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Skoutz

Das Buch der Bilder

D

Im Buch der Bilder objektiviert sich Rainer Maria Rilkes Dichtung. Er war gewiß, wie Robert Musil es ausdrückte, »der religiöseste Dichter seit Novalis«, aber anders als im Stundenbuch ist seine Lyrik nicht hymnische Gebetsdichtung, sondern Gott, »das Ding der Dinge«, wird in ihnen selbst gesehen und gefunden. „Alle Dinge sind ja dazu da, damit sie uns Bilder werden in irgendeinem Sinn

Erschienen1996
AutorenRainer Maria Rilke
VerlagSuhrkamp
Genre
AusgabeE-Book
ZielgruppeAlle Alter

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