Skoutz-Wiki: Blog-Tour

. Im stetig und emsig wuchernden Dschungel der Neuerscheinungen ist es wichtiger denn je, ein Buch überhaupt erst einmal sichtbar zu machen. Das führt an Marketing kein Weg vorbei. Und immer wenn von Buchmarketing die Rede ist, fällt auch der Begriff Blogtour. Wir haben uns das einmal näher angesehen: Die Blogtour in Kürze: Eine Blogtour[…]

Skoutz-Wiki: Lesesouveränität (Lesestil)

. Heute geht es im Skoutz-Wiki in der Artikelreihe zum Lesestil, um Lesesouveränität. Also die bei genauerer Betrachtung sehr spannende Frage, ob wir unser Leseverhalten unter Kontrolle haben und entsprechend unseren Wünschen und anderen Anforderungen an unser Leben steuern können. Lesesouveränität in Kürze Souverän ist ein aus dem Lateinischen stammendes Wort (von superanus ‚über allem[…]

Skoutz-Wiki: Leseticks (Lesestil)

Es heißt ja nicht umsonst, dass nie zwei Menschen dasselbe Buch lesen werden.  Aber es werden auch kaum zwei Menschen auf diesselbe Weise ein Buch lesen. Das liegt an den Leseticks, also jenen kleinen Ecken und Kanten unseres persönlichen Umgangs mit unseren Büchern. Grund genug für Skoutz, sich den Leseticks einmal hingebungsvoll und mit Genuss[…]

Skoutz-Wiki: Lesestil

  . Es wird viel über Schreibstile geschrieben und noch mehr darüber, welcher jetzt der richtige, bessere, der schönere …. blablabla ist. Mindestens genauso spannend fanden wir letztens in der Debatte die Frage nach dem Lesestil. Also die Kehrseite der Medaille. (Okay, es war schon spät und im Skoutz-Nest herrschte jene gefährliche Alberlaune, in der[…]

Skoutz-Wiki: Lesetechnik (Lesestil)

Skoutz versucht in dieser Beitragsreihe, den relativ komplexen Begriff Lesestil unterhaltsam und zugleich wissenschaftlich aufzubereiten. Dazu gehören verschiedene Kriterien, die unseren individuellen Lesestil beeinflussen. Einer davon ist die Lesetechnik. Also die Art und Weise, mit der wir uns einem Text nähern und versuchen, aus einem Buch eine Information zu gerwinnen. Oder was immer sonst wir[…]

Skoutz-Wiki: Lesehäufigkeit (Lesestil / Leseverhalten)

. In dieser Beitragsreihe geht es uns darum, den überraschend komplexen Begriff Lesestil so unterhaltsam wie möglich, aber eben auch gründlich und zugleich wissenschaftlich aufzubereiten. Dazu gehören verschiedene Kriterien, die unseren individuellen Lesestil beeinflussen. Einer davon ist die Lesehäufigkeit. Oder genauer gesagt, der Stellenwert, den Bücher in eurem Leben einnehmen. Die Zeit, die ihr Geschichten[…]

Skoutz-Wiki: Lesemotiv / Leseinteresse (Lesestil)

Zu unserer Artikel-Reihe “Lesestil” gehört auch das Lesemotiv, dem wir uns in diesem Beitrag widmen. Was ist das eigentlich, ein Lesemotiv? Zunächst könnte man meinen, es handele sich um Bilder mit Lesern oder Lesen als Thema (Bildmotiv). Aber das meinen wir natürlich nicht. Lesemotiv in Kürze: Motiv, vom lateinischen Wortmotus (Bewegung, Antrieb“) steht in der[…]

Skoutz-Sprachlabor: Leichte Sprache – für wen?

Immer wieder wird gerade in buchaffinen Foren über Mindeststandards bei Texten diskutiert.Und das führt irgendwie auch zu den an einen Leser zu stellenden Ansprüchen. Klar, Lesen und Schreiben bedingen einander. Irgendwie. Und irgendwie auch nicht. Wie lang darf ein Text (Post, Blogbeitrag oder auch Buch) sein? Wie lang dürfen die dort enthaltenen Sätze sein? Und[…]

Skoutz-Sprachlabor: Anführungszeichen oder Gänsefüßchen

. Kaum ein anderes Satzzeichen hat so viele Namen wie die Anführungszeichen. Zollzeichen (wenn sie gerade sind), Guillemets (diese französischen <<Pfeilspitzen>>, typogragische Anführungszeichen (Unten und oben) oder eben Gänsefüßchen. Der Umgang mit ihnen ist meist gar nicht schwierig, man setzt sie zu Beginn und Ende einer wörtlichen Aussage oder eines Zitats. Soweit so gut, aber[…]

Skoutz-Sprachlabor: weiterhin ungeliebt, der Buchstaben-Drilling

. Sprache ist ja immer irgendwie auch eine Gefühlssache, des ästhetischen Empfindens. Das merkt man im Alltag an vielen kleinen Dingen und das ist auch gut so, denn dadurch bleibt sie lebendig und Ausdruck unserer Identität. Da helfen auch diktatorisch angeordnete Rechtschreibreformen nur bedingt, denn z. B. die 1996 gewünschte Anpassung der Schreibweise von Fremdwörtern[…]