Von Sensenmännern und selten dämlichen Todesfällen – Der Einstieg in die Welt der Sensenmänner von Daniel Troha

In diesem Jahr haben sich Sylvia Witt und Oliver Uschmann durch die Longlist Humor ohne Rücksicht auf Zwerchfell und Lachmuskelkater gearbeitet und haben die vielfältigen Buchtitel betrachtet, gelesen und eine richtig breite Mischung aus diesem Genre für die Midlist bestimmt, von feinsinnigem Schmunzeln bis lautem Schenkelklopfen ist hier wirklich reichlich Grund, zu lachen, vertreten und das können wir in diesen Tagen sicher alle gut brauchen.

Eines dieser Bücher ist Von Sensenmännern und selten dämlichen Todesfällen von Daniel Troha. Mit seinem im Mai 2021 selbst veröffentlichten Buch über die Nöte und Sorgen der Sensenmänner, konnte  der  Autor   unsere Juroren überzeugen und sich  gegen knapp 200 Mitbewerber durchsetzen. Von der Midlist Humor aus haben die Sensenmänner allerbeste Chancen auf den Humor-Skoutz. .

 

Von Sensenmännern und selten dämlichen Todesfällen – todernste skurrile Geschichten von Daniel Troha

Die Geschichte besticht durch ihren schwarzen Humor und ganz viel Fantasie! Was passiert eigentlich nach dem Tod und wie sind die Abläufe? Daniel Troha entführt uns in eine Art Zwischenwelt und da gibt es erstaunlich viel zu lachen.

Aber seht selbst:

Um was geht es?

Der Einstieg in die Welt der Sensenmänner. Voller Humor, Sarkasmus und einer Prise Ernsthaftigkeit!

Was geschieht nach dem Tod? Wer verrichtet die ganze Drecksarbeit? Und wie schmeckt eigentlich ein Gravequila?

Als Tom Arkins nach einer Verkettung unglücklicher Umstände zu Tode kommt, ist es nicht der Himmel, der ihn erwartet. In der Aufnahmestelle für künftige Sensenmänner wird sein Leben posthum gehörig auf den Kopf gestellt. Im Auftrag der sprechenden Urne soll er fortan Leben nehmen. Ihm zur Seite steht dabei die mürrische Bulldogge Arthur, die sich als hilfreicher Assistent erweist – zumindest manchmal.

Zwischen durchzechten Nächten, Treffen mit der geheimnisvollen Ivy und einem echten Knochenjob merkt Tom schnell, dass in der sonst so strukturierten Gesellschaft der Sensenmänner etwas nicht stimmt. Furchterregende Aschebringer, seltsame Geheimgänge und Kämpfe im Schutz der Dunkelheit bringen ihn auf die Spur einer alten Macht, die sich aus der Vergessenheit erhebt und das empfindliche Gleichgewicht von Leben und Tod bedroht.

 

Wie hat uns Von Sensenmännern und selten dämlichen Todesfällen gefallen?

Der tolle Schreibstil hat mich sofort in die Geschichte entführt und ich war einfach weg aus meinem Alltag. Tom, gefällt mir als Protagonist sehr gut, er hat so viele toll Eigenschaften und ich finde ihn sehr gut gezeichnet. Der Schreibstil ist locker und flüssig und ich liebe diesen Humor einfach sehr! Daniel Troha hat mir sehr tolle Lesestunden bereitet und die Geschichte ist sehr gut gelungen. (hs)

Jurorin Sylvia Witt und Juror Oliver Uschmann sagen:  Als langjährige Mentoren und Förderer von frischen Talenten wissen wir nach nunmehr rund 15 Jahren – es gibt eine literarische Gattung, welche die großen Verlagshäuser des Landes mit Kusshand und Verbeugung einkaufen, falls sie als Übersetzung aus dem Vereinigten Königreich oder den Vereinigten Staaten kommt, sie aber niemals verlegt, falls ein Deutscher einen Originaltitel dieser Art anbietet. Die Rede ist von Dark Humor / Gothic Humor / Dark Comedy. Daniel Troha widmet sich in dieser famosen Geschichte um einen Verstorbenen, der zu seiner eigenen Überraschung zum Sensenmann wird, dieser Gattung mit Spielfreude und Kompetenz.

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Wem verdanken wir Von Sensenmännern und selten dämlichen Todesfällen?

Daniel Troha wurde 1984 in Erlangen geboren und wohnt momentan im schönen Nürnberg. Die Welt der Fantasy und Science-Fiction hat es ihm seit Kindestagen angetan. Seine ersten Seiten dazu hat er handschriftlich bereits im Alter von 14 Jahren in einem Schulheft verfasst. Neben seiner Leidenschaft zum Schreiben von Fantasy-Romanen ist er gerne in der Natur, verreist und fotografiert. Abschalten kann er mit einem guten Buch, Videospielen und Serien. Sein Debütroman „Die Melodie des Lebens“ wurde im März 2020 veröffentlicht.

Skoutz war zu Besuch bei Daniel Troha und hat sich mit ihm über Situationskomik, den richtigen Abstand zum Protagonisten, 1984 als Jahr und Buch und natürlich berühmte letzte Worte unterhalten (weiterlesen).

 

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