Zu Besuch bei: Peter Hohmann

Zu Besuch bei Peter Hohmann

Eigentlich ist Peter Hohmann Gymnasiallehrer für Sport und Englisch, doch er schreibt nebenher leidenschaftlich Kurzgeschichten und Fantasy-Romane. Außerdem spielt er gern Schlagzeug oder treibt selbst Sport. Doch das Schreiben ist die einzige Tätigkeit, die ihn zum stillsitzen bringen kann. Ihr habt ihn bis in die Midlist Fantasy des Skoutz-Award 2017 gewählt und natürlich wollten wir ihn für Euch ebenfalls interviewen.

Und das ist das Ergebnis:

 

Zu Besuch bei Peter Hohmann

Peter Hohmann

Was ist dein »Sprit« beim Schreiben, woher nimmst du deine Ideen?

Gute Bücher. Gute Filme. Vor allem aber Gespräche bei Spaziergängen mit meinem Kumpel Frosti. Der schreibt zwar nicht, ist jedoch stets mein erster Leser und schärfster Kritiker.

Frosti? Das klingt fast nach einem Namen für eine Figur in einem Deiner Romane!

Was würdest du tun, wenn du nicht mehr schreiben könntest?

Versuchen, es dennoch irgendwie zu tun. Falls es wirklich gar nicht ginge, würde ich einen Teil meines Lebens verlieren, der mir ungemein viel Freude bereitet. Das wäre absolut bitter.

Und mit dem Stillsitzen wäre es dann auch vorbei…

Zu welchen Anlässen hast du schon überlegt, mit dem Schreiben aufzuhören?

Never ever!

Was war dein emotionalstes Erlebnis beim Schreiben?

Große Freude herrscht natürlich, sobald ein Verlag sich dazu entscheidet, einen meiner Romane zu veröffentlichen. Bei welchem Buch genau ich mich am meisten herumgehüpft bin, kann ich echt nicht sagen. Ich muss allerdings anmerken, dass die latente Freude, die ich beim Schreiben verspüre, zusammengefasst viel größer ist als bei kurzen Glücksmomenten. Es gibt kaum etwas Schöneres, als in Ruhe und Muße den PC anzuschalten und abzutauchen.

Im Endeffekt sind es doch die vielen kleinen und großen Momente, die wir in Erinnerung behalten.

Wie viel Autobiografie steckt in deinen Geschichten?

So gut wie gar nichts. Behaupte ich jetzt mal. Jedenfalls verwurste ich nicht bewusst eigene Erlebnisse und Erfahrungen.

Was wäre das größte Kompliment, das man dir als Autor machen kann?

Du schreibst spannende Geschichten.

Wer ist für dich dein idealer Leser?

Derjenige, der sagt, dass ich spannende Geschichten schreibe.

Bei welchem deiner Protagonisten würdest du den Beziehungsstatus mit dir als »schwierig« bezeichnen?

Kniffligste Frage in diesem Interview für mich. Weder führe ich Gespräche mit meinen Protagonisten, noch schreibe ich Tagebücher aus deren Sicht. Ich bevorzuge da andere Methoden. Wem ich am wenigsten gerne begegnen würde, wäre auf jeden Fall Xurodas aus „Die Eherne Garde“.

Wirklich ein übler Zeitgenosse…

Und zum Schluss: auf welche Frage in einem Autoreninterview möchtest du einfach nur mit »Ja« antworten?

Dürfen wir einen bundesweiten Spendenaufruf für dich starten? 😉

Lieber Peter, danke für das unterhaltsame Interview! Wir wünschen Dir alles Gute und sind gespannt, was du als nächstes für deine Fans bereit hälst.

Mehr über Peter Hohmann findet ihr hier:

Homepage von Peter Hohmann
Facebook Seite von Peter Hohmann

Und das ist der Titel mit dem Ihr Peter Hohmann bis in die Midlist Fantasy gewählt habt:

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