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Wien ist ein zentraler Bezugspunkt von Ilse Aichingers Schreiben. In die Topografie dieser Stadt sind ihre Erinnerungen eingeschrieben, die „äußerste Geborgenheit“ der Kindheit ebenso wie die „äußerste Bedrängnis“ der Kriegszeit, als ihre jüdischen Verwandten deportiert wurden und sie die Stadt als ‚Mischling ersten Grades‘ nicht verlassen durfte.
Die in den fünfziger Jahren entstandenen Prosagedichte „Kurzschlüsse
| Erschienen | 1970 |
|---|---|
| Autoren | Ilse Aichinger |
| Verlag | Edition Korrespondenzen |
| Genre | Unklassifizierbar |
| Ausgabe | E-Book |
| Zielgruppe | Kinder |





