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Skoutz

Leserunde Agentin 006y/5: Kapitel 17-20

 

Herzlich willkommen bei Agentin 006y/5.

Lisa wächst über sich hinaus. Ich persönlich bewundere sie für die Szene, wo sie nicht aussteigt mehr als bei ihrer Adriana-Befreiungs-Aktion. Und auch die Flucht vom Bauernhof und die Verfolgung im Zug sind schon für einen Menschen, der nie zuvor mit dieser Art von Abenteuer in Berührung kam, sehr aufreibend.
Auch wenn das Ungefährlichste in diesem Abschnitt vermutlich das Aufwühlendste war.

Hier meine Fragen:

  • Konntet ihr euch vorstellen, wie das auf dem Bauernhof ausgesehen hat, da tat ich mir echt schwer mit der Beschreibung?
  • Kam Adriana, die Quotenrote :), in dieser Passage deutlicher rüber?
  • Wie hättet ihr im Zug reagiert, als es galt, den Verfolgern zu entkommen?

Mein Lieblingszitat aus diesem Abschnitt:

„Darf ich dich für meinen Großmut …“, er wies ohne die Augen zu öffnen auf seine Wange, „… um etwas bitten?“
„Hm?“
„Nenn mich nicht Harker. Das ist so geringschätzig.“
„Ich habe dich doch nicht …“
„Doch. Du siehst in mir immer nur Harker. Aber nicht Tom. Ich sehe mich aber als Tom und nicht als Harker. Und ich würde mir wünschen, von dir als ich wahrgenommen zu werden.“
„Ist das so?“
Harker setzte sich auf und wandte sich mir zu. „Das bitte ich jetzt zum dritten Mal.“
Das klang ja jetzt wie im Märchen. „Du sagst das, als hätte es eine Bedeutung.“
„Im Märchen hätte es die“, bestätigte er meinen Gedanken, aber das war unter den gegebenen Umständen einfach gewesen. „Hier zeigt es nur, dass es mir wichtig ist.“
„Keine Drohung?“
„Nein.“ Er senkte den Blick und griff nach meiner Hand. „Die Gedanken sind frei. Aber es würde mich freuen.“

 

Bitte kommentiert eure Meinung und Eindrücke unter diesen Beitrag. Ich bin schon sehr gespannt.

So, das war’s mit Agentin 006y/5. Morgen geht es dann weiter, mit Agentin 006y/6 (wir nähern uns dem Showdown)

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