
Wofür die Stimme erheben? Lohnt es überhaupt? Ergibt die Mühe Sinn? Wird ein Einzelner wirklich gehört und was kann er bewirken?
Mit Fragen wie diesen beschäftigten sich Schreibende – vom Küken bis zum alten Hasen, vom Jungautor bis zum arrivierten Literaten.
Mit ihnen tauchen wir in die unterschiedlichsten Welten und Sujets ein, sehen in Spiegel, können hoffen, bangen, nachdenken, trauern – und lachen.
In Lyrik und Prosa ertönen diese Einzelstimmen und fügen sich zu einem literarischen Chor, der sein Leitmotiv eindeutig gefunden hat.
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