Der edition GALERIE VEVAIS ist es gelungen, drei große deutsche
Künstler unterschiedlicher Sparten und geschichtlicher Epochen in einem buchkünstlerischen Gesamtkunstwerk zu präsentieren.
Im Schatten der bis dato größten sozialen Veränderungen innerhalb Europas (im selben Jahr 1844 erhebt sich im Aufstand der Weber das Volk und nur 4 Jahre später erscheint das „Kommunistische Manifest“) schreibt Heinrich Heine, Spracherneuerer durch die Mixtur literarischer Stilelemente, aufsässiger und doch zugleich dekadenter Vermittler von neuen sozialen Ideen und studierter Jurist, auf einer Reise aus dem Exil sein „Wintermärchen“.
Hans Ticha, 1940 in Tetschen-Bodenbach geboren, studierte an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Seit 1970 arbeitet er als freischaffender Künstler. Er ist einer der großen DDR-Künstler, denen die innerdeutschen Entwicklungen an Größe keinen Abbruch taten bzw. deren Werk eine Gesellschaftsordnungen übergreifende kunstgeschichtliche Größe darstellt. Seine mit Originalen (Flachdruckgrafiken) illustrierten Bücher sind seit Jahrzehnten Meilensteine der Buchkunst.
Konstantin Wecker, einer der umstrittensten und wandlungsfähigsten, deutschen „Realisten
| Erschienen | 1970 |
|---|---|
| Autoren | Heinrich Heine, Hans Ticha |
| Verlag | edition GALERIE VEVAIS |
| Genre | Unklassifizierbar |
| Ausgabe | Taschenbuch, E-Book |
| Zielgruppe | Jugendliche |






