Interview Buchgespür

Zu Besuch bei Felicitas von „buchgespür“

Unsere diesjährige Jurorin Gisela Brückmann von „Gilas Bücherstube“ hat sich der schier unlösbaren Aufgabe angenommen, aus über 350 Vorschlägen der Longlist Buchblog ihre Auswahl zu treffen. Einer dieser Blogs ist „buchgespür“.

 

Gila sagt: Auf der Seite von Buchgespür gibt es, für jeden Buchgeschmack etwas.
Eine tolle Mischung aus Buchrezensionen, Empfehlungen, Geschenkideen und Leselisten, mit Themen rund ums Lesen, Best-of-Listen und alles, was sonst mit Büchern zu tun hat.
Toll finde ich, dass man mit einer Suchfunktion Rezensionen zu Büchern für verschiedenste Gefühlslagen und Stimmungen suchen kann.

Das wollten wir uns etwas näher ansehen und haben uns deshalb auf den Weg gemacht. Was wir herausgefunden haben? Lest selbst…

Sabrina zu Besuch bei Felicitas, die wirklich ein gutes Gespür für Besonderheiten hat

Hallo Felicitas! Skoutzi und ich freuen uns, dass wir dich und deinen Blog heute etwas näher vorstellen dürfen. *zückt ihren Notizblock*
Wir starten mit ein paar knallharten Fakten, ehe wir zum gemütlichen Teil übergehen. Bereit? Dann los!

 

Steckbrief zum Blog:

Blogname: buchgespür

Wer betreibt ihn: Felicitas

Blogadresse (Link): https://www.buchgespuer.de/

Seit wann gibt es den Blog?: Seit Mai 2020

Wo können deine Leser dich sonst erreichen?: kontakt@buchgespuer.de

Facebook, Twitter, Instagram? Sonstige?: Facebook und Twitter

 

Wo veröffentlichst du in der Regel deine Rezensionen?

Auf meinem Blog, auf meiner Facebookseite und bei Twitter

 

Worüber bloggst du?

Ich blogge vor allem über Romane, gelegentlich auch über Sachbücher, aber mein Herz schlägt ganz klar für Geschichten. Besonders wichtig sind mir dabei starke Charaktere – mit ihnen steht und fällt oft, ob es ein Buch auf meinen Blog schafft. Denn auf meinem Blog stelle ich nur Bücher vor, die ich richtig gut finde. Ich mag vor allem Romane, die etwas von den Höhen und Tiefen des Lebens, die wir alle durchlaufen, verstehen, die sich trauen hinzuschauen und trotzdem immer wieder das Schöne darin finden.

Mein Blog heißt „buchgespür“, weil ich versuche, für verschiedene Situationen und Stimmungen das richtige Buch zu „erspüren“. So gibt es bei meinen Buchbesprechungen immer Empfehlungen für Momente, Situationen und Stimmungen, in denen genau dieses Buch guttun könnte – weil es meine Erfahrung ist, dass einem, je nach dem, was gerade so los ist im Leben, nach unterschiedlicher Lektüre zumute ist. Mal will man alles um sich herum vergessen, mal will man zum Lachen gebracht werden und mal braucht man eine Hauptfigur, die einfach ziemlich anders ist als man selbst.

 

Was gibt es auf deinem Blog?

Buch-Rezensionen

Sonstiges: Buchtipps für Geschenkideen und Listen rund ums Lesen, zum Beispiel Tipps um im Alltag mehr zu lesen usw.

 

Welche sind bei Büchern deine Schwerpunkt-Genres?

Contemporary (Zeitgenössische Literatur)

 


Aber jetzt ein paar Fragen zu dir:

 


In einem Wort: Was bedeutet für dich „Bloggen“?

Das perfekte Format, um mit Gleichgesinnten über Bücher zu reden (Das ist quasi ein langes Wort 😊)

*kicher* Ich sag es ja immer wieder: Uns Leser verbindet die Liebe zum geschriebenen Wort. Da sind solche Ausschweifungen quasi Pflicht.

 

Wann und wie kamst du dazu, deine Buchleidenschaft im Internet mit einem Blog auszuleben?

Schon seit Jahren führe ich ein Büchertagebuch, in dem ich mir aufschreibe, welches Buch ich wann gelesen habe, worum es geht, was mir daran gefällt oder nicht gefällt, und in welcher Situation ich es mal wieder lesen würde.

Wow, eine sehr Interessante Einteilung. Nach welchen Kriterien gehst du bei den Situationen vor?

Wäre das Buch wohl passend, wenn ich gerade traurig bin? Holt es mich auf den Boden, wenn ich mich total gestresst fühle? Oder lässt es mich überschwängliche Momente noch mehr genießen?

Das finde ich richtig gut. Wir haben ja bei Skoutz mit der Buchfieberkurve auch eine etwas andere Art Bücher zu bewerten. Ich finde das viel aussagekräftiger als Sterne. Und ja, ich stehe oft vorm Regal und frage mich: „Nach was ist mir heute.“ Da hilft deine Einteilung dann sicher. Aber ich schweife etwas aus. Wie kam es vom Büchertagebuch zum Blog?

Die Überlegung, aus dieser Idee einen Blog zu machen, habe ich dann lange mit mir herumgetragen, bis ich in der ersten Coronawelle auf einmal deutlich mehr Zeit hatte als sonst – und mein Bruder mir einen kleinen Anschubs gegeben hat, es doch jetzt einfach mal zu probieren! Das hat geholfen und so habe ich im Mai 2020 meinen Blog gestartet.

Da hast du die Zeit gut genutzt. An dieser Stelle auch ein „Danke“ an deinen Bruder. Dein Blog ist noch ziemlich frisch, vielleicht hast du trotzdem schon so manches erlebt, daher gleich diese Frage:

 

Was ist der außergewöhnlichste Beitrag, den du jemals verfasst hast?

Zum einjährigen Jubiläum von buchgespür am 8. Mai 2021 habe ich in meinem Blogbeitrag zu einem literarischen Dinner geladen – einem Festessen, um das Jubiläum zu feiern. Dazu habe ich einige Romanfiguren eingeladen, gutes Essen organisiert und in der Literaturwelt nach einer passenden Location gesucht…

Ich kann mir vorstellen dass das gut ankam. Wer mag denn schließlich keine gemütliche Dinner Party? Schade dass ich es verpasst habe, aber solltest du sowas nochmal planen lasse ich mir das nicht entgehen. 

 

„Es wird immer weniger gelesen“ – Wie reagierst du auf diesen Satz?

Dieser Satz beschäftigt mich immer wieder und trotzdem macht er mir keine Angst – gerade die Coronazeit hat bewiesen, wie wichtig Bücher für viele Menschen sind, wie sehr wir bereit sind, unsere Buchläden zu unterstützen und dass wir uns, gerade wenn äußerlich alles Mögliche wegbricht, auf Bücher verlassen können. Von vielen Menschen weiß ich, dass ihnen ein aufbauendes Buch über so einige Durststrecken im Coronajahr hinweggeholfen hat. Ich bin überzeugt, dass wir Bücher und das Lesen immer wieder neu für uns entdecken – und auch Buchblogs können dazu beitragen.

Da sprichst du mir aus dem Herzen. Ich beobachte das durchaus hin und wieder dass es, eventuell gefühlt, phasenweise etwas zurückgeht. Aber eben auch, dass mir auch in der Stadt viele Leute mit Büchern begegnen.

 

Gibt es goldene Regeln, die man beim Bloggen beachten sollte?

Ich glaube, es ist wichtig, nie seine Lesenden aus den Augen zu verlieren und zu wissen, für wen man den Blog schreibt. Und dann muss man sich trauen, zu sich und seinen eigenen Schwerpunkten zu stehen – viele Menschen haben unterschiedliche Ansprüche an einen Buchblog und alle kann man gar nicht erfüllen. Am Ende muss der Blog deine eigene Handschrift haben und genau das zeigen, was dir wichtig ist, dann findet er auch die richtigen Lesenden.

Das stimmt. Was man sich da vor Augen halten kann ist vielleicht sowas wie: Das schreibe ich zwar nun für dich, aber wie ich es schreibe spiegelt mich selbst wider.

 

Wie viel Zeit investierst du am Tag oder in der Woche in den Blog?

Ich schaue jeden Tag zumindest einmal auf meinem Blog vorbei um zu sehen, ob ich mich um etwas kümmern muss. Dann gibt es immer wieder Emails zu beantworten, Ideen für neue Beiträge zu sammeln, die Beiträge der nächsten Monate zu planen, passende Bilder herauszusuchen und natürlich viel zu lesen!

Du sagtest, du rezensierst nur Bücher auf dem Blog, die es dir richtig angetan haben. Was machst du mit den anderen?

Davon erzähle ich in der Rubrik „Was ich gerade lese“, die findet sich an der Seite (vom Handy aus allerdings ganz unten) von jedem Beitrag und da erzähle ich, an welchem Buch ich gerade bin. Auf diese Art führe ich mein Büchertagebuch jetzt auf meinem Blog weiter.

Clever. Also sieht man immer was du liest, kann sich was abschauen und erfährt dann, welches Buch dir besonders gefiel. Wie geht es weiter?

Sobald ich ein Buch ausgelesen habe, das mich so begeistert hat, dass ich es unbedingt bei buchgespür empfehlen will, setze ich mich meistens direkt hin und fange an, meine Gedanken dazu in einen Entwurf zu packen. Dann überlege ich, für welche Situation oder welche Stimmung ich das Buch empfehlen würde und ziehe den Beitrag dementsprechend auf. Dann muss ich noch entscheiden, zu welchem Zeitpunkt es passend ist, diesen Buchtipp zu veröffentlichen – suchen meine Lesenden wohl gerade etwas, das Gänsehaut macht, oder brauchen sie eher etwas, das Frühlingsgefühle weckt, solange der echte Frühling noch auf sich warten lässt? Darüber nachzudenken, macht mir viel Spaß. Wie viele Stunden das in der Woche sind, kann ich gar nicht genau sagen, das ist von Woche zu Woche unterschiedlich.

Das klingt nach Abwechslung und sich in andere Menschen hineinzuversetzen ist sicher immer wieder aufregend. Ich würde dabei die Zeit auch aus den Augen verlieren, aber so ist das oft, wenn man Spaß hat 😉

 

Was macht für dich einen guten Blog aus?

Für mich sollte sich ein Blog anders anfühlen als eine Website, auf der ich mich einfach über ein bestimmtes Thema informiere. Er sollte Charakter haben und eine eigene Atmosphäre ausstrahlen, denn auf einem Blog möchte ich gerne Zeit verbringen, mich wohlfühlen, stöbern und Anregungen mitnehmen.

Ein bisschen, als würde man einen Ort zum Entspannen und Wohlfühlen aufsuchen. *lächel*

 

Es gibt immer wieder Hürden (z.B. DSGVO und aktuell der umstrittene Artikel 17), die Bloggern das Leben schwermachen. Hast du schon einmal darüber nachgedacht, mit dem Bloggen aufzuhören?

Die Datenschutzerklärung hat mich unglaublich viel Zeit und Nerven gekostet und mich schon fast zum Aufhören gebracht, bevor ich den Blog überhaupt veröffentlicht habe. Allerdings lerne ich dadurch, dass ich mich durchs Bloggen mit solchen Dingen beschäftigen muss, auch ganz neue Dinge und das ist immer wieder ein gutes Gefühl.

Man lernt eben wirklich nie aus. Ich bin froh, dass es dich nicht in die Flucht geschlagen hat. Wieder zu einem angenehmeren Thema:

 

Bücher sind deine Leidenschaft, welches hat dich am meisten geprägt?

Mein einschneidendstes Lektüreerlebnis war „Stolz und Vorurteil“ von Jane Austen. Zum ersten Mal habe ich es mit dreizehn gelesen, als ich auf einer Orchesterfahrt war und ziemlich Heimweh hatte. Dass ich jeden Abend vor dem Schlafen ein paar Seiten in diese Welt abtauchen konnte, hat mir richtig Energie gegeben.

Für mich ist das Buch aber deshalb das prägendste, das ich bisher gelesen habe, weil es über die Jahre mit mir mitgewachsen ist. Am Anfang hat es mir die Flucht in diese veraltete, sehr englische Welt mit ihren klaren Regeln ermöglicht und mich einfach fasziniert. In den Jahren danach hat es sicher dazu beigetragen, dass ich hohe Ansprüche an die Liebe entwickelt habe (was ich nicht unbedingt in dem Ausmaß empfehlen würde – sich nur mit Mr. Darcy zufrieden zu geben, macht es sich und anderen nicht leichter).

Und schließlich habe ich immer mehr Gefallen an Jane Austens Schreibstil gefunden, der ihre glasklare, ironische und lebensfrohe Sicht auf die Welt perfekt verkörpert. Das ist es, was mich heute immer wieder ihre Bücher in die Hand nehmen lässt – diese eleganten Sätze, die durch ihre Klarheit so gut beruhigen können, und andererseits so spritzig und klug und unterhaltsam sind, dass Jane meine verlässlichste Quelle für gute Laune ist.

*seufzt verträumt* Würde ich es nicht schon kennen, müsste ich es jetzt sofort lesen. Wobei, das eine schließt das andere ja nicht aus. Ich kann verstehen, wieso du dieses Buch gewählt hast. Das Argument des „Mitwachsens“ finde ich besonders passend.

 

Wenn du für einen Tag in ein Buch reisen könntest, in welches würde es dich ziehen?

Gerade kann ich mir nichts Schöneres vorstellen als einen Tag auf der schwedischen Schäreninsel Saltkrokan zu verbringen. Astrid Lindgren war meine erste große Leseliebe und zu ihr kehre ich immer wieder gerne zurück. „Ferien auf Saltkrokan“ wären genau  das, was ich gerade brauchen kann!

Mhh ja, da käme ich sogar mit. Ich war leider noch nie da, aber Schweden wäre generell mal ein Wunschreiseziel. Auch wenn es dann leider nur die Realität gibt und keine geliebten Buchcharaktere.

 

Welcher fiktionale Charakter ist in Buch/Serie/Film unglaublich, wäre aber in banalen alltäglichen Situationen unerträglich?

Eine der Serienfiguren, die mich am meisten zum Lachen gebracht hat, ist Kirk aus den „Gilmore Girls“. Ohne ihn mit seinen Tausenden von Jobs und seine unvergleichliche Art wäre die Serie nicht dasselbe – aber im echten Leben würde ich glaube ich überhaupt keine Geduld für ihn haben, wenn ich gerade einfach nur in Luke’s Diner einen Kaffee trinken will.

*quietscht* Gilmore Girls. Ach, wie ich sie liebe. Kirk geht mir aber in der Serie oft schon gewaltig auf die Nerven *lacht* Wobei ich sagen muss, meine Seifenblase ist mittlerweile auch ein wenig geplatzt, was ihn betrifft. Aber deine Wahl kann ich völlig verstehen.

 

Welches Buch liegt gerade auf deinem Nachttisch?

„Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte“ von Rachel Khong.

Bitte was?

Darin geht es um eine 30-jährige Frau, die frisch getrennt für ein Jahr bei ihren Eltern einzieht, um ihre Mutter dabei zu unterstützen, sich um den demenzkranken Vater zu kümmern. Weil der Roman in kurzen Absätzen geschrieben ist, buchstabiert er nicht alles aus, sondern gibt kleine, gut ausgewählte Einblicke in den Alltag der Hauptfiguren. Dadurch hält das Buch die Spannung und liest sich wie von selbst. Dabei ist es immer wieder sehr traurig, aber genauso oft lustig und es hat genau die Art von emotionaler Ehrlichkeit, die ich in Büchern so gerne mag.

Das klingt, als wäre es eine nächste Wahl für den Blog. Ich bin gespannt, ob dieses Buch es bis zum Ende schafft dich so gut zu unterhalten.

 

Wofür würdest du mitten in der Nacht aufstehen?

Dafür kann es bei mir zwei Gründe geben: um etwas zu essen oder um ein gutes Buch auszulesen. Aber auch nur, wenn mich der Hunger oder die Sehnsucht nach einem Buch wirklich wachhalten, denn guten Schlaf finde ich unbezahlbar.

Da gehe ich mit konform, zumal man beides auch gut verbinden kann. *grinst*

 

Gibt es etwas, das du kannst, die meisten anderen Menschen aber nicht?

Beide Augenbrauen einzeln hochziehen. Mit der linken konnte ich es schon immer, die rechte habe ich als Teenager so lange trainiert, bis ich es damit auch hinbekommen habe. Ich sollte das viel öfters mal einsetzen!

Unbedingt! Als erstes für eine Demonstration. Gute Idee? Gute Idee! *lacht*

 

Wenn dein fünf-jähriges Selbst plötzlich deinen jetzigen Körper bewohnen würde, was wäre das Erste, das dein fünf-jähriges Selbst tun würde?

Die fünfjährige Felicitas würde abends viel später ins Bett gehen als ich es normalerweise tue und sie würde sich freuen, endlich kein kleines Cello, sondern ein großes spielen zu können – und überhaupt nicht verstehen, dass ich auch als Erwachsene bei meinem geliebten 7/8-Cello geblieben bin.

Ich kann die Aufregung und Freude der kleinen Felicitas förmlich spüren. Wahrscheinlich würde sie auch nicht verstehen, wie du überhaupt Zeit mit Schlafen verschwenden kannst. *kichert*

 

Was wolltest du der Welt schon immer einmal sagen? Raus damit!

Egal wie viel Zeit ihr online verbringt, die kleinen Buchläden in all unseren Stadtvierteln sind unbezahlbar und ich möchte mir keine Welt ohne sie vorstellen! Kauft und bestellt eure Bücher im Buchladen um die Ecke – dafür bekommt ihr ein Lächeln, gute Beratung und eine kleine Auszeit vom Alltagsstress und vom Bildschirm.

Ich kam früher schonmal in den Genuss eines kleinen Buchladens im Ort. Es ist mit den größeren Ketten nicht zu vergleichen und ich unterstreiche diesen Apell!

 

Liebe Felicitas,
ich danke vielmals für deine Zeit. Ich wünsche dir und deinem Blog weiterhin alles Gute. Für nächstes Mal auf der Vorführliste steht übrigens eine Cello Einlage, nur dass du schonmal vorgewarnt bist 🙂

Dankeschön!

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Buchgespür Lieblingspost:

Mister Weniger – ein lustig-herziger Roman von Andrew Sean Greer

Der Schriftsteller Arthur Weniger hat von allem ein bisschen zu wenig. Wo anderen ein dickes Fell gewachsen ist, schmückt ihn bloß die zarte Schale eines Butterkrebses. Um sich vor der Hochzeit seiner Langzeitaffäre Freddy zu drücken, führt der arglose Weniger tapfer sein geschundenes Herz spazieren – New York, Berlin, Mexico City, Kyoto –, Hauptsache weg. Überall begegnet er der Liebe und nirgends läuft sie, wie sie soll. Doch erst die totale Schieflage rückt wieder alles ins Lot.

Dieses Buch hat es zum Lieblingsbuch von Felicitas geschafft. Wieso sie es vor allem als Tipp für die Mittagspause im Homeoffice, sowie bei Fernweh und fehlender Abwechslung empfiehlt könnt ihr in diesem Beitrag herausfinden. (Weiterlesen*)

 

Mehr Info

Mit der Skoutz-Buchfieberkurve bewertet ihr mit fünf einfachen Klicks ein Buch anhand von fünf Kriterien statt fünf Sternen. So seht ihr auf einen Blick, wie das Buch wirklich ist. So schön kann Bücher suchen sein.
Natürlich gibt es dort auch noch andere Bücher, Rezensionen und vieles mehr.

Wer das Buch schon kennt, kann (und soll!) es bei uns natürlich auch bewerten, damit unsere Buchsuche weiter wächst.

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