
Larbaud erzählt von den Farben Roms: „Verglichen mit seinem Gelb erscheint das Gelb der Papstfarbe, obgleich es dasselbe ist, wenn auch neben das Weiß gesetzt, leicht, luftig; und sein Purpur könne man nur erlangen, wenn man ein schon dunkles Rot mit Violett oder Ultramarinblau noch steigern würde.“ Er breichtet von der Liebe der Flora, porträtiert zwei lyrische Künstler, die Verwandlungskünstler Baretta und spürt der Erinnerung an Pythagoras in Metaponto nach.
Larbauds ‚Die Farben Roms‘ macht mit einem bedeutenden Teil seines literarischen Werkes bekannt.
| ISBN | 9783627101404 |
|---|---|
| Erschienen | 1992 |
| Autoren | Larbaud Valery |
| Verlag | Frankfurter Verlagsanstalt |
| Genre | Anthologie |
| Ausgabe | Hardcover |





