zu Besuch bei Frank Friedrichs

Heute bin ich im idyllischen Mecklenburg-Vorpommern unterwegs, um den Krimi-Autor Frank Friedrichs zu besuchen. Auch das ist ein Premierenbesuch, auf den sich der Skoutz-Kauz und ich schon sehr freuen.

Anlass ist die Nominierung seiner weihnachtlichen Anthologie Engel, Elfen und Ganoven für die Midlist Anthologie des Skoutz-Awards 2021 durch Juror und Autorenkollege Sascha Eichelberg …

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Kay zu Besuch bei Frank Friedrich, der sich ungern festlegt.

Hallo Frank,

Autorenprotrait Frank Friedrichsich finde es immer spannend, wenn ein Autor es mit einem für ihn ganz untypischen Buch auf die Midlist im Skoutz-Award schafft. So wie bei dir. Ich kannte dich bis dahin eher als Regio-Krimi-Autor mit klarem Bekenntnis zu Blut und trockenem Humor. Da habe ich eine besinnlich, schöne Weihnachts-Anthologie nicht erwartet.

Daher freut es mich umso mehr, dass wir dich jetzt näher und in allen Facetten kennenlernen dürfen Lass uns gleich mal anfangen …

 

Welches ist die größte Herausforderung, der man sich als Autor stellen muss?

Also, ich denke, da hat jeder Autor und jede Autorin eigene größte Herausforderungen.

Das ist gewiss richtig und der Hauptgrund, warum wir die Frage stellen. Wir wollen ja was über euch Autoren herausbekommen. Wie ist das bei dir? 

Für mich ist das, glaube ich, das Immer-wieder-Aufraffen und Umgehen all der vielen Ablenkungen. Und das gelingt mir manchmal sogar …

Prokrastination ist eine Geißel für den SUM (Stapel ungeschriebener Manuskripte). Ich bin da auch ganz fürchterlich. Speziell, wenn ich sehr viel zu tun habe, denn dann schau ich meistens erst mal in der Skoutz-Gruppe vorbei und schreib dann meistens erst viel zu spät und viel zu wenig für mein Tagessoll. 

Und wenn du dann am Schreiben bist, wie gut gelingt das? Oder vielmehr was sagt dein Lektor dazu?

Hast du Lieblingsworte in deinen Skripten, die vom Lektorat regelmäßig angestrichen werden?

Ja, hatte ich und habe ich noch. Und bestimmt immer wieder neu. Denn das wechselt immer mal. Wenn ich Rückmeldung zu einem bestimmten Wort bekomme, bin ich dafür viel sensibler und gehe mit der Zeit ganz von selbst sparsamer damit um.

Das klingt doch nach einem stetigen Verbesserungsprozess.

Nicht unbedingt. Denn dafür drängt sich dann irgendein anderes Wort in den Vordergrund … Blöde Wörter!

Oh ja, aber ohne Wörter würde es mit den Geschichten mau aussehen. Phantomime limitiert das Erzählen doch ein wenig. Bleiben wir noch einen Augenblick beim Schreiben …

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Was ist deine präferierte Erzählform?

Ich habe mich inzwischen ziemlich konsequent auf den personalen Erzähler eingeschossen und schaffe es gut, in der Perspektive zu bleiben.

Das ist mir auch die liebste Erzählform. Schreibender- wie lesenderweise. Hat das bei dir bestimmte Gründe? 

Vielleicht, weil mich das auch sonst beim Lesen so stört, diese Stellen à la „Hätte sie sich umgedreht, hätte sie gesehen, wie …“ Bitte nicht! Zumindest nicht, wenn ich keinen allwissenden Erzähler habe …

Oh ja! Das ist aber bei Autoren auch ganz schlimm, dass die dann beim Lesen den inneren Lektor nicht mehr ausschalten können. Ich war schon immer kritisch, aber inzwischen … 

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Bist du im Team Adjektiv oder bevorzugst du eher einen schnörkellosen Stil?

Ja. (lacht)
Erklär uns das doch noch ein bisschen, bitte. 
Im Ernst: Ich weiß, dass manche Adjektive und Adverbien wichtig und mitunter unverzichtbar sind, aber grundsätzlich bevorzuge ich einen klaren, direkten Stil und prüfe in den Überarbeitungsphasen immer noch mal, ob es ein Adjektiv wirklich braucht.
Das ist mir jetzt in deinem Wettbewerbsbuch gar nicht so aufgefallen. Also weder in die eine noch die andere Richtung. Heißt, mein innerer Lektor hatte nichts zu meckern und es fühlte sich beim Lesen genau richtig an.
Danke. Wobei ich sagen muss, dass ich im Weihnachtsbuch tatsächlich etwas „blumiger“ formuliert habe. Da bin ich ja ein bisschen mehr „Märchenonkel“ als sonst, wo ich eher als „Beobachter der Ermittlungen“ auftrete.
Ich denke, dass Spannung generell eher nach knappen Worten verlangt, da würde man mit mäandernden überladenen Sätze einfach auch den Informationsfluss und das Lesetempo behindern.
Aber genug der Technik, mindestens genauso wichtig sind ja die Figuren …

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Hast du einen speziellen Trick, um aus deinen Figuren echte Persönlichkeiten zu machen?

„Speziell“ würde ich nicht sagen. Für die Hauptfiguren und wichtige Nebenfiguren sammle ich einiges an Informationen zu Aussehen, Verhalten, Glaubenssätzen, Biografie etc.

Lohnt der Aufwand? Ich meine, das ergibt sich ja beim Schreiben oder nicht?

Für mich ist das schon wichtig, weil ich sonst, also abseits von diesem Weihnachtsbuch, eine Krimireihe schreibe, in der die wieder auftretenden Figuren natürlich stringent weitergeführt werden müssen.

Okay, da hast du natürlich recht. Andere Kollegen schreiben beim Schreiben eine Art Guide, in der sie das Wichtigste vermerken und so nach und nach eine Protagonisten-Akte mit Profilen zusammenstellen, um im Forensik-Jargon zu bleiben. Gibt es „spezielle Dinge“, auf die du bei der Entwicklung achtest?

Doch schon: Mit am wichtigsten ist mir, welchen Eindruck eine Figur beim Lesen erweckt: Wie wirkt sie, wie bewegt sie sich, wie hört sie sich an? Ich versuche beim Schreiben, die Figur „in den Körper“ zu bekommen.

Klingt ein bisschen als würdest du das wie ein Schauspieler machen. Die sprechen auch viel davon, „in eine Figur“ kommen zu wollen, ein Gefühl für sie entwickeln und so..

Das stimmt; tatsächlich bin ich durch langjährige Amateurtheater-Erfahrung geprägt. Und unser Regisseur hat mit dem Begriff „eine Rolle in den Körper bekommen“ bleibenden Eindruck hinterlassen – zum Glück! Denn das hilft mir auch später sehr beim Lesen: Ich muss gar nicht groß meine Stimme verstellen, ich sehe die Figur vor mir und lasse sie reden.

Was auch wieder für den Schauspielervergleich spricht.

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Welchen Fehler darf man beim Schreiben nicht machen?

Ich finde, man darf alle Fehler machen. Sofern man offen zuhört, wenn andere einen auf die Fehler hinweisen, und bereit ist, diese Fehler zu korrigieren und daraus zu lernen.

Das stimmt und trifft meiner Meinung nach nicht nur auf die Schriftstellerei, sondern auf alle Lebenslagen zu. 

Übrigens fällt mir gerade wieder auf, wie unschön ich das Wort „man“ inzwischen finde. Schreiben ist ja etwas sehr Individuelles, das jeder für sich selbst entdecken und entwickeln muss. Deshalb habe ich in meinen Schreibtalks für mich auch den „man-Bann“ eingeführt.

Das finde ich angesichts der Einsatzfähigkeit dieses Wortes sehr interessant. Aber ich bin da generell sehr liberal mit Worten. Ich mag „man“ nur nicht in der oft mitschwingenden Langform, z.B. bei „man müsste …“  – Mich Ausgenommen Natürlich. 

Welches Buch liegt gerade auf dem Nachttisch?

Oje, zu viele! Ich komme leider wenig zum Lesen und finde immer wieder so tolle Bücher, dass ich inzwischen meinen Wecker schon gar nicht mehr sehen kann.

Hahaha, der SUB in seinem natürlich Biotop. Ich sag es immer wieder: Autoren sind die besten Kunden. Und wie kommst du dann morgens aus dem Bett?

Inzwischen weckt mich glücklicherweise das Handy (lacht)

Magst du mir nicht noch wenigstens einen deiner Nachttisch-Begleiter vorstellen?

Klar, ganz oben liegt aktuell „Palast aus Gold und Tränen“ von meinem lieben Kollegen Christian Handel – und ich habe es sogar schon angefangen!

Christian schreibt aber auch immer wieder schöne Sachen. Das würde ich auch nicht länger uns zwingend nötig liegen lassen.

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Welche 3 Dinge im Leben sind dir aktuell am wichtigsten?

Hmmm, das ist entweder eine ganz einfache oder eine sehr schwere Frage.

Was sie zu einer interessanten macht. (Grins). 

Ich wähle mal die einfache Variante und erweitere den Begriff „Dinge“ ein bisschen.

Das ist völlig legitim und erhöht die Spannung … 

Mein Mann, unsere Hunde und das Glück, dass ich neben meinen Brotjobs immer noch Zeit für unseren Verlag und meine Bücher finde.

Oh ja, dem ist wenig hinzuzufügen. Kommen wir zu dir persönlich … 

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Wenn du wählen könntest, wärst du lieber extrem intelligent oder gut im Umgang mit Menschen?

Da es ziemlich viele Menschen gibt und man kaum ohne sie im Leben zurechtkommt, wähle ich Letzteres.

Ganz ohne zu zögern? Wäre Intelligenz nicht auch verlockend?

Ich fürchte, Intelligenz ist eher hinderlich beim Umgang mit Menschen …

Oh ja, das ist nicht auszuschließen.

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Wofür würdest du mitten in der Nacht aufstehen?

Um auf die Toilette zu gehen? Das hast du nicht gemeint, oder? Ist aber extrem sinnvoll! Und in meinem Alter auch Routine … (grinst)

Ich stelle meine Fragen tatsächlich völlig ergebnisoffen. (Grinst zurück). Und dieses Motiv würde ich auch unter hygienischen Aspekten vorbehaltlos unterstützen. Aber sonst … 

Ansonsten haben wir uns tatsächlich schon mal den Wecker gestellt, um eine besondere astronomische Konstellation zu sehen. Ich weiß gar nicht mehr, was es war.

Oh, das klingt spannend! Hat es sich gelohnt? 

Nicht wirklich. Ich erinnere mich noch, dass der Himmel in der Nacht bedeckt war. That’s my life …

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Was ist deine größte Stärke?

Meine größte?

Zur Not auch die zweitgrößte …

Hmmmm, vielleicht, dass ich mich nicht festlegen mag? Nein, das fällt wohl eher unter Schwächen, oder?

Ganz ehrlich? Ich finde, das kommt darauf an. Irgendwie hat immer alles seine 2 Seiten und ob jetzt z.B. eine Ellenbogenmentalität eine Stärke oder Schwäche ist, hängt erheblich davon ab, in welchem Umfeld man sich bewegt. Also keine falsche Scheu, versuch’s doch mal. 

Ach, ich weiß es nicht … Okay, zu meinen Stärken zählt zum Beispiel mein Humor, der selbst dann noch da ist, wenn ich ihn schon längst verloren habe. Meine Fähigkeit, mich auf andere Menschen einzulassen und ihnen zuzuhören, finde ich auch sehr wichtig. Oder meine Kochkünste?

Wir Skoutze sind verfressen, damit eroberst du unsere Herzen im Sturm, weshalb das im Skoutz-Nest garantiert eine Stärke wäre. Aber ist es auch deine größte?

Nein, die Liebe zu raffinierten Plots und intelligenten Wortspielen! Aber ist das die größte Stärke? Puh, habe ich schon erwähnt, dass ich mich ungern festlege?

Ich würde das so gelten lassen, weil sie deinen auch schon erwähnten Humor stützt und von deinem Interesse an Menschen verstärkt wird. So erlebe und erlese ich dich auch.

Aber wenn du dich so ungern festlegst, noch ein kleines Experiment 

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Wenn dein fünf-jähriges Selbst plötzlich deinen jetzigen Körper bewohnen würde, was wäre das Erste, das es tun würde?

Es würde mit ziemlicher Sicherheit denken: „Mann, bin ich alt und steif! Und immer noch so dumm!“

Ah geh! War der fünf Jahre alte Frank so selbstkritisch? (Duck und weg).

 

Welcher fiktionale Charakter ist unglaublich, wäre aber in banalen alltäglichen Situationen unerträglich?

Oje, da würden unser beider Hände noch lange nicht ausreichen, um die aufzuzählen!

Das artet zum Therapiegespräch aus. Komm leg dich fest!

Na gut, wenn du ganz gezielt einen haben willst und weil er gerade aktuell immer mal zu Hause über unseren Bildschirm huscht: Sheldon Cooper wäre wirklich unerträglich.

Ich mag Sheldon sehr, aber das fände ich nicht nur in „echt“…

Okay, das ist er sogar in der Serie mitunter … oder meistens … fast immer

See my point. 🙂

Übrigens bin ich beim Film- oder Serienschauen mindestens so unerträglich wie viele der Helden. Ich sitze oft da und sage – nein, inzwischen murmele ich es nur noch: „Das war doch jetzt total unlogisch! – Wieso macht der das denn jetzt? – Ihr Glas war doch eben viel leerer. – Plotloch!!!“ und so weiter.

Herzlich willkommen im Skoutz-Nest! Wir sind eine bunte Mischung aus Lektoren, Fotografen, RPG-Fans, Naturwissenschaftlern und anderen Menschen, die in den örtlichen Kinos Hausverbot haben, wenn sie kein Schweigegelübde ablegen.

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Stell dir vor, du würdest einen Geheimbund gründen, wie würde er heißen und was wäre eure Mission?

Meine Twitch-Community würde wohl für „Die Vertikowtierer“ stimmen.
Mit Blick auf deine Krimi-Reihe, nehme ich an.
Genau. Eines meiner Wortspiele, das sofort aufgegriffen wurde. Aber ich selbst hätte gern einen mystischeren Namen, vielleicht „Mission Anandaea“.
Okay. Und was wäre eure Mission?
Schwierig. Bei unserem ersten Treffen würden wir vermutlich darin übereinstimmen, dass es gute Ziele wären, die Umweltzerstörung zu stoppen, den Klimawandel endlich drastisch zu bekämpfen, gegen Hunger und Not vorzugehen, Frieden für alle Völker zu schaffen etc. Und dann würde jemand einwenden, dass diese Ziele nur erreichbar wären, wenn man zuerst die Menschheit ausrottet.
Und dann? 
Dann würden wir alle betreten nicken und zum nächsten Tagesordnungspunkt übergehen: Wahl des Kassenwarts.

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Gibt es was, das du besser als die meisten kannst, was ist deine Superkraft?

Da fällt mir nichts ein.

Echt nicht?

Eher andersherum: Die meisten Menschen können irgendetwas verdammt gut, das ich nicht kann. Wenn ich mir Videos oder Streams auf YouTube, Instagram oder Twitch ansehe, bin ich so oft überwältigt, was es für faszinierende, grandiose Talente gibt.

Ich finde angesichts deiner Bücher und des Unterhaltungswertes dieses Interviews, dass Bescheidenheit deine Superkraft ist.

Aber eine Frage habe ich noch …

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Was wolltest du der Welt schon immer sagen? Raus damit!

Egal, was euch die anderen sagen: Ihr seid toll! Alle! Jeder und jede Einzelne von euch! Gut, die paar Idioten, die da draußen rumlaufen, müssen wir vielleicht abziehen, aber ihr anderen alle: Glaubt an euch und bleibt, wie ihr seid! 💖

Was für schöne Schlussworte!

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Lieber Frank, es war mir ein großes Vergnügen, mich mit dir zu unterhalten und ich hoffe sehr, dass wir das noch öfter tun werden. Gerne auch anlässlich eines neuen Krimis oder beim Siegerinterview zum Skoutz-Award … 🙂

Dankeschön!

 

Hier könnt ihr Frank Friedrichs treffen

 

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Skoutz-Lesetipp

Erntedank in Vertikow (Band 1 der Krimi-Reihe) – Humoriger Regiokrimi von Frank Friedrichs

»Ich bin Detektiv, kein Maler.«
»Du bist Musiker, kein Detektiv.«

Mecklenburgische Idylle. Ein Mord. Und ein Rollstuhlfahrer als einziger Zeuge.
„Erntedank in Vertikow“ ist Peer Wesendonks erster Fall.

Nach einem Motorradunfall sitzt Peer Wesendonk im Rollstuhl, mit seinem Job als Organist in Vertikow ist es vorbei. Ohne Aufgabe fühlt er sich nutzlos. Dann wird er Zeuge, wie die alte Frau Kuhn totgefahren wird – mit voller Absicht, da ist er sich sicher. Niemand glaubt ihm, Frau und Freunde warnen, er könnte mit seiner Theorie Unfrieden im Dorf stiften. Aber für Peer steht fest: Er muss den Mörder finden. Ob er der Rolle als Detektiv gewachsen ist?

 

Skoutz meint: Kennt ihr das, wenn ihr ein Buch schon oft gesehen habt, aber nie zum Lesen gekommen seid? Bei den Vertikow-Krimis ging es mir so. Wobei ich nachher nicht weiß, was mich abgehalten hat und sicher, dass ich die anderen auch sehr bald lesen werde. Frank Friedrich beschreibt mit viel Gefühl die Toten und vor allem die Lebenden im kleinen Örtchen Vertikow. Ein Regio- oder Cosy-Krimi zunächst. Aber sowohl das Setting als auch die Figuren sind deutlich differenzierter als die vieler Genre-Kollegen und ganz subjektiv trifft seine trockene Art, der Wortwitz zwischen den Zeilen genau meinen Humor. Die Geschichte selbst ist logisch überzeugend geschildert, was passiert, wenn der Nachbar wider Willen zum Detektiv wird, wie reagiert der Mikrokosmos Dorf… Lest selbst, das ist ein spannender Entspannungskrimi, der nach Fortsetzungen verlangt (kn)

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[Werbung] Wenn ihr wie geplant neugierig geworden seid, könnt ihr die Leseprobe über unseren Link* auf den Dichtfest-Verlag anschauen oder – besser noch – das Buch gleich kaufen.

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Engel, Elfen und Ganoven - Frank FriedrichsMehr Info

Frank Friedrichs wunderschöne Anthologie „Engel, Elfen und Ganoven“ ist für die Midlist Anthologie des Skoutz-Awards nominiert und wurde in diesem Zusammenhang bereits von uns besprochen (weiterlesen).

Wir hoffen natürlich, dass auch dieses Interview von Frank Friedrichs dazu bei trägt, dass dieses Buch im Wettbewerb weiterkommt und drücken fest die Daumen.

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Hinweis:
Wenn ihr die Frank Friedrichs Bücher schon kennt, würdet ihr uns, dem Autor und allen lektüresuchenden Lesern einen großen Gefallen, wenn ihr das Buch in der Skoutz-Buchdatenbank mit einer  Skoutz-Buchfieberkurve bewerten würdet. 5 Klicks statt 5 Sterne. Einfacher lässt sich eine Rezension nicht schreiben, bequemer kann man sein nächstes Buch-Date nicht finden. Und so helft ihr, dass unsere Buchfindemaschine weiter wächst.

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