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Lange Jahre neoliberaler Vorherrschaft haben unsere Wirtschaft und Gesellschaft ungleicher gemacht. Nicht nur real, sondern auch im Denken. Soziale Spaltung, Ausgrenzung, Arbeitslosigkeit und exzessives Profitstreben schienen als Normalität akzeptiert – als kleine Übel auf dem Weg zu Markt und „Leistungsgerechtigkeit“.
Die Zeit der Denkverbote ist vorbei. Löhne, Diskriminierungen und Hierarchien werden wieder offen thematisiert, die Ehrfurcht gegenüber den (Fehl-)Leistungen des Topmanagements ist verflogen. Der Generalverdacht des „Sozialneids
| Erschienen | 2005 |
|---|---|
| Verlag | Edition 8 |
| Genre | Unklassifizierbar |
| Zielgruppe | Kinder, Erwachsene |






