Dieser dritte Band der Erzählungen von Siegfried Lenz aus dem Zeitraum von 1964 -1975 belegt eine beträchtliche Ausweitung seines erzählerischen Aktionsbereichs. Das Verhältnis des Schriftstellers zur Welt, die es zu prüfen und in Frage zu stellen gilt, wandelt sich: neben Themen und Szenerien, die dem Leser Wiederbegegnungen vermitteln, tritt ein neues Element ins Bild – die Phantasie. Die Angst des illegal eingeschleusten Gastarbeiters – „Wie bei Gogol“ -, die Erkenntnis, daß Gleiches, unter verschiedenen Gesichtswinkeln betrachtet, an Gleichheit einbüßt – „Achtzehn Diapositive
| Erschienen | 1970 |
|---|---|
| Autoren | Siegfried Lenz |
| Verlag | Hoffmann und Campe |
| Genre | Contemporary (Zeitgenössische Romane) |
| Zielgruppe | Jugendliche |






