Zu Besuch bei Sabrina Milazzo

 

Mit dem Skoutz-Kauz im Gepäck habe ich diesmal an einen ganz besonderen Ort begeben, um die liebe Sabrina Milazzo zu treffen. Trotzdem die Autorin, Designerin und Übersetzerin mit italienischen Wurzeln eigentlich aus Bayern stammt, hat es sie mittlerweile ins schöne Griechenland verschlagen, wo ich sie im Zentrum Athens besuchen werde. Ich freue mich riesig, dass sie sich die Zeit genommen hat, mich zu treffen und meine Fragen zu beantworten. Mal sehen, was ich dabei alles so erfahren werde …

 

 

 

zu Besuch bei Sabrina Milazzo, die mit ihrem Beruf ihre Leidenschaft fürs Lesen, Schreiben und Designen verbinden konnte …

 

In einem Wort: Was bedeutet für dich „Designen“?

Ich würde sagen „Gefühlvermittlung“.

Das waren definitiv mehr Wörter 😉

Ich bin nicht gut in Ein-Wort-Antworten, weil so ein einzelnes Wort schnell missverstanden werden kann, aber ich finde, dass das gerade bei Buchcovern zutrifft. Man sagt ja immer „Design ist Funktionalität“, also, dass jedes Design-Element eine Funktion erfüllen muss und dass beim Designen die Essenz der Sache erfasst werden soll. Dem stimme ich zu und es gibt auch wirklich großartige Buchcover, die das mit wenigen Elementen schaffen, aber für mich selbst steht eigentlich immer das Gefühl im Vordergrund. Eine Geschichte ist eine Ansammlung von Wörtern und Sätzen, zu einem wunderbar großen Ganzen. Das möchte ich auch in meine Cover einfließen lassen und behandle meine Arbeiten wie kleine Gemälde, Kunstwerke, in die mein ganzes Herzblut reinfließt und die im Betrachter gleich ein bestimmtes Gefühl wecken sollen.

 

 

 

Wie wurde aus einer Passion Berufung? (Dein Weg zur Designerin) 

Ich habe schon immer gern gezeichnet und Dinge designt. Computer waren meine erste Liebe, Kunst mein Lieblingsfach in der Schule, meine Freizeit habe ich damit verbracht mir selbst den Umgang mit Photoshop, Illustrator und InDesign beizubringen und irgendwann fand ich die Vorstellung, Grafikdesignerin in einer Agentur zu sein, total romantisch. Doch die Teams, in denen ich später gearbeitet habe, haben mich schnell eines Besseren belehrt.

Inwiefern?

Anstatt tatsächlich etwas Kreatives zu schaffen, wurden fertige Stockgrafiken genutzt, teilweise auch mal Ideen oder ganze Designs von anderen Grafikern geklaut und obendrein toxische Denkweisen verbreitet. Das Herzblut hat da vollkommen gefehlt, stattdessen waren nur Zahlen, die Namen der Kunden und Fließbandarbeit etwas wert und ganz ehrlich? Ich dachte das wars, dieser Berufsweg fällt für mich flach, weil ich damit nicht meine Lebenszeit verschwenden möchte.

Kann ich gut verstehen. Das war sicher frustrierend. Trotzdem arbeitest du als Designerin. Wie kam es dazu?

Wie so oft im Leben war es nicht das Ende. Buchcover wollte ich insgeheim schon immer gestalten, aber mal ehrlich: Wenn man aus einer Kleinstadt kommt und glaubt, dass nur Riesenagenturen in der Großstadt Aufträge für Buchcover erhalten, dann hält man die Möglichkeit, selbst jemals welche für Autoren entwerfen zu dürfen, erst mal für relativ unwahrscheinlich.

Du machst es aber wirklich spannend 😉

Wirklich dorthin geführt hat mich letztendlich das Schreiben selbst. Je mehr ich mich unter Autoren bewegt habe, desto klarer wurde mir, dass es eben doch machbar ist. Dass da Leute sind, die gerne ein Cover von mir hätten. Und irgendwann dachte ich mir dann: „Why the hell not?“, habe eine Webseite erstellt und ganz einfach losgelegt.

 

 

 

Was ist der seltsamste Ort, an dem du je gezeichnet hast? 

Ich glaube mehr als „auf dem Bett, Boden, im Museum, in der Schule oder in einem Restaurant“ kann ich hier nicht bieten, haha :). Alles Orte, an denen man vielleicht nicht vorrangig zeichnen würde und die doch meilenweit entfernt davon sind „seltsam“ zu sein. 

Also ungewöhnlich würde ich dem ein oder anderem aber dennoch zuschreiben …

 

 

 

Klassisch mit Stift und Papier oder digital am PC – wie erweckst du deine Figuren am liebsten zum Leben?

Ich arbeite zu 99 % am PC. Tatsächlich kommt es aktuell eher selten vor, dass ich selbst mal den Stift schwinge, sei es nun digital oder auf Papier. Aber ich liebe illustrierte Cover und habe dabei ehrlich gesagt immer das Gefühl, etwas ganz Besonderes in den Händen zu halten.

Das kann ich mir wirklich gut vorstellen. Erstellst du auch komplett illustrierte Cover?

Leider fehlt mir dafür die Begabung bzw. gibt es da schon so viele talentierte Menschen, dass ich da nicht auch noch mitmischen muss und am Ende dann vielleicht etwas von geringerer Qualität abliefere.

 

 

 

Wie entstehen deine Cover oder Illustrationen?

Während ich beim Schreiben jedes Kapitel von vorne bis hinten komplett durchplane, gestalte ich meine Cover völlig intuitiv, ein Plan würde mir da alles zunichtemachen. 🙂

Also lässt du dich von deinem Gefühl leiten … 

Selbstverständlich erhalte ich von Autoren erst mal ein Briefing über den Roman. Das ist meistens ein Fragebogen, in dem der Buchtitel, das Genre und weitere grundlegende Dinge abgefragt werden. Außerdem kann der Autor dabei Angaben zur Geschichte machen, welches Gefühl das Cover vermitteln soll und mir natürlich die Maße für sein Buch angeben.

Wie geht es dann weiter?

Sobald ich das habe fange ich meist direkt damit an, nach passenden Bildelementen zu suchen, und so entsteht dann nach und nach eine Idee, in welche Richtung sich das Cover entwickeln soll. Als Nächstes fertige ich einen oder auch mehrere Entwürfe an, die dem Autor vorgelegt und in Absprache weiter ausgearbeitet werden.

 

 

 

Gibt es für Designer Regeln, an die sie sich halten sollen/müssen oder ist der Kreativität keine Grenze gesetzt?

Ich sage mal so: Im Grunde kann man natürlich immer machen, was man möchte, aber wer eine professionelle Arbeit abliefern will, der sollte sich schon an gewisse Regeln halten.

Kannst du mir das ein wenig genauer ausführen?

Das fängt bei so einfachen Dingen an, wie keine Schriften zu stauchen, zu strecken oder zu verzerren. Auch macht es beispielsweise wenig Sinn, einen Schatten hinter dem Titel zu platzieren, obwohl das Licht von hinten kommt. 🙂 Ansonsten ist es natürlich so, dass Cover unterschiedlicher Genres auch unterschiedlich aussehen. Das Cover eines Krimis, sollte im besten Fall nach Krimi aussehen, wenn man die richtige Zielgruppe damit ansprechen möchte. Das gleiche gilt auch für alle anderen Genres. Gerade im Bereich Fantasy oder realistische Jugendbücher, bei dem es ja gerne mal verspielte Cover gibt, bin ich eher ein Fan von: Weniger ist mehr. Da werden Cover nämlich leider sehr oft mit viel zu vielen Elementen überladen.

 

 

 

Das Jahr 2020 stellt uns alle vor neue Herausforderungen. Wie sehr beeinflusst Corona deinen Schreiballtag? Was hat sich für dich als Autor durch die verschiedensten Maßnahmen geändert?

Da ich ja mit all meinen Berufen (Übersetzerin, Grafikdesignerin, Setzerin und Autorin) selbstständig bin, hat sich für mich glücklicherweise gar nichts geändert. All meine Kunden kontaktieren mich online – das war schon vor Corona so und ist auch jetzt noch so. Auch am Auftragsvolumen hat sich nichts geändert und im Homeoffice bin ich sowieso immer. 🙂

 

 

 

Stell dir vor, du könntest eine beliebige Figur aus einem Buch zum Essen treffen. Wen würdest du treffen wollen (und warum) und über welche Themen würdet ihr sprechen? 

Ich würde gerne Anne Frank treffen, weil mich ihr Tagebuch schon seit vielen Jahren begleitet.

Eine sehr spannende Wahl.

Zum ersten Mal habe ich es in der Schule gelesen, seitdem immer wieder und jedes Mal berührt es mich aufs Neue. Sie war ja schon sehr reif für ihr Alter und gerade in meiner Teenagerzeit habe ich mich in vielen ihrer Erzählungen wiedergefunden. Hätte ich die Chance mit ihr zu sprechen, dann würde ich sie über die Zeit im Hinterhaus befragen, vorausgesetzt sie würde darüber sprechen wollen. Wäre ihr Leben nicht so tragisch verlaufen, dann würde ich aber definitiv auch nicht ihre Zukunftspläne auslassen. Sie wollte ja gerne Schriftstellerin oder Journalistin werden. Ich glaube da hätte sie einiges zu erzählen und wäre damit auch ganz sicher erfolgreich geworden.

 

 

 

Auf welche Frage hattest du in letzter Zeit keine Antwort und hast du sie finden können?

Ich frage mich eigentlich immer wieder, wieso Menschen so grausam zueinander und zu ihrer Umwelt sind. Rassismus, Diskriminierung, Mobbing, Tierleid … das sind auf dieser Welt ja leider Themen, die einfach immer brandaktuell sind. Und wenn man sich gerade die aktuellen Ereignisse so ansieht, da kann ich nur den Kopf schütteln und schäme mich ehrlich gesagt dafür, ein Mensch zu sein. 

Auch in diesen Punkten stimme ich dir voll und ganz zu. Manchmal versteht man die Welt nicht mehr. Hast du eine Antwort gefunden?

Eher nicht. Natürlich gibt es verschiedene Erklärungen dafür, warum sich Menschen so verhalten, wie sie es nun mal tun, aber es will trotzdem nicht in meinen Kopf gehen, weil doch jeder auf dieser Welt tief im Innern nur dieses eine Ziel hat: In Frieden sein Leben zu leben. Oder etwa nicht? Wieso unterstütz man sich auf dem Weg zu diesem Ziel nicht gegenseitig und behandelt Mitmenschen, Tiere und die Umwelt mit Respekt?

 

 

 

Wie oft schaust du täglich auf dein Handy?

Oh je, viel zu oft. Das geht so weit, dass ich das Handy entweder weiter weg legen muss, um mal produktiv zu arbeiten, oder es einfach unter einem Stapel Papiere auf meinem Schreibtisch begrabe. Ganz nach dem Motto: aus den Augen, aus dem Sinn.

Ich bewundere dich, dass das bei dir funktioniert. 

 

 

 

Was darf in deinem Kühlschrank niemals fehlen?

Ich würde jetzt gerne Pizza sagen, weil jeder, der mich kennt, weiß, dass ich ein absoluter Pizzajunkie bin, aber sind wir mal ehrlich: Wer hat schon Pizza im Kühlschrank? Das Teil überlebt bei mir keine 10 Minuten.

*lach* Ich hatte gerade wirklich überlegt, was gegen Pizza sprechen würde … Gibt es sonst noch etwas?

Hafermilch! Es gibt nichts Frustrierenderes für mich, wenn ich nachmittags Lust auf nen Kaffee habe, mir einen Smoothie machen möchte oder morgens mein geliebtes Müsli essen will und keine Milch da ist. Deshalb Hafermilch! Das Nächste wären dann Orangen. Aus den gleichen Gründen. Nur ins Müsli oder in den Kaffee würde ich mir keinen Orangensaft kippen. Das ginge dann definitiv zu weit! :)))

 

 

 

Zeitreisen – ein spannendes Mysterium. Bei welchem historischen Ereignis wärst du gern dabei gewesen und warum?

Ich habe da immer gar kein bestimmtes Ereignis. Was ich aber unglaublich spannend finde, sind Dinge, die Tausende von Jahren zurückliegen.

Und das heißt?

Der stinknormale Alltag einer Person, die beispielsweise vor mehr als 12.000 Jahren oder sogar 30.000 Jahren auf der Erde existierte, interessiert mich mehr als jedes große historische Ereignis, dass es in Büchern nachzulesen gibt. Ich würde gern sehen, wie unberührt die Natur damals noch war, wie die Menschen miteinander umgegangen sind, wie sie kommuniziert haben und vor allem was für ein Gefühl es ist, beinahe „allein“ auf diesem großen Planeten zu sein. 

 

 

 

Über welches Thema könntest du eine 30-minütige Präsentation halten, ohne jede Vorbereitung?

30 Minuten?

Ja, zur Not auch 29 oder 31 … So um den Dreh halt 🙂

Puh … Ihr wisst schon, dass sich 30 Minuten wie Kaugummi ziehen können, oder?

Dass Zeit relativ ist, hat schon der werte Herr Einstein in einer Theorie beschrieben, doch das würde den Rahmen von 30 Minuten sprengen … Außerdem habe ich keine Ahnung davon 😉 

Haha 🙂 Also ich glaube, im Bereich Veganismus könnte ich das mittlerweile sehr wohl, aber da hätte ich Angst vor den Fragen danach, weil es ja doch Einiges zu Recherchieren gibt, wenn es dann darum geht Zahlen zu nennen oder auf Studien zu verweisen, die die gesundheitlichen Vorteile einer veganen Ernährungsweise oder auch die positiven Auswirkungen auf die Umwelt belegen.

Gäbe es noch andere Themen?

Im Bereich Schreiben und Coverdesign sollte das allerdings auch kein Problem sein. Ich habe selbst zwar erst ein Buch veröffentlicht – das zweite kommt erst im September –, aber mit jedem geschriebenen Buch lernt man natürlich unglaublich viel dazu. Da könnte ich bestimmt einen Vortrag für Anfänger halten.

Was würdest du da alles reinpacken?

Der ginge dann von „Kann ich überhaupt schreiben“ übers Plotten und Überarbeiten, den Umgang mit Testlesern, bis hin zum Kontakt mit Verlagen/Agenturen, unrealistischen Vorstellungen und natürlich der ganzen Welt des Selfpublishings in die ich mich ja selbst erst vor einem Jahr zum ersten Mal gestürzt habe und die ich unglaublich spannend finde.

 

 

 

Für welche drei Dinge in deinem Leben bist du am dankbarsten?

Ich glaube am meisten bin ich dankbar dafür, dass ich gerade genau da bin, wo ich immer sein wollte. Da spielt natürlich einiges mit rein. Zum einen haben mir meine Eltern nie Vorschriften über meine Zukunft gemacht. Also ein „Du wirst später mal XYZ“ oder „Du musst aber unbedingt diese Schule besuchen/Studieren gehen“ gab es bei mir nicht. Ich habe noch zwei Geschwister und jedem von uns wurde die Freiheit gelassen, das zu machen, was wir machen möchten.

Ihr konntet euch also frei entfalten …

Auf dem Weg dahin gab es natürlich einige Umwege, vor allem bei mir, aber letzten Endes hat mir niemand Druck gemacht, reingeredet oder mich irgendwie anderweitig dazu beeinflusst, eine bestimmte Richtung einzuschlagen. Zum anderen gab es aber auch die magischen Momente in meinem Leben bei denen ich einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort war, nach denen ich gegriffen habe, als mir die Möglichkeit dazu offenstand. Ohne diese „Zufälle“, „Fügungen“ oder wie auch immer man diese Momente nennen möchte, wäre ich auch nicht an dem Punkt, an dem ich mich gerade befinde.

Die Erfahrungen machen uns zu denen, die wir sind …

Außerdem bin ich dankbar, dass ich Leute um mich habe, die mich in meinen Vorhaben immer voll und ganz unterstützen. Sei das jetzt beim Schreiben, beim Coverdesign oder was für eine Idee ich auch immer als Nächstes habe. Gerade beim Thema Schreiben hört man ja immer wieder Horrorstorys von Autoren, die selbst in der eigenen Familie da keine Unterstützung erfahren, belächelt werden oder sich anhören müssen „Ein Buch schreiben? Ach das wollte ich auch schon immer, hab bisher nur nie die Zeit dazu gefunden“ aka „Ein Buchschreiben, ach das kann doch jeder.“ So etwas musste ich mir bisher nicht anhören was mir gleichzeitig zeigt, dass ich und mein Weg respektiert und anerkannt werden. Das finde ich sehr wichtig.

Absolut …

Ansonsten sind es Dinge, für die man eigentlich immer dankbar sein sollte, aber die so selbstverständlich sind, dass sie vielleicht schon eher in die Kategorie „Klischee“ fallen. Ich bin dankbar, dass ich körperlich gesund bin, für meine Hände, die täglich in die Tasten hauen können, mit denen ich meine Designs anfertige. Ich bin dankbar, dass ich ein Dach über dem Kopf habe und meine Miete, Strom und Internetanschluss bezahlen kann, denn ohne das wäre diese ganze Geschichte, der Traum Autor zu sein, mit Lesern und Kollegen in Kontakt zu treten, Buchcover zu gestalten, Neues dazuzulernen oder einfach nur dieses Interview mit dir hier zu führen, schlichtweg nicht möglich.

Das hast du wirklich schön gesagt.

 

 

 

Was würdest du rückwirkend ändern, wenn du die Möglichkeit dazu hättest?

Einerseits glaube ich, dass alle Umwege, die ich gehen musste, um an diesen Punkt zu gelangen, dazu beigetragen haben, welcher Mensch ich heute bin. Also auch dazu, wie ich schreibe, arbeite und lebe, aber wenn ich wüsste, dass ich mein Ziel auch anders erreichen könnte, dann würde ich ihn einfach abkürzen, um ehrlich zu sein.

Nach dem Motto: viele Wege führen nach Rom …

Ich wusste lange nicht, was ich nach der Schule machen sollte, war total verunsichert von der Arbeitswelt und habe mich nicht getraut einen Schritt da raus zu machen, weil Menschen manchmal einfach echt unerträglich oder total negativ und verletzend sein können. Dadurch habe ich sehr viel Zeit verschwendet. Ich habe Jahre lang Schulen besucht, studiert, eine Ausbildung zur Fotografin gemacht, Praktika absolviert und wusste währenddessen immer: Das ist es nicht. Ich schinde nur Zeit, um herauszufinden, was in Gottes Namen ich mit meinem Leben anstellen soll. 

Das kann ich wirklich so gut nachvollziehen …

Also wenn ich die gleichen Lektionen irgendwie auf anderem Wege erlernen und mir dabei dieselben Skills aneignen könnte, die ich jetzt habe, dann würde ich das gerne abkürzen und mein erstes Buch schon zehn Jahre früher schreiben, mit Autoren in Kontakt zu treten, und dann vielleicht auch zu diesem Zeitpunkt schon Cover für sie zu gestalten.

 

 

 

Was wünschst du dir für die Zukunft?

 

Ich würde gerne weiter Geschichten erzählen, meine Community vergrößern, um mehr Leute zu erreichen, und natürlich noch viele schöne Bücher setzen und Cover gestalten. Gerade die Selbstständigkeit ist für mich eine Sache, die ich in meinem Leben nicht mehr missen möchte und der ich hoffentlich noch ganz, ganz lange nachgehen kann.

Das wünschen wir dir von Herzen. Liebe Sabrina Milazzo, ich danke dir, dass du dir die Zeit genommen hast, mich zu treffen und mir all meine Fragen zu beantworten. Es war wirklich toll und ich hoffe, dass wir vielleicht mal wieder die Chance bekommen, nett zu plaudern. Dem von dir gestalteten Cover wünsche ich für den weiteren Wettbewerb viel Erfolg.

 

Mehr über Sabrina Milazzo und ihre Arbeit findet ihr auf:

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Designwebseite

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Hinweis:

Hier übrigens das Cover, das von unserer Jury auf die Midlist gesetzt wurde und für das schon bald wieder abgestimmt werden darf.

Ihr seid neugierig auf die Bewertung der Jurorin geworden? Dann schaut doch mal in die Cover-Midlist rein. (weiterlesen)

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