Der Tod ist ein Tänzer - Veronika Rusch - Skoutz-Award

Der Tod ist ein Tänzer (Die schwarze Venus 1) – Großartiger Auftakt von Veronika Rusch

Chef-Redakteur Kay Noa hat sich sehr in ihre Zeit als Strafverteidiger zurückversetzt gefühlt, als sie die auf über 500 Titel angewachsene Longlist Crime auf der Suche nach ihren Favoriten durchforstet hat. Es ist beeindruckend, wie abwechslungsreich ein Mord in Motivation, Planung und Begehung sein kann. Und nicht minder spannend, wie unterschiedlich die Methoden und die Charaktere der Ermittler sind. Großes Kino – denn ganz ehrlich, die meisten könnte man auch gut verfilmen.

Ein besonderes Buch ist „Der Tod ist ein Tänzer“ von Veronika Rusch, das bei Piper erschienen ist. Der Auftakt zu einer Trilogie um eine Verschwörung in die auch Jospehine Baker, die legendäre Tänzerin der 20er Jahre verwickelt ist, ist ein selten gelunger Mix aus Historienroman und Thriller, der es versteht, Fakt und Fiktion so zu verbinden, dass sie einander verstärken und nicht behindern. Das musste auf die Midlist!

Seht selbst.

 

Der Tod ist ein Tänzer – Kriminalroman um Josephine Baker von Veronika Rusch.

Diese Mischung aus Verschwörungstheorie, Berliner Golden Twenties-Flair und einer psychologisch spannenden Geschichte konnte ich nicht widerstehen. Die ganze Trilogie schien spannend zu sein und so habe ich mir Band 1 näher angesehen

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Um was geht es in „Der Tod ist ein Tänzer“?

»Die Schwarze Venus«-Trilogie: Historische Spannung um eine legendäre Figur – Josephine Baker, Tänzerin, Vordenkerin, Kämpferin!
»Der Tod ist ein Tänzer« führt den Leser ins Berlin des Jahres 1926: An einem kalten Januartag treffen sie erstmals aufeinander: Tristan Nowak und Josephine Baker, die schillernde Tänzerin, die er vor einem Anschlag schützen soll. Zunächst glaubt Tristan nicht so recht an die Bedrohung. Er begleitet Josephine durch die Vergnügungswelt Berlins und verliebt sich gegen seinen Willen in die außergewöhnliche Frau. Doch die Gefahr ist real, und die Attentäter kommen immer näher …

Wie hat uns „Der Tod ist ein Tänzer“ gefallen?

Ich habe zufällig vor ein paar Wochen eine Dokumentation über Josephine Baker gesehen, die so viel mehr als nur die Tänzerin im Bananenröckchen war. Entsprechend gespannt war ich, wie Veronika Rusch um diese faszinierende, facettenreiche und vor allem vielfach verkannte Frauenfigur herum einen Verschwörungs-Thriller in drei Teilen aufbaut. Und was soll ich sagen? Von Band 1 war ich begeistert und freue mich schon auf die Folgebände, die von Berlin über Wien nach Paris führen werden. Eine gelungener Mix aus Fact und Fiktion und fulminante Zeitreise! (fk)

Jurorin Kay meint: Eine faszinierende Idee. Ich war schon beim Titel neugierig und wurde nicht enttäuscht. Spannend, toll recherchiert, atmosphärisch dicht und mit genau der richtigen Dosis Verschwörungstheorie.

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Wem verdanken wir „Der Tod ist ein Tänzer“?

Über Veronika Rusch gibt es nur wenige Informationen. Bevor sie sich ganz den Büchern widmete, war sie als Anwältin im Bereich internationales Recht tätig. Wir versuchen trotzdem, ein Interview von ihr zu bekommen, verlinken aber sicherheitshalber den Wikipedia*-Eintrag zu dieser Autorin, falls das nicht klappt.

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