zu Besuch bei: Stefan Holzhauer

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Viele kennen Stefan Holzhauer oder auch “Holzi” ja als einflussreichen und für seine direkten Worte geliebten und gefürchteten Kopf hinter den PhantaNews, einem der wichtigen Online-Magazine für phantastische Literatur in Deutschland. Ich persönlich schätze ihn ja auch als Steampunk-Ikone mit dem hohen Zylinder von den vielen Cons und überhaupt freue ich mich sehr auf ein lange überfälliges persönliches Treffen.

Doch lest am besten selbst!

 

Zu Besuch bei Stefan Holzhauer, der unter Volldampf schreiben lässt

 

Was bewegt dich Anthologien herauszugeben?

Ich liebe Anthologien, schon seit meinen frühesten Lesetagen (als sie auch bei großen deutschen Verlagen insbesondere im Bereich Science Fiction noch verlegt wurden).

Hui, soviel Leidenschaft gleich bei der Eröffnungsfrage. Was fesselt dich so sehr?

Storysammlungen bringen dem Leser mehrere verschiedene Autoren nahe. Sie zeigen unterschiedliche Blickwinkel auf dasselbe Thema. Sie sind leicht zu konsumieren, weil man nach einer Story das Lesen aufhören und später weiterlesen kann. Ich lese immer noch viele Anthologien, allerdings zu 99% in englischer Sprache, weil Kurzgeschichtensammlungen in den USA und GB gerade im phantastischen Bereich ja nach wie vor einen ganz anderen – und viel besseren – Stand haben, als in Deutschland.

Da arbeiten wir ja gerade dran, dass das besser wird.

Nebenbei ist die Kurzgeschichte ja eine grandiose Möglichkeit für neue Autoren, sich auszuprobieren und vielleicht zum ersten Mal veröffentlicht zu werden. Oder für alteingesessene Autoren, mal in einem anderen Format oder einem anderen Thema/Genre zu schreiben.

Und abschließend finde ich das Format ohnehin total spannend, weil man auf begrenztem Platz eine abgeschlossene und pointierte Handlung vor dem Leser ausbreiten muss.

Örgs, darum habe ich als bekennende Labertante auch so einen Heidenrespekt vor Kurzgeschichten. Aber das bringt mich gleich zur nächsten Frage:

 

Was macht für dich eine gute Anthologie, ein gutes Anthologie-Thema aus?

Eine gute Anthologie beleuchtet ein Thema aus vielen verschiedenen Blickwinkeln. Das finde ich persönlich überaus spannend.

Was »ein gutes Thema« ist kann ich nicht beurteilen, das ist von der Zielgruppe oder dem Genre abhängig.

Hm. Lass uns doch eine Eingrenzung versuchen.

Grundsätzlich ist jedes Thema, über das eine Gruppe von Autoren schreiben möchte, ein gutes Thema. Das darf auch gern mal »sperriger« für den Leser sein, Anthologien sind auch zum Experimentieren da.

 

Anthologien sind in Deutschland – anders als in vielen anderen Ländern – relativ schwer an den Leser zu bekommen. Woran liegt das und woher nimmst du den Mut/die Kraft/die Sturheit, es trotzdem zu versuchen?

Ich muss nicht davon leben.

Stimmt! Das hat der kreativen Kunst schon immer gut getan.

Das Herausgeben von Storysammlungen ist ein Hobby neben einem freiberuflichen Erwerbsjob, der glücklicherweise genug Zeit lässt, auch noch anderen Kram zu machen. Amazon hat es damals mit KDP und später Createspace zum ersten mal einer größeren Personengruppe möglich gemacht, ohne nennenswerte Vorkosten im Bereich Publishing und Druck, Bücher zu veröffentlichen. Ohne diese Möglichkeit hätte es die Steampunk-Chroniken nie gegeben.

Inwiefern?

Eben weil die großen deutschen Verlage in ihrer unendlichen Weisheit (gähn) propagieren, dass Storysammlungen nicht gehen, habe ich gedacht: Jetzt erst recht!

Diese Voreinschätzung im alten Buchmarkt, die mehr zählt als eine seriöse Trendanalyse, haben wir ja leider öfter. Hat dich neben der Sturheit noch etwas angetrieben?

Zudem war ja der ursprüngliche Plan, neue Methoden des Vertriebs und der Vergütung zu finden, also über Creative Commons-Lizenzen etc, diese neuen Wege abseits der ausgetretenen Kommerz-Wege der großen Verlage liegen mir auch heute noch sehr am Herzen. Auch wenn sich die in Deutschland nicht so recht durchsetzen, »spende was Du willst« klappt im Ausland erheblich besser, als im bei solchen Dingen leider arg rückständigen Deutschland. Anfangs hat das mit den freiwilligen Spenden auch brauchbar funktioniert, inzwischen ist das aufgrund der schieren Menge an Publikationen im Bereich Selfpublishing und der deswegen gesunkenen Sichtbarkeit schwierig geworden. Heute sind die Steampunk-Chroniken halt »nur noch« ein Projekt unter vielen.

Naja, so würde ich das jetzt nur unter quantitativen Aspekten sehen. Qualitativ und von der Kreativität her, denke ich, spielt ihr schon in einem verengten Spitzenfeld. Aber wenn das so schwierig ist, wie hat es dann doch geklappt?

Zuletzt konnte das alles nur deswegen funktionieren, weil die Autoren mir ihre Geschichten freundlicherweise ohne Honorar zur Verfügung gestellt haben, wofür ich mich an dieser Stelle nochmal ausdrücklich bedanken möchte.

Und wir uns im Namen der Leser auch!

Für mich ist das, insbesondere wenn ich meinen Zeitaufwand berechne, definitiv ein Verlustgeschäft, aber ich sehe das als Hobby, und Hobbies kosten nun mal Zeit, deswegen stört mich das nicht.

Auch dafür möchten wir uns im Namen aller Leser sehr bedanken. Ich finde, dass du auch in Bezug auf deine anderen “literarischen” Aktivitäten an dieser Stelle ein Lob verdient hast.

Allerdings stört mich schon, dass ich den Autoren für ihre Arbeit keine Honorare zukommen lassen kann, deswegen wird die nächste Anthologie (aus dem Bereich Science Fiction) mit dem umtriebigen Verlag Edition Roter Drache veröffentlicht.

Ja, Holger steht auch auf unserer Interviewliste. Allerdings für die Verlagsrubrik. Für diese Herzblutverleger müsste man viel lauter trommeln, sie halten die Buchwelt bunt.

Jetzt fehlt nur noch die Frage, warum Anthologien bei uns so einen schweren Stand haben…

Ob Anthologien es in Deutschland wirklich schwerer haben? Ich bin da unsicher, es könnte eine selbsterfüllende Prophezeihung gewisser Verlage sein, die das mantraartig immer wieder behauptet haben, bis es dann in allen Köpfen angekommen war. Tatsächlich ist der Aufwand eine Storysammlung herauszugeben für einen Verlag ungleich größer, als bei einem Roman, denn allein die Abrechnung vieler Autoren bei nur einem Buch, womöglich auch noch nach Seitenschlüssel, ist sicher kein Spaß. Da dreht der Großverleger lieber noch ein paar schnell rausgehauene Romane, als seiner Buchhaltung den Stress ans Bein zu binden.

Das mag sicher ein Aspekt sein. Aber wie verhält es sich denn im (erweiterten) Indie-Sektor mit den Anthologien?

Im Phantastik-Segment und da bei den Kleinverlagen laufen Anthologien auch nicht grandios, aber deutlich besser, als die »Großen« einen das glauben machen wollen.

Letztendlich ist das eben auch eine Frage, wie man Storysammlungen bewirbt.

Marketing ist immer wichtig, klar. Gerade in Zeiten eines übergroßen Angebots, wo schon bloße Sichtbarkeit nur mit Aufwand herzustellen ist. Was meinst du konkret?

Wenn Du immer nur sagst »hach, eigentlich will das gar keiner kaufen, aber wir machen es wider besseren Wissens trotzdem mal!«, dann hat das eine Außenwirkung. Kleinverlage im Phantastik-Bereich machen das anders: »He, Leute, guckt mal, was für eine grandiose Anthologie wir hier veröffentlicht haben!«. Ich hoffe, dass das irgendwann mal einsickert, wenn man es lange genug in die Welt posaunt.

Unsere Anthologien-Jurorin Jana Oltersdorff hat da schon ein kleines Mantra vorbereitet… Anthos sind toll, Anthos sind toll, … 🙂  Auch wenn wir erst mal Aufklärungsarbeit dahingehend leisten mussten, was überhaupt eine Anthologie ist.

 

Nach welchen Kriterien wählst du die Geschichten aus? Vielfalt? Bekannte Namen? Persönlicher Geschmack? Würfeln oder Orakeln?

Ich lese aus dem Gekröse von Großverlegern und werfe alte Bleilettern als Runenorakel. (lach).

Ja, genau so stellte ich mir das vor!

Es geht mir allein um die Geschichten. Ich anonymisiere die Stories, bevor ich sie lese. Sie müssen mir gefallen, dann kommen sie rein. Also im Prinzip persönlicher Geschmack, wobei das so nicht ganz stimmt, denn ich versuche auch über meinen Geschmack, über meinen Tellerrand, wegzusehen, weil ich ja nicht der einzige Leser der Sammlung bin; ich lege also durchaus auch objektivere Kriterien an wie »könnte das den Lesern gefallen?« Oder »das ist ein sehr interressantes Konzept«.

Bei den beiden Gruselbänden habe ich mit Absicht auch sprachlich und stilistisch »schwierigere« Geschichten aufgenommen, weil sie im Duktus oder Stil an alte Stories von E.T.A. Hoffmann oder H.P. Lovecraft erinnerten. Das könnte zwar Leser vergraulen, aber es passt perfekt zum Thema (und ich bin der Ansicht, dass man gerade dem Phantastik-Leser auch schwierigere Stoffe problemlos vorsetzen kann).

Gar nicht! So etwas finde ich persönlich megaspannend. Ich stehe total auf solche Hommagen (Ist das der korrekte Plural?) Wobei es schon faszinierend ist, das sowohl Hoffmann als auch Lovecraft absolut stilbildend im Bereich der erweiterten Phantastik waren, aber selbst keinen Breitenerfolg erzielt haben. Fassen wir also zusammen …

Es ist also eine Mischung aus »persönlichem Geschmack«, Genre und konkretem Thema, gemischt mit Bauchgefühl und dem Versuch, auch mal objektiv auf eine Geschichte zu schauen.

 

Was war dein emotionalstes Erlebnis als Herausgeber?

Da gibt es zwei:

Dann her damit!

Als das erste eBook fertig war und es haufenweise positive Rückmeldungen gab.

Und als mir Autoren rückmeldeten: »Meine erste Story wurde in den Steampunk-Chroniken veröffentlicht und jetzt habe ich ein Buch herausgebracht«. Denn auch das war immer der Plan: Unbekannten Autoren eine Plattform zu bieten.

Dann hast du ja alles richtig gemacht. 

 

Was wäre das größte Kompliment, das man dir als Herausgeber machen kann?

»Du hast eine großartige Sammlung zusammengestellt«

Das haben unsere Leser auch gefunden.

Wobei ich auch kritische Stimmen mag, die einzelne Stories nicht mögen, denn das zeigt mir wiederum, dass die Auswahl dann doch offenbar heterogen war und nicht nur aus persönlichen Vorlieben bestand.

 

Wer ist für dich der ideale Leser?

Gibt es nicht. Es gibt Leser, die ein bestimmtes Genre lesen. Die sind für das jeweilige Genre hoffentlich »ideal«. 🙂

Also gibt es sie doch. 🙂

 

Was macht für dich ein gutes Anthologie-Cover aus? Gibt es da andere Regeln als für einen Roman?

Was macht ein »gutes Cover« aus? Da kann man ja grundsätzlich stundenlang drüber diskutieren, ohne zu einem Ergebnis zu kommen.

Ja, ich gebe es zu. Wir stellen gerne blöde Fragen. Da bekommt man sehr oft sehr spannende Antworten. Was ist deine Meinung dazu?

Ein Anthologie-Cover sollte entweder den »Geist« der gesamten Storysammlung transportieren, oder den Inhalt einer konkreten Geschichte thematisieren (und trotzdem Kriterium eins erfüllen). Der erste Punkt gilt für Romane ganz genau so.

Da ich die Cover selbst gestalte (das hat etwas mit der erwähnten Freiberuflichkeit zu tun 🙂 ) habe ich üblicherweise ein »Gefühl« dafür, was passt und photoshoppe einfach mal so vor mich hin. Meistens ereilt mich dann relativ schnell ein Geistesblitz. 🙂

Ich kenne jetzt  nicht all deine Werke, aber speziell das Cover von “Mechanische Geister” fand sich superschön.

Ich investiere viel Zeit und Kreativität in die Cover und das ist auch gut so, denn nur so kann man sich von den schnell aus Stockfotos zusammengeklatschten Buchhüllen mancher namhafter Verlage abheben (ich bekomme angesichts der Machwerke regelmäßig Designer-Migräne).

*nickt*

 

Und zum Schluss: auf welche Frage in einem Buchinterview möchtest du einfach nur mit »Ja« antworten?

Wird sich der Buchmarkt in den nächsten Jahren dramatisch verändern?

Das glaube ich auch und ich freue mich, bei so dynamischen Auf- und Umbrücken live dabei zu sein. In nochmal ein paar Jahren mehr sitzen wir dann beisammen und lachen uns krumm über das, was man damals in den Wild Wild Bookwars so wichtig und dramatisch fand und wie es sich dann entwickelt hat.

Vielen Dank für das wie erwartet sehr vergnügliche Interview und die mit uns geteilten Einsichten. Wir wünschen euch und den Steampunk-Chroniken noch viel Dampf im weiteren Wettbewerb und hoffe sehr, dass wir uns dann im Oktober in Frankfurt zu Preisverleihung sehen. Gerne auch in Frack und Zylinder.
 

Hier könnt ihr Stefan Holzhauer treffen

Stefan Holzhauer auf Facebook

Websites von Stefan Holzhauer

 

Skoutz-Lesetipp:

Die Steampunk Chroniken #1: Aethergarn, herausgegeben von Stefan Holzhauer

Das Viktorianische Zeitalter – eine Zeit des Aufbruchs und der Pioniertaten. Während die Karten der Erde erst nach und nach ihre weißen Flecken verlieren bricht die Menscheit auf, um einen völlig neuen Lebensraum zu erforschen: den Æther.

Was wäre, wenn die Theorien der Wissenschaftler jener Zeit korrekt gewesen wären? Und was wäre, wenn die Menschheit es geschafft hätte, mit Ætherschiffen in den Weltenraum aufzubrechen, um die Planeten des Sonnensystems – und darüber hinaus zu kolonisieren?  Über die Abenteuer jener Pioniere berichtet dieses Buch – doch es sei eine Warnung ausgesprochen: nicht nur im Æther droht Gefahr …

Der erste Band der “Steampunk-Chroniken” unter dem Titel “Æthergarn” entführt den Leser in die Welt der Steampunk-Raumfahrt. Zehn Autoren steuerten Geschichten bei:

  • Das Herz, der Schlund und das Blut – Tedine Sanss
  • Die Jagd nach dem Kometentier – Sean O’Connell
  • Lillys Zukunft – Andreas Dresen
  • Die Jesaja-Mission – Alexandra Keller
  • Den Tod falsch einsortiert – Andreas Wolz
  • Ruf der Sterne – Tanja Meurer
  • Es ist nicht leicht, kein Held zu sein – Bernd Meyer
  • Die Schatten des Æthers – Andreas Suchanek
  • Gedanken an Schmetterlinge – Thomas Wüstemann
  • Die letzte Grenze – Dieter Bohn

Skoutz meint: Wer Steampunk noch nicht kennt, bekommt hier einen vorzüglichen Einstieg geboten. Die zehn sehr unterschiedlichen Geschichten sind wunderbar ausgewählt, denn sie zeigen die ganze Bandbreite dessen, was man sich mit “Retro-Science Fiction” ausdenken kann und wie verschieden dann doch Stimmungsbilder und Tonlage sind, vor denen die Kurzgeschichten jeweils erzählt werden. Und für alle, die bei Anthologien immer zurückschrecken, ist das Buch auch eine tolle Gelegenheit, mit Vorurteilen aufzuräumen und sich auch mal auf einen Quickie einzulassen, der seinen ganz eigenen Reiz entfalten kann. 

 

Die Steampunk-Chroniken #3: Geistermaschinen – herausgegeben von Stefan Holzhauer

Wenn alte, schaurige Gemäuer, weiße Frauen und irre Wissenschaftler auf Ætherspektrografen und mechanische Geisterfallen treffen, dann verbünden sich E.T.A. Hoffmann, Edgar Allan Poe, oder H.P. Lovecraft mit Jules Verne, dann entsteht eine Symbiose aus Gaslicht-Schauergeschichten und Steampunk.
In 12 Geschichten verquicken die Autoren die Versatzstücke klassischen Grusels mit den physikalisch unkorrekten technischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen des Genres Steampunk, und schicken den Leser in ein bizarres Zwischenreich aus Schrecken und Aufklärung, aus Grusel und Forschung, dem man nie wieder entrinnen wird.

Folgende Autorinnen und Autoren erlauben sich, euch das Gruseln zu lehren – wenn ihr es wagt:

  • Vorwort: Anja Bagus
  • Das Pyrophon — Tedine Sanss
  • Das Doppelleben einer Hausfrau — Daniela Chana
  • Das Bestiarium des Dr. Pike — Christian Günther
  • Von Teufeln und Dämonen — Sean O‘Connell
  • Archibald Leach und die Geister der Grotten — Markus Cremer
  • Tally Ho! — Bernd Meyer
  • Schwingen — Brida Anderson
  • Totenruhe — Merlin Thomas
  • Seelenspiegel — Stephanie Roller
  • Das Puppenhaus des Italieners — Jan-Niklas Bersenkowitsch
  • Wärme mein Herz — Tanja Meurer
  • Der mechanische Geist — Tedine Sanss

Skoutz meint: Aller guter Dinge sind drei, sagt man ja gemeinhein und während häufig Serien unterwegs die Luft ausgeht, haben wir den Eindruck, dass sich die Steampunk-Chroniken und Stefan Holzhauer gerade erst warm laufen. Mit überschäumender Freude am Fantasieren, mit viel Liebe zu den alten Zeiten und großem Respekt vor den alten Meistern hat ein tolles, aber sehr verschiedenes Autorenteam es verstanden, wirklich hervorragend zu unterhalten. Wir empfehlen die Lektüre stilecht und stimmungsvoll im Lichte einer alten Öllampe (in Ermangelung von Aether) zu genießen. 

 

Hinweis:

Der zweite Band der Steampunk-Chroniken, Mechanische Geister, von Stefan Holzhauer, ist wieder eine wunderschöne Steampunk-Anthologie, die Juror André Skora für die Midlist SF 2017 des Skoutz-Awards aus über 150 Titeln der Longlist 2017 nominiert hat. Die 250 Seiten starke, im Mai 2016 vom Herausgeber selbst veröffentlichte Anthologie entführt höchst stimmungsvoll in Retrosettings für spannende und gruselige Geschichten.

Wir haben uns auch dieses Buch sehr gerne genauer angesehen und euch hier vorgestellt (weiterlesen).

 

 

 

 

 

 

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