zu Besuch bei Emma Wagner


Heute bin ich im schönen Heidelberg und treffe die charmante Romance-Autorin Emma Wagner. Obwohl ich sie schon auf einigen Messen persönlich getroffen habe, bin ich sehr gespannt, wie unser Interview laufen wird, was mich erwartet und ob ich ihr vielleicht mit meinen Fragen das ein oder andere Geheimnis entlocken kann. Bestechungstechnisch bin ich gut ausgerüstet und da wir beide sehr gerne lachen, bin ich mir sicher, dass es einen Riesenspaß machen wird.

 

zu Besuch bei Emma Wagner, die allein mit ihrem strahlenden Lächeln verzaubert …

 

Beschreibe dich in einem Wort!

herzlich

🙂

 

Strukturierter Planschreiber, Bandenmitglied oder kreativer Chaot – was ist dein Schreib-Erfolgs-Konzept?

Ich bin ein fürchterlich chaotischer Bauchmensch, schreibe am liebsten einfach drauflos, auch wenn das gegen Ende des Romans mehr Arbeit erfordert.

So ganz ohne zu plotten????

Inzwischen  – vor allem bei meiner „Für immer“- Reihe – bin ich zwar sehr darum bemüht, im Vorfeld alles sehr genau zu plotten, doch spätestens ab Kapitel zwei geht meine Fantasie dann wieder ganz eigene Wege, die nicht mit dem Rest von mir abgesprochen waren 😉

Du trickst dich damit ja irgendwie selbst aus 🙂 Aber wie sieht es mit deiner Recherche aus? Während dem Schreibprozess oder auch schon zuvor?

Recherchen im Vorfeld spielen bei jedem meiner Romane eine Rolle, ganz besonders intensiv und langandauernd jedoch bei meiner „Für immer“-Reihe, die meine Leser mit jedem Band in ein anderes Land und eine andere Zeit führt, deren verschiedene Handlungsstränge, die überdies in 2 Zeitebenen spielen, am Ende zusammengeführt werden. Da muss dann einfach im Vorfeld alles wohlüberlegt sein, damit es am Ende passt.

Dann ist es geschickt, wenn du erst die ganzen Hintergründe und Zusammenhänge skizzierst, damit alles steht, sobald deine Kreativität die Zügel übernimmt 🙂

Dennoch ist es nach wie vor, wie es immer war: Das wilde Drauflosschreiben und die erste Hälfte des Romans bereiten mir am meisten Freude, weil ich da meiner Fantasie völlig freien Lauf lassen und mich einfach dem Gefühl hingeben kann. Die zweite Hälfte wird dann schon schwieriger, weil ich aufpassen muss, dass sich alles in die richtige Richtung entwickelt. Und am Ende leide ich regelmäßig 😉

Jetzt werde ich neugierig …

Zum einen, weil ich damit beschäftigt bin, all die Handlungsstränge, die dann irgendwie mal wieder doch ganz anders verlaufen sind, als ursprünglich geplant, und all die Protas, die einfach ihre eigenen Wege anstelle der von mir angedachten gegangen sind, wieder zusammenzuführen. Zum anderen, weil ich sie nicht loslassen will, meine inzwischen heißgeliebten Charaktere, die mir so ans Herz gewachsen sind.

*seufz*

 

 

Welche Taste ist die am meisten abgenutzte auf deinem PC?

Das „D“. Tatsächlich musste ich sie schon mehrfach überkleben.

Hmmmm, was du wohl so alles schreibst, dass dein armes D so malträtiert wurde … *grübel*

 

 

Wenn eine Fee dir einen perfekten Autorentag anböte, wie sähe der aus?

Sonnenschein, angenehm warme Temperaturen, einen schattigen Schreibplatz in einem großen blühenden Garten und ganz viel Karamel-Kaffee und weiße Schokolade 😊

Hallo, Fee! Für zwei bitte 🙂

 

 

Wie viel Autobiografie steckt in deinen Geschichten?

Eine ganze Menge.

Ich wollte schon in meinem Bestechungskörbchen suchen, ob ich mit weißer Schokolade dienen kann 😉 Aber dass es so einfach wird … erzähl ruhig mehr …

Den größten autobiografischen Bezug hat dabei natürlich „Liebe und andere Fettnäpfchen“, mein Debütroman und Überraschungserfolg, in welchem ich die Erlebnisse von Freundinnen und mir selbst während unserer Studentenzeit in Heidelberg zu einer witzigen und romantischen Liebesgeschichte versponnen habe.

Klingt witzig. Gibt es noch andere persönliche Momente, die du in deinen Büchern verarbeitest?

In „Das Handy in der Hummersuppe oder Ein harter Job für die Liebe“ haben witzigerweise gerade die skurrilsten Ereignisse rund um die Kollegen und Chefs der Protagonistin reale Ereignisse zum Vorbild.

Okay, ich hak nicht weiter nach 😉 Noch ein anderes Beispiel?

In „Die Liebe ist (k)ein Basketballspiel“ ist es zwar keine Autobiografie, aber die Geschichte eines mir sehr nahe stehenden Menschen, die den Hintergrund für die Figur des Milan geliefert hat.

Du plauderst ja gerade so schön aus dem Nähkästchen … gibt es noch mehr?

Bei „Himmelreich mit kleinen Fehlern“ habe ich mich hingegen in Bezug auf das Dorf „Himmelreich“ und seine Bewohner von meinem Geburtsort inspirieren lassen.

Okay, ich oute mich als Himmelreich-Fan. Aber ich muss zugeben, so ein Himmelreich kann man echt in fast jeder ländlichen Region finden 🙂 

Und in allen folgenden Romanen sind es zwar keine autobiografischen Erlebnisse, aber Charakterzüge oder Bruchstücke der Lebensgeschichten mir bekannter Personen, die mich zu meinen Figuren und ihren Geschichten inspiriert haben.

 

 

Was ist dein Geheimrezept, um die Muse anzulocken und Schreibblockaden (große und kleine) zu überwinden?

Da gibt es keines. Ideen suchen mich eigentlich ununterbrochen heim.

Heimsuchungen? Soll ich einen Musen-Exorzisten rufen? *lach* Aber eigentlich ist das doch super, wenn die Kreativität es gut mit einem meint …

Das einzige Problem bei mir ist die fehlende Zeit, um sie alle zu verwirklichen 😊

 

 

Welchen Anteil hat das reine Schreiben im Autorenjob und was gehört noch dazu?

Ich schreibe für mein Leben gern, doch fehlen mir leider jegliche Grafikkenntnisse, weshalb ich leider meine Cover nicht selbst gestalten kann, sondern meine armen Coverdesigner über Wochen hinweg mit all meinen Vorstellungen und hunderttausend Wünschen quälen muss 😉, bis ich endlich und endgültig zu 100% zufrieden bin.

Ja gut, man kann ja nicht alles können. Du bist ja schon genug ausgelastet mit all den kreativen Heimsuchungen 😉

Und während ich den Kontakt zu meinen Lesern liebe und mich immer über den Austausch über Facebook und Instagram riesig freue, bin ich Weltmeisterin darin, Verwaltungskram auf meiner Tischkante aufzutürmen ohne ihn zu bearbeiten, und fühle mich von Excel-Listen existenziell bedroht 😉

Excel-Listen-Victim, ich entdecke neue Seiten an dir – und Gemeinsamkeiten *lach*

Insofern gerate ich vor jeder Veröffentlichung in eine absolute Sinnkrise, bei der alles über mir zusammenzubrechen droht, weil gefühlte hunderttausend marketingtechnischer Dinge noch zu erledigen sind, während doch gleichzeitig all die sportlichen und musikalischen Aktivitäten meiner Kinder meine Zeit in Anspruch nehmen, und ich doch eigentlich gerade nichts anderes möchte, als einfach nur in Ruhe am nächsten Roman zu schreiben 😊

Schau mal, das wäre doch ein Job für die Fee 🙂 Aber Spaß beiseite, ich kann mir vorstellen, dass besonders in “heißen Phasen” der Spagat ziemlich schwierig ist …

Irgendwie schaffe ich auch das und arbeite, obwohl ich mir nach all dem Stress eine Pause verordnet habe, doch schon viel früher als geplant wieder am nächsten Roman 😊

Pssst, die nennt man Workaholic 😉 Hör nicht auf mich, da spricht ner Neid aus mir!

 

 

Was macht für dich ein gutes Buch aus?

Tatsächlich habe ich mein Leben lang unfassbar viel gelesen, seit ich jedoch selbst schreibe, komme ich kaum noch dazu, weil ich ja auch noch meine drei Kinder habe. Neulich war ich mit meinen Kindern und einem Buch im Freibad, kam jedoch in zwei Stunden nicht über 2 Seiten hinaus, weil es permanent hieß: „Mama! Guck mal! Gu-u-uck!“ 😊 Und wenn ich dann neben all den familiären Terminen und Aktivitäten doch endlich mal zum Lesen komme, ist es tatsächlich so, dass ich nur schwer in die Geschichten hineinfinde, weil ich sie automatisch analysiere.

*Schaut Emma Wagner irritiert hinterher, wie sie vor sich hin erzählend aus dem Raum läuft*

Ähhh hallo? Emma?

Ja? *kommt lächelnd mit einer neuen Kanne Kaffee zurück*

Ich habe das Ende deiner Antwort leider nicht mitbekommen …

Oh, was war den das letzte, was ich gesagt habe?

Dass es wohl schwierig ist, in Geschichten hineinzufinden, da du sie automatisch analysierst.

Genau. Das ist wohl der Nachteil, wenn man das Schreiben zum Beruf macht.

 

 

Welche Gefahren lauern im Alltag auf deine Manuskripte, was kann dich von deiner Geschichte trennen?

Die Antwort ist vermutlich nicht besonders überraschend: Mein Handy hält mich ganz fürchterlich oft vom Schreiben ab. Inzwischen bin ich sogar dazu übergegangen, es möglichst weit weg in einem anderen Zimmer zu deponieren, während ich arbeite 😊

Am besten lautlos 🙂

Doch wenn ich das geschafft habe, klingelt es garantiert an der Tür oder das Telefon läutet oder ich erhalte eine wichtige, private Mail und schon bin ich wieder aus der Geschichte herausgerissen. Das ist nun einmal der Nachteil, wenn man zu Hause arbeitet.

Die Tücken des Alltags 🙂

 

Und wenn du mal den Kopf freibekommen willst, womit beschäftigst du dich dann am Liebsten?

Ich kuschele und spiele mit meinen Kindern oder gehe Inline skaten oder Fahrradfahren mit ihnen.

 

Wie groß ist dein SUM (Stapel ungeschriebener Manuskripte) und wie gehst du mit ihm um?

Ich habe auf meinem Laptop einen Ordner mit Ideen, der inzwischen einen fürchterlichen Umfang angenommen hat. Ich weiß nicht, ob ich es tatsächlich noch in diesem Leben schaffen werde, die alle in Romane zu verwandeln.

Die Daumen sind gedrückt. Kannst du dich nur auf ein Projekt voll und ganz einlassen oder schreibst du auch mal parallel?

Was die Art zu Arbeiten angeht, konzentriere ich mich aber immer nur auf einen Roman, an dem allein ich arbeite, bis er ins Lektorat wandert. Erst dann wende ich mich einer neuen Romanidee zu.

Wie lange dauert das in etwa?

Bis zu diesem Jahr hatte ich 3-4 Veröffentlichungen im Jahr, was allerdings angesichts der Dicke meiner Romane (nur zwei haben unter 400 Seiten, einige sogar 600) ein wahnsinniger Kraftakt ist. Daher, und weil meine „Für immer“-Reihe sehr viel Recherchezeit erfordert, und ich ja noch eine Familie habe, die mir das Wichtigste auf der Welt ist und mit zunehmendem Alter meiner Kinder auch zunehmend mehr Zeit für all ihre Aktivitäten in Anspruch, bringe ich dieses Jahr nur 2 Romane heraus und plane auch in Zukunft mit nicht mehr als 2-3 Romanen pro Jahr.

 

Was war dein emotionalstes Erlebnis beim Schreiben?

Ich gehe eigentlich immer vollständig in der Szene auf, die ich gerade schreibe, doch da das Leben auch so schon hart genug ist, überwiegen in meinen Romanen bislang Humor und Romantik. Daher ist es bei mir Standard, dass ich beim Schreiben laut lache, vor mich hin grinse oder verträumt seufze.

Du fühlst also richtig mit. Ich finde das super …

Meine Umwelt hat das anfangs etwas befremdlich aufgenommen, sich aber inzwischen zum Glück daran gewöhnt. Wenn ich allerdings an meiner „Für immer“- Reihe schreibe, lache ich nicht nur, ich weine auch oft, weil mich das Schicksal meiner Protagonisten so mitnimmt.

Das kann ich mir sehr gut vorstellen. Aber irgendwelche Momente, die dir in Errinerung geblieben sind, weil sie total skurril oder verrückt waren?

Wirklich verrückte Sachen sind mir zwar nicht passiert, verrückt ist höchstens, wo und wie ich so neben all meinen familiären Verpflichtungen zu arbeiten versuche.

🙂

Ich versuche, wo immer es irgendwie geht, mir Schreibzeit aus den Rippen zu schneiden, schleppe meinen Laptop so gut wie überallhin mit.

Wirklich überall mit hin?

Bitte also nicht wundern, wenn ihr mich in der Umkleidekabine der Turnhalle schreibend vorfindet. Ich warte dann gerade darauf, dass mein Ältester sein Basketballtraining beendet. Genau so kann man mich wöchentlich, mit Laptop auf den Knien, auf der Treppe der Musikschule arbeiten sehen, während meine Mittlere Geige übt, oder am Bahnsteig, während ich darauf warte, dass mein Kleinster von einem Kindergarten-Ausflug zurückkehrt. Ich bin es inzwischen gewohnt, in so gut wie jeder Lage und fast an jedem Ort an meinen Romanen zu arbeiten. 😊

Ideale Voraussetzung, denn du scheinst ein evolutionär perfekt angepasster Autor zu sein, der sich perfekt in das vorherrschende Klima einfügt 🙂

 

Wie definierst du Erfolg?

In einem Ranking oben zu stehen, ist natürlich toll und freut mich sehr, aber es ist nicht das, was wirklich zählt.

Sondern?

Was mir sehr viel wichtiger ist, ist das Feedback meiner Leser und all die wundervollen und berührenden Worte zu meinen Romanen, die mich über FB, Instagram oder per Mail erreichen. Sie sind der Grund, warum ich mich auch nach einer schlaflosen Nacht und mit Augenringen, die bis nach Japan reichen, mich dennoch wieder an den Laptop setze und weitermache.

Ein Panda-Autor 🙂

All diese lieben Nachrichten, in denen es heißt, dass die Leser mit meinen Figuren gelacht, geliebt, gelitten und geweint haben, sie nun, nach Beendigung der Lektüre vermissen wie liebgewordene Freunde und es gar nicht mehr erwarten können, bis mein nächster Roman erscheint, sind das größte Kompliment, das man mir machen kann und die größte Bestätigung für mich als Autor. Das macht all die schlaflosen Nächte wieder wett.

 

Und zum Schluss: auf welche Frage in einem Autoreninterview möchtest du einfach nur mit »Ja« antworten?

Ist die Veröffentlichung deines ersten Romanes damals das Beste, was dir hätte passieren können?

Ich glaube, dass würden deine vielen Leser auch sofort unterschreiben.

Liebe Emma Wagner, tausend Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, mir auf all meine Fragen zu antworten. Es war wirklich nett, mit dir zu plaudern und ich wünsche deinem Buch viel Erfolg für den weiteren Wettbewerb. Vielleicht schaffen wir es ja bereits in Frankfurt, uns wiederzusehen – würde mich sehr freuen.

 

 

Mehr über Emma Wagner und ihre Bücher findet ihr auf:

 

Emma Wagners Autorenhomepage

Emma Wagner auf Facebook

oder Emma Wagner auf Instagram

Skoutz-Lesetipp:

Dein. Für immer. – dramatischer Liebesroman von Emma Wagner

Clara weiß nicht, was sie vom Leben will. Aber sie weiß, was sie nicht will: Nino mit seinen feurigen braunen Augen und seinem unbeugsamen Stolz, der sie mit seiner Arroganz zur Weißglut treibt und sie gleichzeitig fasziniert. Nino, der ihr schon einmal das Herz gebrochen hat.
Das Schicksal hat andere Pläne. In Argentinien treffen sie erneut aufeinander, und inmitten brütender Hitze, heller Mondnächte und erotischem Tango knistert es gewaltig. Doch die Zeichen der Zeit stehen alles andere als gut für das Paar …

Jahre später, in Deutschland:
Isabell ist die Tochter eines wohlhabenden Unternehmers, Ben ist Journalist. Darüber hinaus allerdings ist er genau der Typ Mann, mit dem sie nichts zu tun haben möchte: ein Frauenheld mit Tattoos und Motorrad. Ben mit seinen dschungelgrünen Augen und seinem verschmitzten Lächeln lässt ihr jedoch keine Wahl. Sie verliert ihr Herz schneller, als es ihr lieb ist. Aber warum will ihr Vater sie um jeden Preis von Ben fernhalten?

Als Ben und Isabell einer Liebe auf die Spur kommen, die Jahrzehnte überdauert hat, und einem Familiengeheimnis, das auch ihrer beider Zukunft mitbestimmt, überschlagen sich die Ereignisse.
Hat ihre Liebe eine Chance?

Skoutz meint: Emotional und zutiefst berührend. Eine dramatische Liebesgeschichte, die es in sich hat und abwechselnd einen Blick in die Vergangenheit und Gegenwart gewährt. Es geht um Verrat und Vergebung, um Freundschaft und Feindschaft, aber auch zerstörte Hoffnungen und neue Träume – und nicht zu vergessen den Kampf um die ganz große Liebe. Einmal angefangen, kann man sich der Story kaum mehr entziehen und erlebt eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle. Lesespaß pur!

 

Ihr wollt die dramatische Liebesgeschichte selbst erleben? Dann informiert euch doch in einen der Buchshops oder direkt über diesen Affiliate-Link bei Amazon.

Den Buchtrailer zum Buch findet ihr hier bei YouTube.

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Hinweis:

“Wir. Für immer.” ist ein 433 Seiten langer, im Juni 2017 von Emma Wagner selbst veröffentlichter Liebesroman, der eine zutiefst berührende Geschichte von Vertrauen, Verrat und Vergebung, von Freundschaft und Feindschaft, von zerstörten Hoffnungen und neuen Träumen – und dem Kampf um die ganz große Liebe – erzählt.

Emma Wagner konnte mit ihrem gefühlvollen Liebesroman “Wir. Für immer.” unsere Skoutz Jurorin April Dawson überzeugen. Aus über 300 Titeln der Romance-Longlist ergatterte sie einen der begehrten Midlist-Plätze und damit vielleicht die Chance auf den Skoutz Award 2018.

Die ausführliche Buchvorstellung findet ihr hier.

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