Leo – Auftragslover küsst man nicht – erotischer Liebesroman von Ann Westphal

Buchvorstellung

Leo – Auftragslover küsst man nicht – erotischer Liebesroman von Ann Westphal

Award Midlist Bronze IconHeute stellen wir euch einen der Titel vor, die unsere Jurorin Charlotte Taylor aus über 100 vorgeschlagenen Titeln (Longlist) in die Midlist Erotik des Skoutz-Awards 2016 gewählt hat. Es handelt sich um einen 424 Seiten starken, im September 2015 selbst veröffentlichten erotischen Liebesroman über Tabus und eine verbotene Liebe zwischen einem Auftragslover und seiner verheirateten Nachbarin.

Doch seht selbst:

 

Leo - Auftragslover küsst man nichtUm was geht’s in Leo – Auftragslover küsst man nicht?

„Ich will dich, aber ich darf dich nicht wollen.“

Leonidas Kapanos – seine Freunde nennen ihn Leo – ist Halb-Grieche, sündhaft sexy, begnadeter Frauenkenner und Single. Ein Mann wie gemacht für den Job als Auftragslover. Als Leo durch einen dummen Zufall auffliegt, erfährt ausgerechnet die Frau von seinem Job, die niemals und unter gar keinen Umständen etwas davon hätte erfahren dürfen. Diese Frau ist Johanna, seine Nachbarin: sinnlich, kurvenreich, voller Widersprüche und längst verheiratet – mit einem Mann, den Leo nicht ausstehen kann. Johanna ist für Leo tabu. Und Leo? Ist tabu für Johanna. Eine verbotene Liebe und jede Menge Tabus. Das kann niemals gutgehen. Wirklich niemals?

 

Wie fanden wir Leo – Auftragslover küsst man nicht?

Eine sehr gefühlvolle und prickelnde Geschichte mit sympathischen und erotischen Protagonisten, innerlich zerrissen und gefangen zwischen Vernunft und Leidenschaft, mit denen man sich sofort identifizieren kann. Ein Buch, das man nicht aus den Händen legen will und immer wieder lesen möchte.

Skoutz-Jurorin Charlotte Taylor: „Ein Fest fürs Herz – hier steht die Story im Vordergrund, die von der Erotik wunderbar flankiert wird. Nicht zu viel, nicht zu wenig.“

 

Wem verdanken wir Leo – Auftragslover küsst man nicht?

Ann Westphal wurde in den wilden 60ern geboren, in den psychodelischen 70ern sozialisiert, konnte in die Wirrungen des Erwachsenseins in den 80ern hineinschnuppern um 20 Jahre später festzustellen, dass die immer noch nicht erwachsen ist, dafür aber um einige Erfahrungen reicher.

Für sie liegen Beruf und Berufung nicht so weit auseinander, denn die Welt der Sprache ist ihr Ding. Diese Erkenntnis setzt sie in ihren Romanen fort, denn ihr Motto ist: Sprache ist Leben ist Liebe.

Damit ihr euch ein Bild von Ann Westphal machen könnt, war Autorenkollegin Kay Noa bei ihr zuBesuch. Dabei ging es um Versicherungsschutz bei Schreibblockaden, die Rache an kläffenden Hunden und die bittere Süße eines Endes unterhalten (weiterlesen).

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