Sternstunde: Der finstere König – Dark Fantasy von Susanne Sievert

  Sternstunde: Der finstere König – abgründiges Fantasy-Debüt von Susanne Sievert

Heute stellen wir euch Sternstunde: Der finstere König von Susanne Sievert vor, einen düsteren High Fantasy-Roman, den Skoutz-Jurorin Julia Adrian für die Midlist Fantasy 2017 des Skoutz-Awards aus fast 300 Titeln der Longlist 2017 nominiert hat. Das ungewöhnlich Debüt ist im Dezember 2016 von der Autorin selbst verlegt worden und bietet eine etwa 400 Seiten lange Reise durch eine düstere, aber ganz und gar faszinierende Welt.

Doch seht am besten selbst:

 

Um was geht’s in Sternstunde: Der finstere König?

„Ich will alles. Nicht nur mein eigenes Land. Ich will den Norden, den Osten, den Süden, und den Westen. Ich will jede verfluchte Seele, jedes schlagendes Herz. Männer, Frauen, Kinder. Ich nehme mir alles. Mit Feuer und Schatten werde ich jedes der Reiche an mich reißen. Die Welt gehört mir, und jedes Lebewesen wird lernen, vor dem König zu knien. Ich bin der finstere König – und ihr seid NICHTS.“

Der finstere König überschattet das Land. Er ist böse, eine dunkle Stimme in deinen Gedanken und die kalte Hand, die das schlechte Gewissen beruhigt. Dort, wo er erscheint, löscht er das Leben aus und seine Berührungen bringen den Tod, denn nur das ist sein Begehr.

Das erste Buch der Sternstunde beschreibt die Vorgeschichten von Udy Häuptlingstochter aus dem Nordland, Shanalei, einer Sklavin aus dem Süden, Shen Su, Priesterin und eine der Ewigen aus dem Osten und Jewell, einer Dunkelelfe aus dem Westen. Die unterschiedlichen Leben der vier Frauen sind mit dem Leben des finsteren Königs verbunden und auch sie selbst gehören zueinander, ohne es zu wissen. Der finstere König beherrscht ihr Dasein, doch finden sie das eine Licht, so beginnt für sie die Sternstunde.

 

Wie fanden wir Sternstunde: Der finstere König?

Susanne Sieverts Erstling ist ein ungewöhnliches Buch, das den Leser in eine fantastische aber sehr düstere, fast schon faschistisch geprägte Welt entführt. Dort trifft man auf interessant und erfrischend klischeefreie Figuren mit Stärken und Schwächen, Ecken und Kanten, die gegen einen sehr viel versprechend konzipierten Bösewicht antreten müssen, dem sie näher stehen, als gut für sie ist. Ein ungewöhnliches, schön erzähltes Buch, das Lust auf die Fortsetzung macht.

Fantasy-Jurorin Julia Adrian meint:Toller Schreibstil, absolut wortgewaltig liest sich diese Geschichte wundervoll!

 

Wem verdanken wir Sternstunde: Der finstere König?

Susanne Sievert wurde 1983 in Hamburg geboren. Das Schreiben begleitet sie nach eigenem Bekunden schon seit der Schulzeit. Sternstunde: Der finstere König ist ihr erster Roman, dem mit Home sweet Julie ein weiterer düsterer Roman folgte, den Skoutz klar dem Genre Horror zuordnen würde.

 

Natürlich haben wir vor, Susanne baldmöglichst zu besuchen und sie ausführlich zu befragen – unter anderem dazu, wann Sternstunde fortgesetzt wird.

Bis dahin könnt ihr Sternstunde: Der finstere König hier auf Amazon erwerben.

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