
Anton Fuchs ringt mit der Sprache, mit Formulierungen, mit eben diesen Grenzen, die die Sprache unserer Welt zieht. Dabei vermeidet er die Vereinfachung, das plakative Schwarz-Weiß. Sprache und Schreiben sind ihm unabdingbares Mittel des Sich-Mitteilens, von möglicher Kommunikation. Er hat Ehrfurcht vor der Sprache, Ehrfurcht vor der Welt: „Ich werde nicht davon ablassen, unsere Welt zu zeigen, wie sie sit: ohne Erbarmen, hemmungslos, dumm und vergeßlich, geschlagen von der Geißel des Besitztriebs; und doch voll Duft und Sehnsucht, Wärme, Mut; in jedem Augenblick durchaus vergänglich und dennoch jung und grün und unzerstörbar.“,“http://skoutz.net/wp-content/uploads/cover/Cover-Still-Leben-Fuchs-Anton-9783852528366.jpeg
| ISBN | 9783852528366 |
|---|---|
| Erschienen | 2011 |
| Autoren | Anton Fuchs |
| Verlag | Bibliothek der Provinz |
| Genre | Unklassifizierbar |





