Vor mehr als zehn Jahren las die damals im waadtländischen Avenches lebende Autorin in einem Zeitungsartikel über Werner Renfer. Leben und Werk des früh verstorbenen Dichters aus dem Berner Jua liessen ihr keine Ruhe. Sie begann zu recherchieren, fuhr in sein Heimatdorf Corgémont und nach St-Imier, wo Renfer später als Redaktor des „Journal du Jura bernois“ mit seiner Familie lebte. Sie folgte auch den Spuren des Dichters nach Paris, wohin der Bauernsohn, nachdem er sein Studium zum Ing. Agronom an der ETH abgebrochen hatte, geflüchtet war. Germaine Berthoud, ein junges Mädchen aus dem Jura, folgte ihm an die Seine. Das Paar verlebte eine kurze, glückliche Zeit auf der südfranzösischen Ile du Levant. Die Armut zwang aber Renfer und seine Frau mit ihrem kleinen Sohn zur Rückkehr in die Schweiz; hier schloss er sein Studium ab. Er schrieb weiter, wollte das Abenteuer Provinz bestehen. In seiner Freizeit, weitab vom literarischen Betrieb, entstanden Gedichte, zahlreiche Erzählungen, Kolumnen und der Roman „Hannebarde
| Erschienen | 1970 |
|---|---|
| Autoren | Barbara Traber |
| Verlag | Orte Verlag |
| Genre | Contemporary (Zeitgenössische Romane) |
| Ausgabe | E-Book |
| Zielgruppe | Erwachsene |






