Aelia, die Kämpferin – Historienroman aus der Antike von Marion Johanning

Buchvorstellung

Aelia, die Kämpferin – historischer Roman aus der Spätantike von Marion Johanning

History3 IconAward Shortlist Silber IconHeute stellen wir euch einen der Titel vor, die unsere Jurorin B.C. Bolt aus weit über 100 vorgeschlagenen Titeln (Longlist) für die Midlist History des Skoutz-Awards 2016 nominiert hat. Dort fand es unter Lesern und der restlichen Jury genügend Fans, die das Buch auf die Shortlist gewählt haben. Nun wird es im September gegen zwei Mitbewerber für den History-Skoutz 2016 ins Rennen gehen.
Bei Aelia handelt es sich um ein 400 Seiten starken, im Dezember 2015 von der edition oberkassel veröffentlichten Historienroman, über eine interessante Frau, die ihr Weg durch das zerfallende Weströmische Reich bis an den Hof von Frankenkönig Chlodio führt.

Doch seht selbst:

 

Aelia die KämpferinUm was geht’s in Aelia, die Kämpferin?

Trier, im Jahr 441: Der Zerfall des Weströmischen Reiches ist nicht mehr aufzuhalten. Trier, einst blühende Kaiserresidenz, ist nach mehreren Frankenüberfällen nur noch ein unbedeutender Außenposten an der Reichsgrenze. Verfall und Verbrechen herrschen in der Stadt. Die junge Waise Aelia lebt bei einem reichen Händler, der Waisenmädchen zu Kämpferinnen ausbilden lässt. Die Mädchen müssen Schaukämpfe bei abendlichen Gastmählern vorführen. Als ihre Freundin eines Abends nicht zurückkehrt, folgt ihr Aelia und gerät in einen Kampf auf Leben und Tod, den sie nur mit Mühe überlebt. Dabei wird der Militärpräfekt der Stadt auf sie aufmerksam. Er zwingt sie, für ihn bei den Franken zu spionieren. Ihre gefährliche Mission führt Aelia nach Dispargum, an den Hof des gefürchteten fränkischen Königs Chlodio. Als sie sich ausgerechnet in den Königssohn verliebt, verschärft sich ihre Lage, während sich die Grenzen zwischen Freund und Feind aufzulösen scheinen. Aelia muss eine Entscheidung treffen, die ihr Leben für immer verändern wird.

Ein spannender historischer Roman um Liebe, Freundschaft und Verrat in den Wirren des untergehenden römischen Reiches.                                    

Wie fanden wir Aelia, die Kämpferin?

Wer historische Romane liebt, wird in Aelia eine neue Freundin finden. Marion Johanning entführt uns in eine superspannende Epoche, die bislang völlig zu Unrecht viel zu wenig Beachtung in Literatur und Film gefunden hat. Quasi ein Geheimtipp, der durch viele schöne Details punktet und durch die flüssig erzählte, action- und spannungsgeladene Handlung perfekt in Szene gesetzt wird.

Skoutz-Jurorin B.C. Bolt: 441, das Weströmische Reich zerfällt und die Protagonistin gelangt in den Wirren der Zeit an den Hof des fränkischen Königs, gut geschrieben und nicht das, was man bei dem Titel erwarten würde

Wem verdanken wir Aelia ,die Kämpferin?

Marion Johanning, geboren 1962 in Lippstadt, lebt heute mit ihrer Familie in der Nähe von Köln. Schon lange begleiten sie zwei Leidenschaften: Schreiben und das Interesse für Geschichte.

„Schon immer interessierte ich mich für Geschichte und das Schreiben. Was lag da näher, als diese beiden Leidenschaften miteinander zu verbinden?“

Mit ihren historischen Romanen, für die sie sorgfältig recherchiert und sämtliche Originalschauplätze bereist, kann sie beide Leidenschaften miteinander verbinden und entführt so den Leser in vergangene Zeiten, die er am Ende des Buchs bestens unterhalten und wohlinformiert aber etwas wehmütig wieder verlässt.

Inzwischen war Kay Noa auch bei Marion zu Besuch und hat sich mit ihr darüber unterhalten, was ein Autor so auf der Straße und im Müll finden kann und wie viel davon er seinen Lesern mitgibt – und über Bücher natürlich auch (weiterlesen).

Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid, könnt ihr Aelia, die Kämpferin hier bei Amazon beziehen.

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