Die Frau von Montparnasse – biografischer Roman von Caroline Bernard

“Die Frau von Montparnasse – Simone de Beauvoir und die Suche nach Liebe und Wahrheitvon Caroline Bernard ist der mittlerweile siebzehnte Teil der Reihe über mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe, die der Aufbau Verlag herausgegeben hat.  Auf 430 Seiten erzählt uns die Autorin die bewegende Lebensgeschichte der französischen Philosophin Simone de Beauvoir, einer ebenso couragierten wie leidenschaftlichen Frau und deren Lust am Denken.

Aber lest selbst …

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Die Frau von Montparnasse – Die große Philosophin Simone de Beauvoir und die Liebe in Freiheit

Dies ist die Geschichte einer jungen Frau, die schon in jungen Jahren gegen die gesellschaftlichen Konventionen rebelliert hat und ihren eigenen Weg ging, auch wenn das nicht immer leicht war und oft auch Entbehrungen bedeutete. Simone de Beauvoir war eine mutige Frau mit Visionen, ihrer Zeit weit voraus und doch hat es erst die Liebe zu einem Mann geschafft, dass sie ihren eigenen Weg endgültig beschritt …

Um was geht’s in “Die Frau von Montparnasse“?

Paris, 1929: Die junge Simone will studieren – und schreiben. Dann begegnet sie Jean-Paul Sartre, Enfant terrible, Genie und bald ihr Geliebter. Sie schließen einen Pakt, der ihre Liebe und dabei sexuelle Freiheit sichern soll. Gemeinsam formulieren sie die Philosophie des Existenzialismus, sind der Mittelpunkt der Pariser Bohème. Doch ihren Traum vom Schreiben kann Simone nicht verwirklichen – die Verlage lehnen ihre Texte als »unpassend« ab. Und auch um die Beziehung zu Sartre muss sie kämpfen. Denn: Wie lässt sich eine große Liebe mit dem Streben nach Freiheit vereinbaren?

 

Wie fanden wir “Die Frau von Montparnasse“?

Unsere Redakteurin Martina war neugierig und hat sich die Geschichte einmal näher angesehen. Wie es ihr letztlich gefallen hat, verrät sie euch am besten selbst …

Martinas Bücherkessel SkoutzMartinas Bücherkessel meint:

Ich muss gestehen, dass ich vor der Lektüre dieses Buches nichts von Simone de Beauvoir oder ihrer Arbeit wusste. Sie war für mich ein leeres Blatt, dass sich erst mit den Worten dieses biografischen Romans nach und nach füllte.

Es war faszinierend, in die Gedanken- und Gefühlswelt dieser ungewöhnlichen jungen Frau zu tauchen, auch wenn ich viele Dinge selbst nicht nachvollziehen konnte. Gerade zu Beginn hat mich emotionale Chaos der jungen Frau manchmal stark gefordert, dennoch habe ich das Buch nicht aus der Hand legen können und die Lebensgeschichte neugierig verfolgt. Obwohl die Beschreibungen von Caroline Bernard sehr eindrücklich sind und ein tolles Bild skizzieren, hatte ich stets das Smartphone zur Hand und habe neugierig die einzelnen Persönlichkeiten, die Simone während ihres abwechslungsreichen Lebend getroffen hat, gegoogelt. Dadurch hatte ich zu den Worten Bilder vor Augen, was die Lebensgeschichte noch realer, noch greifbarer gemacht hat.

Caroline Bernard ist mit diesem Buch eine wundervolle Hommage an eine bemerkenswerte Frau gelungen, die definitiv Fußspuren hinterlassen und spätere Generationen inspiriert hat.

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Wem verdanken wir “Die Frau von Montparnasse“?

Caroline Bernard ist das Pseudonym von Tania Schlie. Die Literaturwissenschaftlerin arbeitet seit zwanzig Jahren als freie Autorin. Sie liebt es, sich Geschichten über starke Frauen auszudenken. Neben „Die Muse von Wien“ und „Rendezvous im Café de Flore“ erschien von ihr zuletzt im Aufbau Taschenbuch der Bestseller „Frida Kahlo und die Farben des Lebens“, der monatelang die Bestsellerlisten anführte und in zahlreichen Ländern erscheinen wird.

 

 

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