Der kleine Buddha und die Sache mit der Liebe – Roman von C. Mikosch

Buchvorstellung

 

Der kleine Buddha und die Sache mit der Liebe – philosophisches Motivationsbuch von Claus Mikosch

Contemporary Iconskoutz_award iconHeute stellen wir euch einen der Titel vor, den unser Juror Jannis Plastargias aus über 100 vorgeschlagenen Titeln (Longlist) für die Midlist Contemporary des Skoutz-Awards 2016 nominiert hat. Dort fand es unter Lesern und der restlichen Jury genügend Fans, die das Buch auf die Shortlist gewählt haben. Nun hat es sich gegen zwei Mitbewerber im Rennen um den Contemporary-Skoutz 2016 durchgesetzt. Wir gratulieren! Details zur feierlichen Verleihung am 21.10.2016 im Frankfurter Walden könnt ihr hier erfahren (weiterlesen).

Bei dem kleinen Buddha handelt es sich um ein 128 Seiten starkes, im Januar 2015 vom Verlag Herder veröffentlichtes zeitloses Buch über Freundschaft, Neugierde auf das Leben und die Kunst, einfach nur glücklich sein zu können.

Doch seht selbst:

 

Um was geht’s in Der kleine Buddha und die Sache mit der Liebe?

Der kleine Buddha und die Sache mit der LiebeZwei Jahre sind vergangen, seit der kleine Buddha von seiner ersten Reise zurückgekehrt ist. Gerne denkt er noch an seine Erlebnisse, an seine neu gewonnenen Freunde und daran, was er unterwegs alles über das Glück gelernt hat. Doch Erinnerungen und Träume nehmen nur einen kleinen Platz in seinem Alltag ein – meistens lebt er vollkommen in der Gegenwart! Fast jeden Tag und jede Nacht sitzt er zufrieden und gelassen auf dem flachen Stein unter seinem großen, alten Bodhi-Baum und meditiert. Dass er ein Weiser geworden ist, wäre zu viel gesagt, doch immer wieder kommen Menschen von weit her, um ihn um Rat zu fragen, und vielen kann der kleine Buddha helfen. Als ihm aber eines Tages ein Mann die Frage stellt, wie er denn eine Frau finden könnte, weiß der kleine Buddha keine Antwort. Er ist ratlos, denn in Liebesdingen ist er nicht eben sehr bewandert. Und weil der kleine Buddha sowieso immer wieder davon träumt, erneut in die weite Welt hinauszuziehen, begibt er sich ein zweites Mal auf die Reise – diesmal, um alles über die Liebe herauszufinden. Unterwegs begegnet er Verliebten und Verzweifelten, solchen, die die Liebe gefunden, und anderen, die sie wieder verloren haben, der Verliebtheit, ungestümer Liebe und dem stillen Glück zu zweit. Er trifft Junge voller Hoffnung auf die erste große Liebe und eine gemeinsame Zukunft, und Alte, die meinen, schon alles über die Liebe zu wissen, und sich dennoch immer wieder überraschen lassen. Er spricht mit Menschen, die Eifersucht mit Nähe verwechseln, mit einer Mutter, die ihr Kind mehr liebt als alles auf der Welt, und mit einer großzügigen Bäuerin, der es Freude macht, für Bedürftige da zu sein. Wie schon bei seiner ersten Reise bekommt der kleine Buddha wundersame und bemerkenswerte Geschichten voller Weisheit zu hören: Menschen erzählen ihm von der Liebe zu sich selbst und zur ganzen Welt. Und ganz allmählich begreift der kleine Buddha, dass Glück und Liebe zusammengehören. Ob er selbst am Ende das Glück der Liebe findet?

Hier findet ihr noch eine Leseprobe zu dem Buch auf der Verlagsseite.

 

Wie fanden wir Der kleine Buddha und die Sache mit der Liebe?

Ein wundervoll illustriertes Buch, das Groß und Klein begeistert und zum Nachdenken anregt. Auf seiner Reise trifft der kleine Buddha die unterschiedlichsten Menschen und lernt von ihnen verschiedenste Ansichten und Weisheiten, die sich alle mit dem Thema Liebe befassen.

Skoutz-Juror Jannis Plastargias: „Es sind immer die kleinen Dinge, die das Geheimnis des Glücks ausmachen.“ Ja, das stimmt, doch welche kleinen Dinge präsentiert uns dieses Buch? Spannende Idee zu Beginn, doch die Reise geht für jeden anders aus. Weisheit?!

Anlässlich der Nominierung in die Shortlist, hat Jannis auch nochmals ausführlicher das Buch gewürdigt (weiterlesen).

Wem verdanken wir Der kleine Buddha und die Sache mit der Liebe?

Geboren wurde Claus Mikosch Mitte der 70er Jahre in Mönchengladbach. Nach dem Abitur ist er eine Weile um die Welt gereist, bevor er in England Homöopathie studiert hat. Als Fotograf, Filmemacher und Autor pendelt er heute zwischen Spanien und Deutschland. Mit seinen erfolgreichen Büchern über den sympathischen kleinen Buddha konnte er die letzten Jahre in die Fußstapfen seines Urgroßvaters treten, einem deutschen Schriftsteller und Poet.
Damit ihr euch ein Bild von Claus Mikosch machen könnt, hat Kay Noa ihn besucht und sich mit ihm über Philosophie, Psychiater und den Sinn des Lebens unterhalten (weiterlesen).

Den kleinen Buddha könnt ihr zwischenzeitlich hier kaufen.

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