muss ich jeden Tag aufs Neue erfahren, wenn ich mal wieder am geöffneten Nutellaglas vorbeigehe …

Deine Achilles-Ferse *lach*

Ach komm, wenn der Löffel noch drin steckt. Kann man ja nicht so lassen, oder? Muss man ablecken und dann den Löffel in die Geschirrspülmaschine räumen. Und dann muss ich lächeln. Ach ja, meine Tochter kommt nach mir … Mein Mann meinte, er hätte es befürchtet.

Ich mag deine Art der Disziplin, auch wenn mich jetzt andere Dinge eher ansprechen würden *seufz* 🙂 Aber zurück zum Thema. Wie ist das mit Schreibblockaden?

In meinem Fall stimmt bei Schreibblockaden meistens mit dem Plot etwas nicht. In solchen Fällen verarzte ich zuerst die Wunden auf meiner Stirn, die vom Kopf auf Tastatur hämmern entstanden sind, dann rufe ich meine Lektorin oder eine Autorenkollegin an, heule ihr die Ohren voll. Dann spreche mit ihr den Plot durch. Manchmal blockiere ich mich selbst durch zu festgesetzte Strukturen und habe Scheuklappen auf. Eine andere Sichtweise hilft dann sehr.

 

 

Welchen Anteil hat das reine Schreiben im Autorenjob und was gehört noch dazu?

Ich würde sagen: 20:80:42.

Du bist so verhaltensoriginell, du akzeptierst noch nicht mal mathematische Regeln 🙂 Respekt! Wer gibt sich schon mit 100% zufrieden, wenn er 200 haben kann, oder wie in deinem Fall 142 … Kleingeister *lach*

Das sind die in Stein gemeißelten Maße der erstrebenswerten Heiratskandidaten.

Und ich dachte schon, du bist ein Revoluzzer … Jetzt erklär mir bitte diese Maße im Detail …

Männlich, natürlich. Zwanzig Millionen auf dem Konto, achtzig Jahre alt, zweiundvierzig Grad Fieber.

*Haha* Du bist mir eine … 

In meinem Fall heißt das: zwanzig Seiten am Tag schreiben wäre toll, davon schaffe ich nicht mal 80 Prozent, und irgendwann schiebt der Mann die Bürotür einen Spalt auf und ruft mir zu, dass nach zweiundvierzig Stunden der PC sicher bald explodiert.

Und? Schon mal passiert?

In der Regel explodiere ich zuerst und finde mich damit ab, dass die Schreibzeit ungefähr 40 Prozent meines Jobs ausmacht.

Nur so wenig? 

Ich arbeite noch daran, das umzukehren und strebe 80:20 an. Mit zwanzig Prozent Einsatz ungefähr 80 Prozent erreichen. Momentan läuft das umgekehrt. Aber ich arbeite dran.

Das Ziel ist wirklich sportlich gesetzt. 

Magst du auch ein Giotto?

Ach, da sag ich nicht nein … Wenn das Schreiben einen eher kleinen Anteil ausmacht, was musst du nebenbei noch stemmen? *lässt das kleine süße Kügelchen im Mund die zergehen*

Die restliche Zeit braucht das Vorbereiten, das mehrfache Überarbeiten, Marketing, Social Media, der leidliche Bürokram. Und das prokrastinieren. Kann ich gut. Auf irgendwas Schönes gucken und denken: Ach, das ist aber schön.

Schön …

Das hat was.

Stimmt.

 

 

Was macht für dich ein gutes Buch aus?

Ich habe festgestellt, dass ich durch das Schreiben auch höhere Ansprüche an einen Roman stelle.

Was heißt das genau?

Um den inneren Lektor abzulegen, muss mich ein Buch von Beginn an fesseln und Fragen aufwerfen, die ich beantwortet haben will. Der Autor muss mich wie eine Schnur durch das Buch ziehen und nicht mehr loslassen. Auch habe ich mir angewöhnt, Hörbücher zu hören, da fallen mir weniger Tippfehler auf 😉

Clever 🙂

 

 

Welche Gefahren lauern im Alltag auf deine Manuskripte, was kann dich von deiner Geschichte trennen?

Unvorhergesehene Dinge, die immer dann geschehen, wenn man gerade was anderes vorhat. Das kann Vieles sein: Kind ist krank, Autorin ist krank, Waschmaschine kaputt, Hund kotzt, drei Paketboten, die innerhalb von 2 Stunden an der Tür klingeln, überraschender Besuch, die Fenster müssten mal wieder geputzt werden, uvm.

Ohhh, sie lauern überall 🙂

Oder ganz einfach eine Schreibblockade

 

 

Und wenn du mal den Kopf freibekommen willst, womit beschäftigst du dich dann am Liebsten?

Mich mit Freunden treffen oder mit meinem Hund raus in die Natur gehen und versuchen, an nichts zu denken.

Kopf ausschalten … Klingt prinzipiell einfach …

… das ist schwerer, als man glauben mag. Gelingt mir nie.

 

 

Bei welchem deiner Protagonisten würdest du den Beziehungsstatus mit dir als »schwierig« bezeichnen?

Mit Leonardo aus „Du und ich und das Haus am Meer“.

Du hast mich ja kaum ausreden lassen … Puhh, das muss ja einer sein … Warum ist er denn so ein schwieriger Fall?

Ich bin mir noch nicht sicher, was ich mit ihm anstellen soll. Er hat dieses seltsame Schild über der Tür in seinem Haus am Meer. Soll er es abhängen? Soll er es selbst einmal brauchen können? Ich liebe diese Geschichte. Sie hätte einen zweiten Band verdient.

Du verstehst es, die Neugier zu wecken 🙂

 

 

Wie groß ist dein SUM (Stapel ungeschriebener Manuskripte) und wie gehst du mit ihm um?

Zurzeit habe ich einen SUM von Vier. Ich plane die Romane ein und habe so bis Mitte nächsten Jahres jede Menge zu tun. Ich kenne Autoren, die können an zwei Romanen gleichzeitig schreiben. Respekt! Ich kann das nicht. So schreibe ich meine Bücher nacheinander, wobei ich für ein Buch mit Vor- und Nachbereitung gut drei Monate benötige.

Das heißt dann aufs Jahr gesehen …?

Meine Planung beläuft sich auf vier Bücher im Jahr. Werden es mehr, wunderbar, aber damit rechne ich nicht, denn Pausen sind wichtig. Wie auch im Sport möchte ich die sogenannten „lohnenden Pausen“ einhalten. In der Zeit können sich Muskeln auf die höhere Belastung vorbereiten. Fehlt diese Zeit, wird die Leistung schwächer. Jedes Buch ist wie ein Marathon. Danach müssen die Speicher aufgefüllt werden.

Ein schönes und vor allem sinniges Bild.

 

 

Was war dein emotionalstes Erlebnis beim Schreiben?

Bei einer Abschiedsszene mit entsprechender Musik auf dem Ohr Rotz und Wasser heulen. Zu der Zeit hatte ich noch kein Büro und schrieb am Esstisch. Meine Tochter sah mich damals sehr befremdlich an.

Wie ging das weiter? *neugierig guckt*

Na ja, mit Stirnrunzeln und dieser Wischbewegung mit der Hand vor ihrer Stirn und einem irgendwie zustimmendem Blick meines Mannes.

In so einem Moment gegen dich verschworen *tztztz*

Seitdem beschleicht mich manchmal das Gefühl, dass meine Familie glaubt, ich hätte einen leichten Hau. Ich widerspreche ihr in dieser Hinsicht nicht wirklich.

Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?

Sind wir nicht ein bisschen Schoscho?

Okay, gewonnen 🙂

 

 

Wie definierst du Erfolg?

Ich versuche, mich kurz zu halten, denn zu diesen Fragen könnte man Abhandlungen schreiben.

Challenge acceptet 🙂 Jetzt bin ich gespannt …

Erfolg ist für mich, ein selbstgestecktes Ziel zu erreichen. Mit Augenmerk auf realistische Ziele.

Simpel, aber durchaus zutreffend. Was ist mit Verkaufsrankings und Bestsellerlisten?

Bestsellerlisten sehe ich ganz pragmatisch: Je besser der Rang des Romans, desto mehr Butter auf dem Brötchen. Und ich freue mich wie irre über die vielen positiven Feedbacks. Jo Berger wird gerne gelesen. Das ist fantastisch und zeigt mir, dass ich den richtigen Weg für mich gewählt habe.

Und was ist mit Ehrungen und Preisen?

Eine Auszeichnung zu erhalten ist immer eine feine Sache. Ich betrachte das als Motivationsbaustein, sollte ich einen gewinnen. Werden nebenbei noch einige Euros oder/und Veröffentlichungen ausgelobt, nehme ich das gerne mit.

 

 

Und zum Schluss: auf welche Frage in einem Autoreninterview möchtest du einfach nur mit »Ja« antworten?

Glaubst du, dass Du mit dem Beruf der Schriftstellerin den richtigen Beruf gewählt hast?

Vielen Dank, liebe Jo Berger, dass du dir die Zeit genommen hast, um mich zu treffen und mir all die tollen Fragen zu beantworten. Es war wirklich spannend, so viele deiner Facetten sehen zu dürfen und ich hoffe, dass wir schon ganz bald wieder die Chance haben werden, nett miteinander zu plaudern – vielleicht ja schon in Frankfurt. Deinem Roman wünsche ich für den weiteren Wettbewerb alles Gute.

 

 

 

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Skoutz-Lesetipp:

Spring Love Touch: Highland Dream Boy  –  emotionaler Liebesroman von Jo Berger

Die alleinerziehende May Johnson hat es nicht einfach. Ihr impulsiver Exmann Dean will sie mit aller Gewalt zurück.
Da kommt die Einladung ihrer Freundin Sarah zu den Highland Games nach Schottland gerade richtig. Obwohl Männer in Schottenröcken bei May nicht gerade hoch im Kurs stehen, ist sie begeistert, ein Wochenende im Traumhotel Glenlaggan Castle zu verbringen.
Im Hotel angekommen, bringt der attraktive Concierge Emilio Munro ihre Gefühlswelt gehörig zum Beben. Allerdings zeigt der ihr die kalte Schulter. Was ist nur mit diesem Mann, in dessen Augen hin und wieder eine tiefe Traurigkeit aufblitzt?
Bei den Games in Inverness passiert schließlich das, was May unbedingt vermeiden wollte. Ungewollt guckt sie unter den Kilt eines Highlanders. Und plötzlich kommt alles anders als geplant …

Skoutz meint: Ein Highlander mit italienischem Charme – ihr glaubt das passt nicht? Dann solltet ihr unbedingt diese Story lesen, denn genau solche verrückten Elemente machen aus Jo Bergers Liebesroman einen echten Page-Turner, den man nicht weglegen möchte. Witzig, romantisch, alles mit einem Hauch Drama abgerundet und einem Schuss Erotik verfeinert. eine tolle Mischung, die Lust auf mehr macht.

 

Neugierig geworden? Mehr Informationen zu “Spring Touch Love: Highland Dream Boy” gibt es in verschiedenen Shops oder auch direkt  unter diesem Affiliate-Link bei Amazon.

 

Wer das Buch schon kennt, kann (und soll!) es auf Skoutz.net bewerten, damit  unsere Buchsuche besser werden kann (weiter).
Mit der Skoutz-Buchfieberkurve bewertet ihr mit fünf einfachen Klicks ein Buch anhand von fünf Kriterien statt fünf Sternen. Auf einen Blick seht ihr dann, wie das Buch wirklich ist. So schön kann Bücher suchen sein.

 

 

Hinweis:

“Kick Off – Fünf Ladies auf Abwegen” wurde im Februar 2017 von Jo Berger selbst veröffentlicht. Die 288 Seiten starke Krimikomödie erzählt die Geschichte von fünf starken Frauen, ihrem verrückten Plan und einer verhängnisvollen Romanze, die alles zunichte machen kann.

Mit dieser ungewöhnlichen und temporeichen Komödie hat es Jo Berger geschafft, unsere Skoutz Jurorin Saskia Louis zu überzeugen. Aus über 200 Titeln der Longlist Humor konnte sie so einen der begehrten Midlist-Plätze und damit vielleicht die Chance auf den Skoutz Award 2018 ergattern.

Die ausführliche Buchvorstellung zu diesem lustigen Midlist-Kandidaten findet ihr hier.

 

 

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