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Elfriede Czurda beschreibt ihre poetische Technik im Vorwort folgendermaßen: die Sprache stelle der „Gedankenlosigkeit“ ein System von sprachlichen Reflexen als Antwort auf außer- und innerkörperliche Vorfälle zur Verfügung. Dieses gedankenlose Repertoire speise sich aus aller Sprache, die je den Körper als Sprachort erreicht habe. Es bestehe aus dem „Kanon“ und seine „Verwilderungen
| Erschienen | 1995 |
|---|---|
| Autoren | Elfriede Czurda |
| Verlag | Droschl M |
| Genre | Unklassifizierbar |
| Ausgabe | E-Book |





