An den literarischen Sensationserfolg von 1931 mit seinem Roman „Kaiserwetter“ konnte Karl Jakob Hirsch (1892-1952), bedingt durch Krieg und Emigration, trotz allen Bemühens nie mehr anknüpfen. Stets ein politisch denkender Mensch geblieben, ging es ihm bei seiner Rückkehr 1945 nach Deutschland in seiner publizistischen Arbeit vor allem um die Aufarbeitung der jüngsten Geschichte, um die Frage nach der Verantwortung und der Macht des Einzelnen. So auch in Hirschs, bisher unveröffentlicht gebliebenem, letztem Romanmanuskript, „Einer muss es ja tun
| Erschienen | 2003 |
|---|---|
| Verlag | Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften – VDG |
| Genre | Contemporary (Zeitgenössische Romane) |
| Ausgabe | Hardcover, E-Book |
| Zielgruppe | Kinder, Erwachsene |






