Ein Bär zum Verlieben – eine fesselnde Geschichte mit der richtigen Mischung aus Liebe und Spannung von Lisa Skydla

Ein weiteres Mal nimmt uns die Autorin Lisa Skylda mit nach Irland und zu einem weiteren Gestaltenwandler. Nachdem sie bereits mit ihrem Wolf und ihrem Tiger zwei wundervolle Geschichten geschrieben hat, dürfen wir nun einen Bären begrüßen, der endlich seine Seelenpartnerin in Paula findet, die in Irland zu sich selbst finden wollte.

Doch seht selbst:

Ein Bär zum Verlieben – eine fesselnde Geschichte mit der richtigen Mischung aus Liebe und Spannung von Lisa Skydla

Um was geht’s in Ein Bär zum Verlieben?

Irland, Urlaub und ein Bär
Völlig verzweifelt sitzt Paula inmitten eines Unwetters auf einem Berg in Irland. Sie hat sich den Knöchel verletzt und ihr verdammtes Handy bekommt keinen Empfang. Dabei wollte sie in diesem Urlaub doch nur den Kopf freibekommen!
Brendon plagt seit einiger Zeit eine seltsame Nervosität, die angeblich seine große Liebe ankündigt. Allerdings glaubt er nicht daran. Seelengefährtinnen fallen schließlich nicht vom Himmel. Um seiner inneren Unruhe zu entgehen, fährt er in die Wicklow Mountains, wo er sich in einen Bären verwandelt.
Der dominant-sadistische Schafzüchter traut jedoch seinen Augen kaum, als er tatsächlich auf seine Gefährtin trifft.
Nur gehen die Probleme jetzt erst richtig los, weil Paula sich zwischen Gestaltwandlern, Dämonen und anderen magischen Wesen erst zurechtfinden muss. Trotzdem knistert es gewaltig zwischen ihnen, aber hat ihre Beziehung überhaupt eine Chance?

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Wie hat uns Ein Bär zum Verlieben gefallen?

Eine sehr gut geschriebene Geschichte mit wunderbar gezeichneten Protagonisten. Das Kopfkino fing schnell an zu laufen und hat einen während des Lesens immer begleitet. Man fühlte sich nah dran an der Handlung und war bis zur letzten Seite sehr gefesselt.

 

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Wem verdanken wir das Buch?

Lisa Skydla ist Baujahr 1971, gelernte Datenverarbeitungskauffrau und lebt heute mit ihrer Familie im wunderschönen Rhein-Lahn-Gebiet.
Im Alter von 10 Jahren bekam sie ein Buch, von dem sie so enttäuscht war, dass sie beschloss selbst etwas zu schreiben. Und aus den Mini-Liebesromanen für Klassenkameradinnen wurden dann nach und nach richtige Bücher. Als sie in die fantastische Welt des SM fand, wurde das Pseudonym “Lisa Skydla” geboren. Eigentlich sind das die beiden Namen ihrer Pferde, die jetzt als Autorenname für die SM-Liebes-Romane herhalten. Wobei ihr extrem wichtig ist, einen Einblick in die Welt des SM zu geben. Den Menschen zu zeigen, dass diese Art Liebe, großes Vertrauen erfordert und nichts Perverses oder Abartiges ist. Lisa Skydla ist selbst in der SM-Szene unterwegs und viele Szenen, die sie beschrieben hat, hat sie auch selbst erlebt.

 

 

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