Tod im Tal der Könige – Historischer Krimi von Christian Huyeng

Kay Noa hat sich in diesem Jahr als Jurorin der Kategorie History angenommen. Sie hat sich die Longlist angesehen, durchforstet und aus allen Vorschlägen ihre Midlist erstellt. Die Genre-Auswahl in der Kategorie ist sehr vielfältig und umfasst ein großes Spektrum und die Auswahl war nicht leicht.

Eines der Bücher, die Kay auf die Midlist gewählt hat ist „Tod im Tal der Könige“, Huyas zweiter Fall im pharaonischen Ägypten von Christian Huyeng.

 

Tod im Tal der Könige von Christian Huyeng

Es geht wieder nach Ägypten, Huya ermittelt wieder.

Um was geht es in der Geschichte?

Huyas zweiter Fall im pharaonischen Ägypten

Huya könnte zufrieden sein: Er ist ein hoher Beamter in der Gunst des Königs, hat mit Nofret die perfekte Ehefrau gefunden und ist stolzer Besitzer einer stattlichen Villa. Doch er vermisst die Polizeiarbeit und entschließt sich daher zu einer spontanen Inspektion der Wachmannschaft in Set-Ma’at. In dem streng abgeschotteten Dorf, in dem die privilegierten Arbeiter leben, die die Gräber der Könige errichten, sind zwei Männer verschwunden! Als man bald darauf ihre Leichen im Westgebirge findet, steht für die Bewohner des Dorfes fest: Die beiden waren Grabräuber, die von den Schutzgeistern des Tals der Könige zur Strecke gebracht worden sind. Huya ist sich da nicht so sicher und wittert ein Verbrechen …

 

 

Wie hat uns Tod im Tal der Könige gefallen?

Spannend geschriebene Geschichte, die mich gefesselt hat. Huya wittert Verbrechen und schon legt er wieder los. Der Schreibstil ist locker und flüssig und als Leser hängt man an den Seiten fest und mag es nicht mehr aus der Hand legen. Rundum gelungen.

Skoutz-Jurorin Kay Noa meint: Ich mag den Autor und seine Sicht auf die Dinge. Und ich weiß, dass er bei dem Thema weiß, wovon er schreibt. Grund genug, ihm meinen Platz für den „Antiken-Titel“ zu geben.

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Wem verdanken wir das Buch?

Christian Huyeng wurde 1984 im wunderschönen Gelsenkirchen geboren. Nach einer überaus zufriedenstellenden Kindheit im Ruhrgebiet zog es ihn 2004 in die westfälische Töttchen-Metropole Münster, wo er ein Studium der Ägyptologie, klassischen Archäologie und Ur- und Frühgeschichte mit dem Magister Artium abschloss. Anschließend ging es nach einigen Ausgrabungen in Ägypten und Deutschland und einem mehrmonatigen Aufenthalt in Istanbul nach Berlin. Dort arbeitete C. Huyeng im Neuen Museum bevor er 2014 für ein Jahr als wissenschaftliche Hilfskraft am Deutschen Archäologischen Institut Kairo arbeitete. 2015 startete er dann noch ein Studium, Spanisch und Französisch.

2020 erschienen die ersten drei Romane ‚Mörderischer Kongress‘, ‚Tödliche Sitzung‘ und ‚Stürzende Sterne‘, die alle in der neuen Welt des Imperiums von Aerath spielen. Humorvolle Fantasy mit einem Augenzwinkern.

Das klingt doch nach einem wirklich interessanten Gespräch. Wir werden uns natürlich um ein Interview bemühen und dann berichten.

 

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Hier geht es zur Bewertung.

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