Das Einhorn, der Zombie und ich – Fantasy-Satire von Michaela Harich

Mit ihrer humorvollen Novelle “Das Einhorn, der Zombie und ich”, die im Mai 2018 bei Amrûn erschienen ist, reizt Michaela Harich die Lachmuskeln. Auf 112 Seiten erlebt ihr eine skurrile Liebesgeschichte, die nicht nur verrückt sondern auch extrem lustig ist.

Mit dieser unglaublich witzigen Kombination konnte Michaela Harich unsere Skoutz Jurorin Caroline Brinkmann überzeugen, “Das Einhorn, der Zombie und ich” aus über 150 Titeln der Humor-Longlist zu erwählen. Sie ergatterte einen der begehrten Midlist-Plätze und damit vielleicht die Chance auf den Skoutz Award 2019.

 

“Das Einhorn, der Zombie und ich” – skurrile Liebeskomödie von Michaela Harich

Es war einmal ein einsamer Millionär, dessen Herz nur darauf wartete, von einer Jungfer erobert zu werden. Eigentlich eine einfache Aufgabe, gäbe es da nicht seinen nervigen Kumpel Chris und die Einhörner.
Doch dann klingelt es eines Tages an seiner Tür, und Nicole tritt in sein Leben. Mit einem Mal beginnt er zu hoffen, dass die große Liebe kein Märchen ist und endlich für ihn wahr wird – wäre da nicht die Sache mit dem Zombie …

 

 

Wie fanden wir “Das Einhorn, der Zombie und ich”?

Mit einem Millionär, Einhörnern und Zombies hat Michaela Harich drei beliebte Themen miteinander verknüpft und daraus eine unglaublich amüsante Geschichte gestrickt. Diese skurrile Liebesgeschichte ist so herrlich anders. Mit ihren kreativen Ideen attackiert sie regelrecht die Lachmuskeln der Leser und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Unterhaltung pur!

Skoutz-Jurorin Caroline Brinkmann meint: Zombies… Einhörner… und jede Menge skurriler Humor. Diese Geschichte kann man nicht so schnell vergessen.

 

Wem verdanken wir “Das Einhorn, der Zombie und ich”?

Geboren im schönen Schwabenland, zeigte sie schon früh eine lebhafte Fantastie. Bücher wurden ihr ständiger Begleiter und sie wusste schon früh, dass sie später schreiben wollte. Heute lebt sie in der Nähe ihrer Universität, wo sie sich nach einem abgebrochenen Jurastudium ganz der deutschen Sprache widmet, und als Germanistin ihre Leidenschaft für’s Schreiben auslebt und beim Kellnern den einen oder anderen Einfall für neue Geschichten bekommt. Bewaffnet mit Buch, Sarkasmus und einem großen Hang zu dystopischen Erzählungen reicht schon ein umgekipptes Bier, um ihr neuen Stoff für eine Geschichte zu liefern.
Geprägt vom dunklen Humor der Autorin sind ihre Protagonistinnen immer stark, eigenwillig und nicht immer sympathisch, aber stets unterhaltsam.

Mehr über Michaela Harich erzählen wir euch, wenn wir sie besucht und uns mit ihr unterhalten haben.

 

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