Aaliyah Abendroth - Skoutz-Award Jury 2022

zu Besuch bei Aaliyah Abendroth (Juror Romance 2022)

Heute habe ich mir den Skoutz geschnappt und bin auf dem Weg zu Aaliyah Abendroth. Ich freue mich schon sehr sie zu sehen, ihre Geschichten entführen mich immer aus meinem Alltag und sind für mich immer wieder toll zu Lesen. Ich bin echt gespannt, was sie mir zu erzählen hat, auch was sie über ihre Arbeit als Jurorin im Romance Bereich zu erzählen hat.

Mensch, ich bin total aufgeregt und der Skoutz ist mir heute auch keine Hilfe, der hibbelt neben mir und ist genauso nervös. Aber Schluss jetzt – wir sind da.

Zu Besuch bei Aaliyah Abendroth, die es gerne warm hat und manchmal gerne ein Tintenfisch wäre

Hallo liebe Aaliyah, schön dass wir dich besuchen dürfen. Wir freuen uns sehr darüber und sind schon sehr gespannt auf deine Antworten.

Wenn du ein Tier wärst, wärst du ein …? (Und warum?)

Da muss ich erst mal drüber nachdenken: Vielleicht ein Schwein? Weil: rosa (mag ich), Allesfresser (bin ich) und Glückssymbol, denn ich mag es, andere Menschen mit meinen Geschichten glücklich zu machen.

Das ist eine schöne Begründung aber Schweine mag ich ja auch sehr gerne 

Oder doch eher eine Giraffe? Ich habe sehr lange Beine, esse gern Grünzeug, liebe die Wärme. Oder eine Fledermaus? Nachtaktiv, sehr geräuschempfindlich, kann fliegen – das würde ich auch gern können.

Oh ja, geräuschempfindlich das kenne ich gut 

Aber ich denke, am ehesten wäre ich ein Tintenfisch: Er liebt Tinte, ist also das ideale Autor*innentier. Außerdem hätte ich auch gern acht Arme, dann könnte ich schneller schreiben. Und wusstest du, dass Tintenfische neun Gehirne und drei Herzen haben? Ich habe auch manchmal das Gefühl, dass drei Herzen in meiner Brust schlagen, so intensiv wie ich alles fühle …

Also das mit den Gehirnen wusste ich aber die Sache mit den Herzen ist mir völlig neu 

Womit kann man dich im Alltag glücklich machen?

Indem man die Sonne (oder wahlweise einen Kamin) anknipst, mir ein Stück Bitterschokolade mit 70 Prozent Kakaoanteil anbietet, einen fröhlich-eingängigen Poppunksong auflegt und mir irgendetwas erzählt, das ich noch nicht weiß – vorzugsweise skurrile Eigenheiten und Erlebnisse, die andere Länder und Kulturen beinhalten.

Das hört sich echt toll an

Wir alle haben Wünsche, für uns, für die Welt. Was sind deine und was tust du, damit deine Wünsche in Erfüllung gehen?

Für die Welt – oder besser gesagt die Menschheit – ist mein größter Wunsch Toleranz, gepaart mit Selbst- und Nächstenliebe. Ich bin ein großer Fan der indianischen Weltanschauung, die das Leben als ein Spinnennetz symbolisiert, was bedeutet, dass wir nicht allein auf der Welt sind, sondern Fäden in einem Netz. Wir halten das Netz zusammen, aber das Netz hält auch uns. Wir brauchen einander; deshalb müssen wir gut aufeinander aufpassen. Und das geht nur mit Toleranz und Liebe.

Das unterschreibe ich sofort!

Für mich selbst wünsche ich mir eigentlich nur die Möglichkeit, immer das tun zu können, was ich für richtig halte und was mich glücklich macht, also nie in eine Situation zu kommen, in der ich einer existenziellen Bedrohung ausgesetzt bin.

Ja das macht es einfach rund, wenn man frei entscheiden kann

Welches Buch hat dich am meisten geprägt?

Diese Frage kann ich wirklich nicht beantworten.

Das ist auch sehr schwer 

Es gibt Bücher, die mich überrascht, verzaubert und zum Nachdenken angeregt haben. Und natürlich gibt es auch Bücher und Autorinnen, die mich inspiriert haben, von denen ich mir Dinge abgeguckt habe, das Schreibhandwerk betreffend.

Welche denn? 

Zum Beispiel bin ich ein großer Fan des Schreibstils von Jamie Shaw und Stella Tack. Ihr „Show, don’t tell“ ist nacheifernswert, und beide haben ein einzigartiges Geschick für unverwechselbare, sympathische und schlagfertige Figuren sowie witzige Dialoge.

Ah OK das klingt wirklich toll

Aber geprägt haben mich vor allem Menschen und Erlebnisse, nicht Bücher.

Verständlich 

Bleiben wir noch kurz beim Buchregal. Welcher Klassiker liegt allen Vorsätzen zum Trotz immer noch auf deinem SuB? Und welches Buch ist hätte deiner Meinung nach deutlich mehr Leser verdient und warum?

Ich muss zugeben, dass ich keine Klassiker (mehr) lese. Ich habe mich in der Schule durch „Die Verwandlung“ und „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“ gequält und freiwillig ein paar Bücher von Huxley gelesen, die ich auch echt gut fand, aber aktuell lese ich keine Klassiker.

Alles zu seiner Zeit finde ich auch.

Es gibt einfach viel zu viele moderne Geschichten, die mir tausendmal besser gefallen. Darum sind auch keine Klassiker auf meinem SuB.

Und das kann ich als Leser sagen, da fehlt auch ganz viel Zeit um die Bücher alle zu Lesen. Und ich bin schon jemand, der recht schnell lesen kann 

Ein Buch, bzw. eine Trilogie, die deutlich mehr Leser verdient hätte, ist die Funkenherz-Trilogie von Rosalie John. Wortgewaltig, irre spannend, voller tiefer Gefühle, Weisheit, Wahnsinn und unvorhersehbarer Wendungen. Diese Geschichte ist so vielschichtig, dass ich nicht annähernd wiedergeben kann, wie sehr sie mich in ihren Bann gezogen hat.

Echt? OK dann muss ich mir die mal ansehen!

Themen finden ist oft einfacher als aus den vielen Ideen, die richtige Auswahl zu treffen. Wie entscheidest du, welches Projekt du als nächstes verwirklichst?

Gute Frage.

😀  immer gerne

Ich glaube, das ist so eine Mischung aus Herz und Verstand – also Verstand im Sinne von Finanzkalkül. Ich überlege mir bei aller Leidenschaft schon, was sich am ehesten verkauft; und da ich den Luxus habe, aus einem irrsinnig großen Ideenpool wählen zu können (ich habe ein komplettes Buch voller Romanideen), wähle ich dann die Idee, auf die ich einerseits große Lust habe, sie zum Leben zu erwecken, und von der ich andererseits denke, dass ich mit dieser Geschichte eine große Leserschaft anspreche oder dass sie sich gut in einen aktuellen Trend einfügt.

Ist ja klar, das ist ja auch wichtig für dich

Das ist zum Beispiel bei meinem nächsten Roman der Fall – eine Rockstar Romance, in der die Protagonistin nach einem One-Night-Stand mit einem Rockstar ungewollt schwanger wird.

Klingt spannend 

Die Idee zu dieser Geschichte hatte ich schon vor einer ganzen Weile, aber jetzt, wo One-Night-Daddy-Romane gerade boomen, ist der perfekte Zeitpunkt, um sie der Welt zu präsentieren. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich zwar Trends mitnehme, meine Geschichten aber selten in Schubladen passen. Ich schreibe kein Fastfood und kein Dosenfutter; meine Romane sind immer frisch zubereitet, fein abgeschmeckt und ganz individuell gewürzt. Von mir wird es nie Fließbandromane geben.

Den Eindruck hatte ich auch noch nie bei deinen Geschichten!

Wo stehst du beim Schreiben einer Szene? Bist du eher der aufmerksame Beobachter und Dirigent oder mittendrin in allen Höhen und Tiefen mit Blut, Schweiß und Tränen?

Tatsächlich beides – da zahlen sich die neun Gehirne und drei Herzen wieder aus, haha.

*grins* 

Nein, im Ernst: Ich gehöre zu den Plottern. Ich arbeite mit Story-Plot, Szenenaufbau und Charakterbögen. Aber ich bin da nicht total streng. Manchmal lasse ich die Worte auch einfach aus mir herausfließen und sorge dann im Nachhinein dafür, dass sie sich sinnvoll in die Gesamthandlung einfügen. Gerade wenn die Protagonisten lieben, leiden und kämpfen, erlebe ich das 1:1 mit. Also ja, ich lache, schlucke und heule oft beim Schreiben. Anders geht es gar nicht. Erst dadurch wird die Story mitreißend, werden meine Figuren lebendig.

Na ja, da bin ich ja beruhigt. Ich bin immer so emotional beim Lesen dabei. 

Welche Szenen fallen dir beim Schreiben am schwersten und wie meisterst du sie trotzdem?

Szenen an Orten, an denen ich noch nie war, oder in denen die Protas etwas tun, das ich selbst noch nie ausprobiert habe oder von dem ich keine Ahnung habe … Reiten zum Beispiel … oder Surfen … oder Lichttechnik. Ich betreibe dann meist aufwändige Recherchen über den Ort oder was auch immer.

Das stelle ich mir auch ziemlich schwer vor

Für meinen übernächsten Roman habe ich mich zum Beispiel intensiv über Cocktail-Mixing belesen und meinen Freund, der Systemadministrator ist, sehr detailliert über Software-Sicherheitslücken ausgefragt … wie man App-Code hacken kann, wie ein Code-Audit gemacht wird usw. Solche Recherchen sind zwar anstrengend, und sie fressen eine Menge Zeit, halten mich also im Grunde beim Schreiben auf, aber ich finde die Ergebnisse trotzdem immer wieder spannend. Und am Ende wirken die Szenen dann eben realistisch und nicht gestellt.

Also ich habe beim Lesen immer schnell ein Gefühl dafür, ob gut recherchiert wurde und das macht es ja dann auch glaubhaft. 

Ich war echt stolz, als mir eine gelernte Lichttechnikerin nach dem Lesen von „Verrockt nach dir“, wo die Protagonistin eine Ausbildung zur Lichttechnikerin macht, schrieb, dass sie erstaunt war, wie authentisch ich ihren Beruf beschrieben habe.

Das ist dann doch Perfekt und ein absolute Bestätigung für dich!

Was ist dir beim Schreiben deiner Geschichten am wichtigsten, worauf achtest du besonders?

Auf Authentizität, um bei der vorherigen Frage zu bleiben. Aber noch wichtiger ist mir, dass die Leser*innen meine Geschichte fühlen können … dass sie mitfiebern und mitleiden, mitlachen, mitlieben. Und das geht nur, wenn ich es schaffe, meinen Figuren Tiefe zu verleihen und sie auch eine Message übermitteln lasse: Ich finde es schön, wenn man als Leser*in am Ende irgendetwas aus der Geschichte mitnimmt … wenn sie noch ein bisschen nachwirkt.

Das stimmt! Ich liebe solche Geschichten, die noch länger „nachhallen“ 

Es heißt, jeder Künstler muss auch ein bisschen wahnsinnig sein. Was ist dein Schuss „Wahnsinn“?

Ich glaube nicht, dass Wahnsinn einen übermäßig großen Teil von mir ausmacht.

Vielleicht einen kleinen?

Es gibt Gebiete, auf denen ich ein kleiner Nerd bin, ja, zum Beispiel spreche ich vier Sprachen fließend und zwei weitere ganz passabel.

Das finde ich einfach toll!

Außerdem kenne fast jede Rechtschreib- und Grammatikregel und finde deshalb in wirklich JEDEM Buch noch irgendeinen Fehler (zeig mir ein angeblich fehlerloses Buch, und ich werde darin einen Fehler aufspüren).

Echt? Das finde ich genial

Ach so, und mir fällt zu fast jeder Alltagssituation ein passendes Rainald-Grebe-Zitat ein. Aber macht mich das wahnsinnig?

Nein natürlich nicht

Beschreibe dein aktuelles Buch in 3 Sätzen

Nanny trifft auf Rockstar, und sie haben einen leidenschaftlichen One-Night-Stand.
Sie verheimlicht ihm, dass sie schwanger und er der Vater ist.
Er hütet ebenfalls ein heikles Geheimnis.

Das klingt nach einer Geschichte, die mir bestimmt gefällt

Was würdest du noch gerne lernen und wozu?

Tontechnik finde ich total spannend. Bühnentechnik allgemein. Ich liebe einfach Konzerte und Musik, und es interessiert mich, wie sie – ganz im Detail – entsteht.

Ja das ist sicher ein ganz weites Gebiet und stelle ich mir auch sehr interessant vor 

Oder noch weitere Sprachen. Ich wohne in Berlin-Neukölln, und es hätte sicher einige Vorteile, wenn ich Türkisch und Arabisch verstehen würde. Russisch fände ich auch spannend. Oder Japanisch. Griechisch. Irgendeine Sprache mit anderen Zeichen. Und ich mag auch den niedlichen Klang von Finnisch. Hmmm, ja, vielleicht bin ich doch ein bisschen wahnsinnig.

Stele ich mir auch nicht so einfach vor, vor allem Sprachen mit anderen Zeichen. Aber bist du deswegen ein wenig wahnsinnig? Nein ganz bestimmt nicht. Ich finde Sprachen toll

Welcher Moment im Leben hat die besonders geprägt?

Ich schätze, das war der Unfalltod meiner Freundin, als ich 17 war.

Oh nein, wie schrecklich

Und als krasses Gegenbeispiel die Geburt meines Sohns.

Absolut verständlich

Verlust und Gewinn. Schatten und Licht.

Was sollen deine letzten Worte sein?

Es ist witzig, dass du das fragst, denn in meinem letzten Roman „Just the Way You Are“ hat der Protagonist in einer Szene mit einer Freundin Stadt-Land-Fluss gespielt, aber nicht die normale Version, sondern eine mit ganz vielen Extra-Kategorien, und eine davon war „Letzte Worte vor dem Tod“. Der Buchstabe war T, und mein Protagonist wählte „Tschüssikowski“, „Töte mich nicht!“ und „Time to say goodbye“, seine Mitspielerin schrieb „Tut bestimmt nicht weh“.

Ich werfe in die Runde: „Traurig, aber wahr“, „Total beschissen, ich wäre echt gern länger geblieben“ und „Tja, das war’s dann wohl“.

OK lassen wir so stehen

Und mit welchen Worten soll dieses Interview enden?

Tja, das war’s dann wohl.

Nein noch nicht so ganz. Ich hab da noch ein paar klitzekleine Fragen zur Jurytätigkeit 

Aaliyah und der Romance-Skoutz:

Was hat dich bewogen, den Jury-Job zu machen? (Vielen Dank dafür!)

Ich lese selbst unheimlich gern und viel in meinem eigenen Genre, habe also (denke ich) ein gutes Urteilsvermögen.

Außerdem habe einen großen Gerechtigkeitssinn und bin eine Verfechterin der Vielfalt. Deshalb war es mir wichtig, eine vielseitige Auswahl zu treffen.

Was macht für dich ein gutes Buch aus?

Das Wichtigste ist, dass ich mit den Protagonisten mitfühlen und ihr Handeln nachvollziehen kann. Sie müssen authentisch und sympathisch sein. Fast genauso wichtig ist ein guter Spannungsbogen. Nichts ist so frustrierend wie eine langweilig erzählte, tröge vor sich hin plätschernde Geschichte ohne spritzige Dialoge. Und zu guter Letzt habe ich ein Faible für schöne und emotionale Sprache: bildliche Vergleiche, Alliterationen, poetische Umschreibungen, besondere Wörter … Weißt du, du kannst schreiben: Sie lächelt mich an. Ich mag ihr Lächeln. Oder du kannst schreiben: Sie schenkt mir eins ihrer Lächeln, die es schaffen, dieses unglaubliche Ding mit meinem Magen zu machen. Als würde er sich in die Luft erheben und dann endlos im Kreis drehen – aber auf eine angenehme Art und Weise: behäbig – wie die Möwen über dem berühmten Riesenrad auf Coney Island. Das war jetzt übrigens ein exklusiver Preview auf meinen übernächsten Roman „My Perfect Match“ (grins).

Perfekt!

Worauf achtest du bei deiner Auswahl besonders?

Vielfalt war mir bei meiner Auswahl besonders wichtig: Ich wollte zur Hälfte SP-Bücher und zur Hälfte Verlagsbücher in die Midlist aufnehmen, und auch innerhalb des Genres wollte ich eine vielfältige Auswahl treffen. Deshalb ist diesmal von Gay Romance über Sportler, Rockstar, YA, NA, Zeitreise, Schicksalsroman, Liebeskomödie, Dark Romance, Forbidden Love und Liebe mit Handicap alles dabei. Das Einzige, wo es an Vielfalt fehlt, ist (leider), dass nur ein Roman eines Autors dabei ist. Den Rest der Midlist bestreiten Autorinnen. Wobei ich glaube, dass das auch in etwa die reale Verteilung widerspiegelt. Über 90 Prozent der Romance-Autor*innen sind vermutlich Frauen.

Ja das stimmt vermutlich aber ich finde deine Midlist extrem gelungen und schön gemischt!

Hier gibt es mehr über Aaliyah Abendroth:

Homepage: https://aaliyah-abendroth.com/News/

Facebook: https://www.facebook.com/aaliyah.abendroth.autorin/

Instagram: https://instagram.com/aaliyah.abendroth

Und dann ist da noch das Interview, das wir letztes Jahr mit Aaliyah Abendroth geführt haben.

https://skoutz.de/zu-besuch-bei-aaliyah-abendroth/

 

Skoutz-Lesetipp:

Love Lyrics – Du bist mein Song: Rockstar Romance

Er ist ein Rockstar, und nur sie kann ihm die Songtexte geben, die er braucht … vielleicht aber auch sehr viel mehr.

Davian Hope, gefeierter Rockstar, hat ein Problem: Er muss die störrische Harmony dazu bringen, die Lyrics für sein neues Album zu schreiben.
Doch die Zusammenarbeit mit ihr verläuft ganz anders als erwartet, denn sie weckt plötzlich Gefühle in ihm, die er nicht für möglich gehalten hätte. Vor allem nicht jetzt, da Davians Erinnerungen an die Zeit vor seinem Unfall langsam zurückkehren – und mit ihnen all die liebestrunkenen Gefühle für das Mädchen mit den traurigen braunen Augen, das ihm damals so viel bedeutet hat.
Hin- und hergerissen zwischen seinen aufkeimenden Gefühlen für Harmony und dem Wunsch, seine Jugendliebe wiederzufinden, ist es schließlich Davians ungebrochene Liebe zur Musik, die ihn erkennen lässt, was sein Herz schon lange wusste.

Eine Rockstar Romance im Stil eines Nirvana-Songs: Emotional, mitreißend und in ihrer Eingängigkeit doch erstaunlich tiefgründig.

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