Lias und der Herr der Welten - Akram El-Bahey

Lias und der Herr der Wellen – von Akram El-Bahay

Hörst du das leise Rufen? Spürst du den Hauch der Magie?
Mit diesen Worten lockt uns Akram El-Bahay ins flüsternde Haus und öffnet die Türen zu verborgenen Welten. Was wir jedoch alles in seinem neusten Abenteuer “Lias und der Herr der Wellen“, das im Februar 2021 bei Ueberreuter erschienen ist, erleben, wird nicht nur junge Leser begeistern. Auf 352 Seiten werden wir  durch verschiedene Buchwelten geführt, lernen interessante und überaus faszinierende Figuren kennen und erfahren, wie Protagonisten Lias mehr als einmal über sich hinauswächst.

Aber lest selbst …

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Lias und der Herr der Wellen – ein spannendes und magisches Abenteuer für Groß und Klein

Stellt euch vor, es gäbe Türen, durch die ihr die Geschichten betreten könntet. Klingt unrealistisch? Das hat sich sicher auch Lias gedacht, bevor er sich auf eine ebenso spannende wie gefährliche Mission aufgemacht hat, um seine Tante zu retten. Von einer Sekunde auf die andere ändert sich alles, plötzlich scheint nichts mehr unmöglich, doch um zu bestehen, müssen etliche Hürden genommen werden …

Um was geht’s in “Lias und der Herr der Wellen“?

Als Lias das Haus seiner Großtante Hermine betritt, spürt er sofort, dass hier etwas anders ist. Das Haus scheint ihn regelrecht zu rufen, zu locken. Doch was für ein Geheimnis verbirgt sich hinter den alten Mauern? Als Lias versucht, dem Rätsel auf die Spur zu kommen, führt ihn jeder Raum des Hauses in neue fantastische Welten – die Buchwelten seiner Großtante. Um das Geheimnis zu lüften, wagt er sich auf eine Reise, die ihm alles abverlangen wird und die ihn auch zum Herrn der Wellen führt …

 

Wie fanden wir “Lias und der Herr der Wellen“?

Unsere Redakteurin Martina war natürlich neugierig und hat sich auch diese Geschichte einmal näher angesehen. Wie es ihr letztlich gefallen hat, verrät sie euch am besten selbst …

Martinas Bücherkessel SkoutzMartinas Bücherkessel meint:

Akram El-Bahay versteht es, seine Leser in fantastische Welten zu entführen und auch in diesem Abenteuer zeigt er wieder, was er kann.

Lias zieht mit seinen Eltern in das alte Haus seiner Tante. Doch schnell stellt er fest, dass dieses Haus einige Geheimnisse birgt und aus seiner anfänglichen Ablehnung wird Faszination. Neugierig und ebenso aufgeregt habe ich Lias begleitet, als er in die Geschichten seiner Tante eingetaucht ist, um diese zu finden. Mit seinem unglaublich detailreichen und farbenfrohen Schreibstil hat er mich wieder einmal in seinen Bann gezogen. Wort für Wort, Seite um Seite bin ich tiefer in die Mysterien der Bücherwelten getaucht, habe mit Lias und seinen neuen Freunden Rätsel gelöst und versucht, all die Puzzleteile, die sie auf ihrer gefährlichen Mission gesammelt haben, zu einem Bild zusammenzusetzen.

Auch wenn dieses Buch eigentlich für junge Leser ab etwa elf Jahren gedacht ist, haben auch erfahrene Leser sicher ihren Spaß an der Geschichte. Ich habe einige wirklich aufregende und spannende Stunden erlebt und mich wirklich sehr gern auf diese märchenhafte Mission begeben.

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Wem verdanken wir “Lias und der Herr der Wellen“?

Akram El-Bahay hat seine Leidenschaft, das Schreiben, zum Beruf gemacht: Er arbeitet als Journalist und Autor. Als Kind eines ägyptischen Vaters und einer deutschen Mutter ist er mit Einflüssen aus zwei Kulturkreisen aufgewachsen. Dies spiegelt sich auch in seinen Romanen wider. Klassische Fantasy-Geschichten um Drachen und Magie, die ebenso sehr an den „Herrn der Ringe“ wie an orientalische Märchen erinnern. Mit seinem ersten Roman „Flammenwüste“ war er für mehrere Preise nominiert, er gewann den Seraph Literaturpreis als bestes Fantasy-Debüt des Jahres. Er schreibt zurzeit an einer Fortsetzung der Geschichte.

Mehr über Akram El-Bahay erfahrt ihr auch in dem Interview, das wir bereits vor einiger Zeit mit ihm führen durften. (Weiterlesen)

 

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