Tales from the dead

Tales from the Dead – Horror-Anthologie im 80er Jahre Stil von Jean Rises (Hrsg)

 

Horror-Spezialistin Mari März, hat sich unerschrocken den gut 2o0 Vorschlägen der Longlist Horror gestellt und aus den dunkelsten Ecken des Buchregals die 10 schrecklichsten, abgründigsten, furchterregendsten, düstersten und grausamsten Geschichten des letzten Jahres für den Horror -Skoutz herausgeholt, um sie in die Midlist Horror 2020 zu packen. Mit Tales from the Dead, einer Sammlung von Horrorgeschichten im Stil der großartigen 80er Jahre hat Herausgeber Jean Rises nicht nur sehr, sehr feine Horrorhäppchen präsentiert, sondern auch ordentlich Neonklamotten, Dauerwellen und Synthi-Musik.

Gönnt euch den Spaß!

Tales from the Dead  – 80er-Hommage von Jean Rises

Auch neuere Geschichte ist Geschichte und so kenntnisreich, wie das 80er-Feeling hier umgesetzt ist, hätte auch Anna Castronovo dieses Buch auf ihre Midlist packen dürfen. Finden wir!

 

Um was geht’s in Tales from the Dead?

Tales from the deadNew-Retro-Horror – Anthologie nur für Erwachsene!
8 Kurzgeschichten von Baukowski, John Aysa, Shane Mulligan, Jamie Eckhart, Marcel Hill, Dennis Momauer, Thomas Williams und Jean Rises! Die Anthologie in der Tradtion von Creepshow und Body Bags!

Ihr wollt die wahnwitzigen Geschichten der Toten erleben? Dann taucht ein in die Vergangenheit der 80er Jahre und erlebt wie acht Autoren diesem wunderbaren Jahrzehnt huldigen und es ehren!

  • Baukowski präsentiert Spazzer-Bitch!
  • John Aysa präsentiert Papaya, Göttin des Avocado-Dschungels!
  • Shane Mulligan präsentiert Steel Shock!
  • Jamie Eckhart präsentiert Wooper Looper!
  • Marcel Hill präsentiert Final Freak!
  • Dennis Mombauer präsentiert Hong Kong Hellseeker II – Die Höllenblüte geht auf!
  • Thomas Williams präsentiert Familiar Faces!
  • Jean Rises präsentiert Santo Mostro!

Wie hat uns Tales from the Dead  gefallen?

Der Klappentext gibt ja leider nicht so viel her, wobei andererseits das Wichtigste gesagt wird: Das Autorenteam hat sich zusammengefunden, um dem nicht nur in Modesachen Horrorjahrzehnt der 80er Jahre zu huldigen. Vor allem aber großartigen Klassikern aus Film und Literatur, die auch heute noch absolut sehens- bzw. lesenswert sind.

Die Rahmenhandlung strotzt vor Anspielungen, wenn Journalist Wes Craven sich die Geschichten der Toten von einem unheimlichen Bestatter auf einem Friedhof in Texas erzählen lässt. Dabei geht es auch ordentlich zur Sache, so dass die Geschichten nichts für Feierabendgrusler sind, denen schon Modern Talking zu viel ist. Eine gelungene Anthologie mit lauter guten Geschichten, die alle eigenständig sind und doch ins Schema passen. Blut, Gewalt, Knochen, Schleim, Humor und perfide Bosheit – so soll Horror sein und Nostalgie als Bonus oben drauf. Da haben ein paar Leute alles richtig gemacht.

Jury-Mitglied Mari März meint:
Ekel, Eighties und Exzesse … Toller Mix im Achtziger-Stil – Nostalgie mit Gänsehaut!

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Wem verdanken wir Tales from the Dead?

Jean Rises ist verrückt – verrückt nach Horror. Comicnerd, Gamer, leidenschaftlicher Filmsammler, Buchhorter und mit über 60 Tattoos am Körper ein Mann mit bitterbösen schwarzen Humor.
Geboren in den neonbunten Achtzigern kennt er nahezu jeden Horror und Actionfilm aus dieser Ära.
Jean ist zudem seit Jahrzehnten fasziniert von Serienmördern, Okkultismus und Dämonologie, dies lässt er auch in seine tabulosen Werke mit einfließen.

Wir kennen Jean ja schon länger, haben es uns aber trotzdem nicht nehmen lassen, ihn zu besuchen, um über Katzen, den Beginn der Menschheit, die Definition von Glück, Horrorfilme und Bücher zu plaudern (weiterlesen).

 

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