Paracelsus – Science Fiction-Krimi von Arno Endler

Buchvorstellung

Paracelsus – klaustrophobischer Science Fiction-Krimi von Arno Endler

SciFi IconAward Shortlist Silber IconHeute stellen wir euch einen der Titel vor, die unsere Juror Karsten Kruschel aus über 100 vorgeschlagenen Titeln (Longlist) in die Midlist Science Fiction des Skoutz-Awards 2016 nominiert hat. Dort fand es unter Lesern und der restlichen Jury genügend Fans, die das Buch auf die Shortlist gewählt haben. Nun wird es im September gegen zwei Mitbewerber für den Science Fiction-Skoutz 2016 ins Rennen gehen.
Bei Paracelsus handelt es sich um einen 246 Seiten starken, im Februar 2015 vom Atlantis Verlag veröffentlichten düsteren Science-Fiction-Roman, der in den unendlichen Weiten des Alls gekonnt mit Klaustrophobie und Paranoia spielt und so auch Leser anderer Genres begeistern dürfte.

Doch seht selbst:

 

Endler-ParacelsusUm was geht’s in Paracelsus?

Das Raumschiff PARACELSUS ist auf Kurs in eine Katastrophe.  Dunkle Gänge. Tiefe Schächte. Leere Kabinen. Ein Kapitän ohne Gedächtnis, eine Ansammlung von exzentrischen Passagieren und ein blinder Passagier. Dann beginnt das Töten. Wer ist der Mörder? Warum müssen die Mitreisenden sterben? Und gibt es den blinden Passagier tatsächlich?

‚Zehn kleine Negerlein‘ meets ‚Dark Star‘!

Wie fanden wir Paracelsus?

Dieses Buch hätte man auch unter Horror oder Krimi einordnen können und wäre mit dieser Eintscheidung gewiss nicht falsch gelegen. Es ist großartig, wie Arno Endler in einem futuristischen Setting den Leser förmlich in die beklemmende Atmosphäre der Paracelsus hineinsaugt und miträtseln lässt, wer denn nun der Mörder ist – oder auch warum. Ein Buch, das aus unserer Sicht nur einen Fehler hat: Es ist viel zu schnell zu Ende.

Skoutz-Juror Karsten Kruschel: Science Fiction mit einem Serienmörder auf einem Raumschiff, einer Zeitreise … und Twists, die den SF-Leser zu überraschen vermögen, denn alles ist ganz anders.

Wem verdanken wir Paracelsus?

Freiwillig verrät Arno Endler leider nicht allzuviel von sich und auch Tante Google gibt sich ungewöhnlich wortkarg. Neben seiner Leidenschaft für Literatur und ganz speziell der Science Fiction genießt er flüssiges Gold – Single Malts  – und outet sich auf seiner Homepage als toller Fotograf.

Neben Paracelsus ist vor allem seine John Mayer-Trilogie zu erwähnen oder seine sehr spannende Krimi-Reihe „Cotton Reloaded“.

Weil uns das natürlich für einen unserer Midlist-Autoren nicht genügt, war Kay Noa bei ihrem Kollegen für ein Interview, bei dem sie einiges über die genaue Lage von schwarzen (Autoren-)Löchern, den Sinn von Interviews mit Protagonisten und Whiskey erfahren hat (weiterlesen).

Für alle, die wir neugierig machen konnten, ist das Buch unter anderem hier zu erwerben.

 

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