Skoutz-Interview. Ulrike Motschiunig 2024

Zu Besuch bei Ulrike Motschiunig (Jury Kinder- und Jugendbuch)

Schon im vergangenen Jahr waren wir bei Ulrike Motschiunig, die mit ihrem Kinderbuch „Willkommen kleiner Fuchs“ den Skoutz Award im Bereich Kinder,- und Jugendbuch gewonnen hat. Heute dürfen wir sie wieder besuchen, sie übernimmt in diesem Jahr den Juryposten in diesem Bereich. Skoutz und ich haben uns zeitig auf den Weg gemacht, der Weg ist lang und wir freuen uns schon auf unser Gespräch.

Zu Besuch bei Ulrike Motschiunig, unserer diesjährigen Jurorin für die Kinder- und Jugendbücher

Hallo liebe Ulrike, schön dass wir dich heute wieder besuchen dürfen. Skoutz und ich sind ziemlich früh losgefahren, damit wir viel Zeit für dich haben. Zwischendurch gab es so viele tolle Eindrücke, wir sind sehr gelassen und haben auf dem Hinweg gute Laune sammeln können. Wir sind jetzt bereit, um uns in aller Ruhe mit dir zu unterhalten. Ach ja, ich habe heute morgen noch schnell einen Bienenstich gebacken und mitgebracht, ich hoffe, den magst du. Wir haben auch keinen Zeitdruck, dann lass uns einfach anfangen.

Bist du eher ein Hunde- oder ein Katzenmensch? Oder hast du einen Vogel? Oder?

Also … meinen ganz persönlichen Vogel habe ich sowieso stets dabei😉. Der verhält sich im besten Fall still und leise.

Na ja, muss er ja gar nicht, finde ich. 

Wenn er aber Lebenszeichen von sich gibt, wird es zumeist lustig. Zum Beispiel, wenn ich beschließe, im Winter mal kurz barfuß raus zu gehen. Danach hat man wunderbar warme Füße. Oder wenn ich die Musik im Auto viel zu laut mache und aus vollem Hals und mit Begeisterung dazu kreische. Nach einer solchen Gesangsdarbietung fühle ich mich meist herrlich frisch, ein wenig taub auf beiden Ohren und bereit für die nächsten zweihundert Kilometer.

Das mit dem Singen im Auto das kenne ich aber auch sehr gut, man powert sich richtig aus und fühlt sich im Anschluss einfach super. 

Aber zurück zum eigentlichen Thema. Ganz sicher gehöre ich dem Team Katze an. Genauer gesagt, könnte ich mir ein Leben ohne gar nicht vorstellen.

Oh, spannend. Ich gehöre ja ins Team #Hund aber die Katze meiner Schwester ist vor Knuddelattacken nicht sicher, wenn ich sie besuche. 

Katzen sind so vieles: anschmiegsam, eigenwillig, selbstständig, verspielt, stolz. Sie chillen mit dir gemeinsam bei Schlechtwetter, lieben dich und dein Zuhause und dennoch bleiben sie eigenständige Wesen, die gerne auch für sich alleine sind. Dressieren lassen sich Katzen sowieso nicht. Will man ihnen etwas beibringen, muss man sie erst für das, was man mit ihnen vorhat, begeistern.

Ja, das stimmt schon. 

Meine Katze heißt übrigens Neli. Und wenn sie gut aufgelegt ist und mit mir spielen will, macht sie sogar „sitz“. Für mich ist Neli die Bravste und Liebste überhaupt und vor allem auch die Intuitivste. Stimmungen und Gefühle erkennt sie sofort. Das mag ich so an ihr.

Hm, mein Hund erkennt auch sofort, wenn es mir nicht gut geht und dann ist er auch immer ganz besonders anschmiegsam und läuft mir überall hin nach.

Hast du Freundschaften in der Autorenzunft, vielleicht sogar Schreib-Buddys? Wer ist es, wie unterstützt ihr euch und welches Buch möchtest du uns dazu zeigen?

Natürlich treffen sich im Laufe der Zeit Gleichgesinnte. Ich freue mich, dem Verein „Autor:innen on Tour“ anzugehören. Wir sind ein Autorenteam, das für vielfältige Themen und hochwertige Kinderlesungen steht. Und … wir haben noch etwas gemeinsam. Wie es schon der Name sagt, sind wir viel unterwegs.

Das klingt toll!

Einmal im Jahr aber treffen wir uns alle für ein gemeinsames Wochenende. Ein Termin, auf den ich mich stets freue. Der gegenseitige Austausch tut einfach gut. Diesem Verein gehören zum Beispiel die Autoren und Autorinnen Stefan Karch, Karin Ammerer, Susa Hämmerle oder Sonja Kaiblinger, sowie Christoph Mauz an, um nur einige zu nennen.

Da würde ich gerne mal Mäuschen spielen, einfach um zu wissen, was bei so einem Treffen passiert. 

Meiner Schreibarbeit an sich gebe ich mich lieber alleine und im stillen Kämmerlein hin. In gewohnter Atmosphäre fließen die Zeilen am besten.

Das kann ich mir gut vorstellen. 

Ist die Geschichte fertig, schätze ich die Zusammenarbeit mit dem Lektorat meines Verlages sehr. Es gibt mir Sicherheit, wenn meine Texte noch einmal geprüft werden. Die anschließenden Gespräche, Sichtweisen und eventuelle Änderungsvorschläge empfinde ich als wichtig und wertvoll. Generell finde ich, dass das Lernen in meinem Beruf niemals aufhört. Weiterentwicklung gehört gewissermaßen zum Job.

Ja, man lernt nie aus. Ich kann hier aus meiner Arbeit ganz viel für mich mitnehmen und finde das richtig schön. Welches Buch möchtest du uns denn heute zeigen?

Es ist ein neues Geschichtenbuch vom kleinen Fuchs und heißt: „Heute bin ich glücklich! – Herzerwärmende Geschichten mit dem kleinen Fuchs“. Freilich habe ich zu all meinen Bücherbabys eine besondere Beziehung. Aber mit diesem Buch, bzw. mit dieser Geschichten Reihe verbindet mich besonders viel.

Ach wie schön! Glücklich zu sein ist einfach perfekt. Wir hoffen ja, dass dich dein Juryamt so glücklich macht, wie hoffentlich viele unserer Wettbewerbseinreichungen. Daher die nächste Frage …

Was ist dir in deinem Jurorenamt wichtig?

Spontan kommt mir in den Sinn, dass es mir besonders wichtig sein wird, nach bestem Wissen und Gewissen zu prüfen und dann zu entscheiden. Dabei werde ich versuchen, die zur Auswahl stehenden Bücher aus möglichst vielen Blickwinkeln zu betrachten. Gerade Bücher der Sparte Kinder- und Jugendbuch müssen ganz unterschiedliche Bandbreiten erfüllen. Es wird mir daher wichtig sein, einen bunten Mix zusammenzustellen.

Das klingt doch wunderbar! Ja, in diesem Genre ist die Bandbreite auch besonders breit finde ich. 

Damit meine ich, dass die Midlist aus einer vielfältigen Mischung bestehen soll. Ein tolles Buch für Dreijährige hat hier genauso seinen Platz, wie der Fantasyroman für Teenager. Oder ein anderes Beispiel: Ein Buch, das darin besticht, die Dinge geradewegs zu transportieren wie sie sind, ebenso wie die unterhaltsame Geschichte, die dich einfach nur zum Lachen bringt. Bücher also, so bunt wie das Leben.

Toller Ansatz wie du da dran gehst! Ja aber genau so ist es ja auch. 

Das ist tatsächlich keine leichte Aufgabe. Schon jetzt weiß ich, wovor ich den größten Bammel haben werde. Davor, Bücher weglegen zu müssen, auch wenn ich sie toll finde. Die Midlist ist auf rd. 12 Titel begrenzt. Was aber, wenn es 15 Bücher gibt, die aus meiner Sicht weiterkommen sollen? Vermutlich wird mir in einer solchen Situation der Blickwinkel auf die möglichst große Vielfalt eine Entscheidungshilfe sein.

Wir sind ganz sicher, du wirst den Weg dorthin finden, einfach wird es nicht, auf keinen Fall. Aber wir helfen uns da jedes Jahr gegenseitig und das ist auch immer schön.

Womit wird dich ein Buch überzeugen können?

Wahrscheinlich werden es jene Bücher sein, die mich als Leserin so in ihren Bann ziehen, dass ich erst einmal gar nicht anders kann, als sie einfach „nur“ zu lesen, ohne zu bewerten.

Solche Geschichten kenne ich natürlich auch sehr gut und da bleibe ich auch immer „kleben“.

Bücher also, die mich in ihre Welt hineinziehen. Wahrscheinlich wird diese Welt ein Mix aus Thema, Sprache und Verbundenheit zu den im Text vorkommenden Figuren sein.

Was erwartest du von deinem Genre? Was ist typisch Kinder,- und Jugendbuch?

Typisch für mich ist, dass im Kinder- und Jugendbuchbereich rein gar nichts typisch ist. Ich glaube, dass kein anderes Genre so kunterbunt und vielfältig ist.

Ja, da könntest du Recht haben. Es kann ja so viele Geschichten enthalten und es gibt auch noch nicht diese „festgefahrenen Genre-Erwartungen“. Aber ganz so einfach ist es dann doch auch wieder nicht, oder?

Nein. Dennoch habe ich Erwartungen. Gute Kinder- bzw. Jugendbücher sprechen auf Augenhöhe zu ihren Lesern und Leserinnen und niemals über die Köpfe der Kinder hinweg. Ich glaube, in diesem Genre ist es wichtig, dass Autorinnen und Autoren die Welt, die sie beschreiben, aus Kinderaugen sehen. Vermutlich ist es die beste Voraussetzung, wenn man selbst noch viel Kindsein in sich trägt.

Genau, das Kind in der Frau sozusagen. Meins ist auch noch da. Und wie ist das dann bei dir? 

Ich sage es mal so: Komme ich an einem Spielplatz vorbei, bin ich die Erste auf der Schaukel. Zum Glück bin ich genug erwachsen, um den lieben Kindern den Vortritt zu lassen, sollte das vonnöten sein. Kind sein, kindlich sein tut uns Erwachsenen gut, davon bin ich überzeugt.

Davon bin ich auch überzeugt. Ich liebe es manchmal, einfach aus Kinderaugen zu sehen. Kindlich ausgelassen zu Spielen beispielsweise. Letztens habe ich ein gemaltes Hüpfehästchen (kennst du die noch?) gesehen und Schwupp – bin ich in den Kästchen rumgesprungen. Aber Kindsein ist vermutlich mehr als herumalbern, oder?

Noch etwas finde ich zum Thema Kindsein spannend. Wenn ich mit Kindern zusammen bin, bei meinen Lesungen zum Beispiel, fällt mir immer wieder auf, dass Kinder Alter nicht mit Aussehen verknüpfen. Alt ist für Kinder, wer sich streng und ernst verhält, wer wenig lacht oder sich schwerfällig bewegt.

Stimmt, die Wahrnehmung ist da ganz anders irgendwie. 

Als jung hingegen werden Erwachsene von Kindern eingestuft, wenn sie fröhlich und offen sind, sich flott bewegen, auf Augenhöhe kommunizieren und auch gerne mal einen Scherz machen.

Aber ich mag es auch Kinder dabei zu beobachten, wie sie die Erwachsenen sehen. Es zeigt sich recht deutlich, dass Vorurteile erst anerzogen werden und anfangs in erster Linie zwischen bekannt und unbekannt unterschieden wird. Äh, wie sind wir jetzt darauf gekommen?

Wir sind etwas vom Thema abgewichen.

Finde ich gut, ein wenig plaudern macht doch auch Spaß. 

Welcher Buchhype spricht dich gar nicht an?

Vorweggesagt: Ich lasse mich gerne von Buchhypes verführen.

Wer nicht? 😀 Das ist ja auch irgenwie ihr Wesen.

Was habe ich mit Harry Potter mitgefiebert oder mit Katniss Everdeen. Ja, ich stehe dazu, ich habe mich auch von Stephenie Meyers Twilight-Saga verzaubern lassen. Von Dan Browns Büchern mitsamt Professor Robert Langdon ließ ich mich mit Begeisterung in spannende, geheimnisvolle Situationen und Welten entführen.

Ach ja, da sagst du was. Ich kenne das zu gut. Mit Harry Potter habe ich nur angefangen weil mein Sohn vorgelesen bekommen wollte und ich war mittendrin. Dan Brown Bücher habe ich verschlungen, ich habe mich wirklich mitreißen lassen.  Gibt es auch Hypes, die du nicht magst?

Wer mich leider nicht anspricht, ist James Bond. Fans mögen mir das verzeihen. Ich muss auch zugeben, dass ich Berührungen zur James Bond Welt nur in Form von Hollywoodfilmen habe.

Finde ich ja lustig, da haben wir wieder etwas gemeinsam. Ich habe auch lediglich die Filme gesehen und das auch nur, weil ich meinem Mann einen Gefallen tun wollte. Das ist nicht wirklich meine Welt. Aber man kann ja auch nicht alles mögen, oder? Andererseits sollten wir vielleicht mal den Büchern eine Chance geben?

Ja, vielleicht sollten wir uns einmal James Bond  direkt aus der Feder von Ian Fleming widmen. Allerdings … würde mir jemand ein James Bond Buch vor die Nase halten … dann gäbe es wohl zuvor viele andere Bücher, die ich davor lesen würde. Bonnie Garmus‘ Buch „Eine Frage der Chemie“ fällt mir da zum Beispiel ein.

Ich sage es immer wieder. Zu viele gute Bücher, zu wenig Zeit zu lesen. Von daher: Leben wir mit Bildungslücken. 🙂

Bleiben wir mal bei Hypes.

BookTok ist gerade der neue heiße Scheiß. Wie stehst du dazu?

Ich persönlich habe mit BookTok noch keine Erfahrungen gemacht. Aber wenn ich so darüber nachdenke, dann finde ich die Idee, die dahintersteht, gar nicht so neu.

Das stimmt allerdings. Es gibt nur immer etwas andere Möglichkeiten, die Bücher vorzustellen. 

Schon immer haben sich Bücher über Empfehlungen weiterverkauft. Verlage haben nicht die finanziellen Mittel um etwa Fernseh- oder Radiowerbung zu betreiben. Bücher lässt man sich empfehlen. Von der Buchhandlung, von Freunden, Bibliotheken, oder über neuere Wege wie Instagram und jetzt auch BookTok.

Genau genommen ist ja vieles nur Variation eines Themas. Oder wie der Volksmund sagt: Alter Wein in neuen Schläuchen.

Welche Buchmarkt-Entwicklung beschäftigt dich gerade besonders (positiv wie negativ)?

Da gibt es tatsächlich etwas, das mich beschäftigt.

Dann erzähl, ich höre zu. 

Künstliche Intelligenz hat auch vor dem Buchmarkt nicht Halt gemacht. Für mich sieht es so aus, als ob Onlinemärkte, wie zum Beispiel Amazon, derzeit von KI-erzeugten Kinderbüchern überschwemmt werden würden.

Tatsächlich? Da habe ich gar nicht drauf geachtet und mir ist das gar nicht aufgefallen. Aber bei Kinderbüchern suche ich fast nur nach Büchern von Autoren, die ich kenne. 

Vor allem mit Themenbüchen. Etwa nach dem Motto: Mal schnell eine Wichtelgeschichte von KI schreiben lassen … und hochladen. Gekaufte Rezensionen dazu … und fertig.

Das ist aber mies, beides! Bewusst habe ich noch keine Geschichte gelesen, die von KI geschrieben wurde. 

Der Konsument, dem so ein Buch auf der Amazon Seite entgegenlacht, kann schwer unterscheiden, ob er es mit KI zu tun hat oder ob es sich dabei um ein Buch handelt, das von Menschen entwickelt und geschrieben wurde. Was wiederum für das gute alte – und wie man auf Tik-Tok sehen kann, auch für das neue – Empfehlungsmanagement spricht. An dieser Stelle ist es mir auch wichtig zu sagen, dass ich es gerade jetzt wichtig finde, örtliche Buchhandlungen mit unseren Buchkäufen zu unterstützen. Ein von KI entwickeltes Buch erhält man hier gewiss nicht.

Das stimmt! Aber da liege ich mit dem Suchen nach Büchern von Autoren die ich kenne gar nicht so falsch, oder?  Umso wichtiger also, dass wir unseren Skoutzen Bücher von echten Menschen empfehlen! 

Vielen Dank! Wir waren sehr gerne bei dir und würden auch gerne mal wieder kommen. Daher wollen wir zum Schluss noch eines wissen:

Was macht dich glücklich?

Zurzeit mein gerade bei G&G erschienenes Buch „Heute bin ich glücklich! Herzerwärmende Geschichten mit dem kleinen Fuchs“ In Form von 13 besonderen Geschichten habe ich die vielen Facetten des Glücks für Kinder aufbereitet. Da kann das Glück schon einmal mit viel Vogelgezwitscher herbei geflogen kommen, um sich im nächsten Moment ganz still und heimlich anzuschleichen.

Oh schön, das hört sich toll an. Kann ich mir schon vorstellen dass dich diese Geschichten glücklich machen. 

Es hat mir unglaublich viel Freude bereitet, diese Geschichten rund um den kleinen Fuchs zu schreiben. Gedanken, Gefühle und auch eigene kleine Kindheitserlebnisse mit den Erfahrungen des kleinen Fuchses zu verweben. Illustratorin Polli Pollender hat das Buch mit bunten, fröhlichen Bildern veredelt.

Ich mag die Illustrationen darin sehr gerne, das passt so gut zu den Geschichten. 

Ob ich ein „Glücksvorbild“ habe? Mein Vorbild in Sachen Glücklichsein war (und ist) mein lieber Vater. In allen Phasen seines Lebens hatte er die Gabe, stets das zu sehen, was gerade richtig und gut ist. Ich bin dankbar dafür, dass sich diese Einstellung mehr und mehr auch in mir ausbreitet.

Auf jeden Fall. Das ist echt wichtig sich das zu „behalten“.

Heute hat mich glücklich gemacht, dass ihr bei mir gewesen seid. Ein ganz besonderes Highlight! Danke für euren Besuch.

Sehr sehr gerne, wir haben uns auch total gefreut zu dir zu kommen und auch uns hat das sehr glücklich gemacht. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal liebe Ulrike. 

 

Skoutz-Autoreninterview Ulrike MutschionigHier gibt es mehr über Ulrike Motschiunig:

  • Homepage*
  • Skoutz-Interview aus dem letzten Jahr, bei dem wir mit Ulrike sehr angeregt über die Magie von Bilderbüchern, der Spaß mit Klischees, faire Sprache und Bücher geplaudert haben.

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Skoutz Lesetipp:

Heute bin ich glücklich! Herzerwärmende Geschichten mit dem kleinen Fuchs von ULrike Motschiunig 

Behaglich, liebvoll und empathisch – 12 wunderschöne Vorlesegeschichten über das Glücklichsein

„Heute bin ich das glücklichste Tier im ganzen Wald!“, ruft der kleine Fuchs froh.
Auf einfache und einfühlsame Weise erlebt er ganz unterschiedliche Glücksmomente, die ihm täglich im Wald begegnen: Das unverhoffte Glück, das sich still und leise anschleicht, taucht ebenso auf wie das überschwängliche Glück. Er entdeckt, dass Glück auch ansteckend sein und in besonderen Momenten sogar geteilt werden kann.

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