Die Beschleunigung des Sturms – Horror-Thriller von Andreas Acker

 

Die Beschleunigung des Sturms – Horror zwischen Tor der Teufel und Alien von Andreas Acker

Auch Andreas Acker kennen viele Skoutze als guten Thriller-Autor (immerhin war er letztes Jahr von Castingshow ein Kandidat der Midlists) schon als Autor knallharter Thriller ein Begriff. Hier versucht er sich als Horror-Prophet. Das ist ihm mit seinem Anfang 2017 selbst herausgegebenen Buch so gut gelungen, dass er unsen Horror-Meister, den Vorjahressieger Simon Geraedts für sich gewonnen hat. So wurde das Buch aus über 150 Vorschlägen der Longlist Horror in die Midlist Horror 2017 des Skoutz-Awards gewählt. Damit steht also der Weg für diese spannende Geschichte direkt zum Horror-Skoutz 2017 offen. Wir sind gespannt.

Doch lest am Besten selbst.

 

Um was geht’s in Die Beschleunigung des Sturms?

Es hätte alles so schön sein können.
Ein Campingplatz, gelegen auf einer Halbinsel in der Nordsee. Freundliche Camper, spielende Kinder, tolles Wetter, Natur pur. Dazu Grillfleisch, Salate, friesisches Bier, gute Laune. Idylle. Thomas und Daniel sowie ihre Freundinnen Karla und Sabine hätten es wahrlich schlechter treffen können. Selbst das am Horizont aufziehende Unwetter kann die Urlaubslaune nur wenig trüben.

Als ein Mord geschieht, ist es mit der guten Stimmung jedoch vorbei. Mittlerweile ist die Verbindungsstraße zum Festland unterspült und macht jegliche Hilfe von außen unmöglich. Und so liegt es an Daniel und Thomas, den Mörder zu suchen, denn dieser muss sich noch auf dem Campingplatz befinden. Und während sie immer tiefer in die Geheimnisse dieser sturmumtosten Nacht eindringen, wird ihnen klar, dass sie es nicht mit einem Täter, sondern mit einer ganzen Gruppe zu tun haben. Und diese hat ihre Arbeit noch längst nicht vollendet. Denn in dieser Nacht will sie Ihm-der-durch-den-Sturm-geht ein Tor in diese Welt öffnen, um ein neues Zeitalter einzuläuten. Und nichts und niemand darf sie davon abhalten …

 

Wie fanden wir Die Beschleunigung des Sturms?

Andreas Acker kann schreiben. Wer in dem Vorgänger dieses völlig problemlos für sich allein zu lesenden Horror-Thrillers die klaustrophobische Atmoshphäre schätzte, kommt auch hier auf seine Kosten. Die Ereignisse auf der vom Rest der Welt abgeschnittenen Insel sind nichts für Leute mit einem klaustrophobischen Problem und die düstere Atmosphäre hätte Ridley Scott designen können. Auch die Art und Weise, wie die Geschichte dann ins Paranormale schweift, ist nichts für Zartbesaitete.

Skoutz-Juror Simon Geraedts meint:Ein Sturm schneidet die Menschen auf einer Halbinsel in der Nordsee von der Außenwelt ab. Als der erste Mord geschieht, nimmt der Horror seinen Lauf. Packende Story und lesbare Schreibe.

 

Wem verdanken wir Die Beschleunigung des Sturms?

1975 in Schleswig-Holstein geboren, lebt Andreas Acker seit seinem 13. Lebensjahr im schönen Hintertaunus. Er war schon immer ein leidenschaftlicher Geschichtenschreiber, doch erst im Jahr 2008 begann er aktiv an Kurzgeschichtenausschreibungen teilzunehmen. Nachdem einige seiner Geschichten in Anthologien erschienen sind, reizte es ihn, auch mal längere Texte zu schreiben. Sein Debütroman veröffentlichte er im Jahr 2012 und seitdem hat der Autor, der unterschiedliche Genres in seinen Büchern bedient, schon einige Romane herausgebracht.

Damit ihr euch ein Bild von Andreas Acker machen könnt, hat Kay Noa ihn besucht und sich mit ihm über den schwierigen Umgang mit Bösewichten, über die Beziehung zwischen Autor und Leser und über seine Bücher unterhalten (weiterlesen).

 

Wer (hoffentlich) neugierig geworden ist, kann das Buch hier auf Amazon kaufen.

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