Wie geht man mit der Diagnose Krebs um, wenn die Hoffnung auf Genesung äußerst gering ist? Wie geht man als Arzt damit um, an Grenzen zu stoßen, sowohl fachlich als auch menschlich? Ist es moralische Verpflichtung, auch niederschmetternde Wahrheiten auszusprechen, oder verschweigt man, um noch Hoffnung geben zu können? Pönnighaus macht es sich nicht leicht mit der Antwort auf diese Fragen, seine persönliche Betroffenheit ist immer gegenwärtig. Und doch wählt er im Gespräch mit seinen Patienten zumeist den direkten, kaum beschönigenden Weg. Das ist verstörend und beklemmend – einerseits. Andererseits sind die Aufzeichnungen der den Leidensweg begleitenden Gespräche nicht nur „Reisen zum Ende der Welt
| Erschienen | 2014 |
|---|---|
| Autoren | Pönnighaus Jörg M. |
| Verlag | ATHENA-Verlag |
| Genre | Unklassifizierbar |
| Ausgabe | Taschenbuch, E-Book |
| Zielgruppe | Kinder, Jugendliche, Alle Alter |






